Neue Notebooks, Chromebooks und Cloud-Services

Dell aktuell: vom Client bis zur Cloud

| Autor: Wilfried Platten

Für die Einbindung der Unity-Familie in Cloud-Plattformen stehen Validated Designs parat.
Für die Einbindung der Unity-Familie in Cloud-Plattformen stehen Validated Designs parat. (Bild: Dell Inc.)

Ein IT-Gigant wie Dell ist an vielen Fronten aktiv. So veröffentlicht das Unternehmen quasi zeitgleich Angebote im Umfeld von Cloud, „Kubernetes“ und Datacenter-as-a-Service, als auch ganz handfeste neue Clients.

Auf der Notebook-Schiene haben die Geräte der „XPS“-Reihe ein Upgrade mit Intels Core-Prozessoren der zehnten Generation erhalten und das auf der Computex 2019 angekündigte „XPS 13 2-in-1“ ist jetzt verfügbar. Das Convertible besitzt ein HDR-Display, einen extra dünnen Rahmen und ein auffälliges Design. Es ist mit besagten „Intel Core“ CPUs der zehnten Generation bestückt und weltweit eines der ersten Project-Athena-zertifizierten Notebooks mit den neuen Prozessoren.

Das Dell XPS 13 kann alternativ auch mit Ubuntu bestellt werden.
Das Dell XPS 13 kann alternativ auch mit Ubuntu bestellt werden. (Bild: Dell Inc.)

Dieser Prozessor ist auch das wichtigste neue Bauteil der „Inspiron“-Geräte. So soll sich das Notebook XPS 13 zu einem späteren Zeitpunkt mit Prozessoren bis hin zu den sechskernigen i7-Modellen bestücken lassen.

Das NetzwerkmodulKiller AX 1650“ (2x2) soll die drahtlosen Verbindungen gegenüber der Vorgängergeneration um den Faktor 3 schneller machen. Erhältlich ist das neue XPS 13 mit „Windows 10“ und „Ubuntu 18.04 LTS“.

Aus der Inspiron-Reihe sticht das „Inspiron 14 7000“ Ultralight Notebook durch ein neues, extra leichtes und trotzdem robustes Aluminiumgehäuse heraus, das lediglich 1,1 Kilogramm auf die Waage bringt. Alle Modelle sind ab sofort bestellbar.

Das Latitude 5300 2-in-1 Enterprise Chromebook
Das Latitude 5300 2-in-1 Enterprise Chromebook (Bild: Dell Inc.)

Das gilt auch für die ersten „Latitude“-Chromebooks. Die Modelle 5300 (2-in-1) und 5400 sind für den Einsatz in Unternehmen konzipiert. Beide sind mit Intel-CPUs Core i5 oder i7 der achten Generation ausgestattet.

Cloud-Plattformen

Die Dell-Cloud-Plattformen unterstützen in Verbindung mit VMware jetzt den Container-Dienst „PKS“, so dass Unternehmen Kubernetes neben klassischen Applikationen auch für produktionskritische Workloads ausrollen, betreiben und verwalten können. Zusätzlich ist das Datacenter-as-a-Service-Angebot „VMware Cloud on Dell EMC“ (Codename „Projekt Dimension“) ab sofort verfügbar.

Vorab getestete und geprüfte Cloud Validated Designs sollen Unternehmen dabei helfen, die Cloud-Umgebungen von Dell für ein breites Spektrum unterschiedlicher Anforderungen mithilfe von Servern, Speichern und Netzwerken sowie auf HCI-Plattformen von Dell EMC zu nutzen. So etwa in Kombination mit den Speicher-Arrays „Powermax“ und „Unity“ oder den „Poweredge MX“ Servern.

Die neuen „Proconsult Migration Services“ sollen Einstieg, Migration und Implementierung von Cloud Services vereinfachen und beschleunigen. Über das Bereitstellungs- und Abrechnungsmodell „Flex on Demand“ ist deren Nutzung jetzt auch nach dem „Pay-per-use“-Modell möglich.

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