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Hyper-Converged Infrastructures (HCI) effizient verwalten Das Lifecycle-Management macht den Unterschied

Hyper-Converged-Infrastructure-Lösungen (HCI) wie Fujitsus PRIMEFLEX for VMware vSAN erlauben es Anwendern, eine hoch flexible und kostengünstige hybride IT-Infrastruktur einzurichten. Doch damit sich die Vorteile einer HCI tatsächlich einstellen, ist ein Lifecycle-Management erforderlich, das alle Komponenten mit einbezieht: die Hardware und den Virtualisierungsstack.

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(Bild: pixabay.com - electrical)

Wie lässt sich die IT-Infrastruktur auf effiziente Weise für die Digitalisierung und Cloud-Computing fit machen? Diese Frage stellt sich derzeit vielen Unternehmen. Eine zentrale Rolle spielt dabei, dass der Trend in Richtung einer Hybrid-IT geht. Das heißt, Workloads werden nicht nur vom Unternehmensrechenzentrum bereitgestellt, sondern verstärkt in Public Clouds ausgelagert. Daher sind IT-Lösungen erforderlich, die beides "können", also

  • eine flexible, skalierbare Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, die ein Unternehmen vor Ort implementieren kann, also im hauseigenen Rechenzentrum;;
  • die nahtlose Anbindung an Cloud-Ressourcen ermöglichen etwa von Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure.

Eine probate Option besteht darin, auf Hyper-Converged-Infrastructure-Systeme (HCI) zurückzugreifen. Eine HCI kombiniert in einer Appliance vordefinierte, integrierte und aufeinander abgestimmte Komponenten: Server, Storage und Netzwerksysteme. Hinzu kommen Software-Komponenten, etwa eine Virtualisierungslösung für Server und Storage sowie eine Managementsoftware.

Ideal für den Aufbau einer Hybrid IT

Die Struktur der HCI-Appliance Fujitsu PRIMEFLEX VMware vSAN: Das System kombiniert Server, Storage-Ressourcen, eine Virtualisierungssoftware und Netzwerkkomponenten in einem System.
Die Struktur der HCI-Appliance Fujitsu PRIMEFLEX VMware vSAN: Das System kombiniert Server, Storage-Ressourcen, eine Virtualisierungssoftware und Netzwerkkomponenten in einem System.
(Bild: Fujitsu)

Mit einer Lösung wie beispielsweise Fujitsu PRIMEFLEX for VMware vSAN erhält der Nutzer gewissermaßen ein schlüsselfertiges Rechenzentrum im Miniaturformat. Dieses kann er nach Bedarf erweitern, indem er weitere Knoten ("Nodes") hinzufügt. Eine solche Lösung eignet sich geradezu perfekt für den Aufbau einer Hybrid-IT-Umgebung. Denn ein Unternehmen kann mithilfe der HCI nach Bedarf Workloads in eine Public Cloud verlagern – oder von dort wieder in das eigene Data Center zurückholen.

Vor diesem Hintergrund ist es keine Überraschung, dass immer mehr Anwender zu HCI-Lösungen greifen. Nach Prognosen des Marktforschungsunternehmens Gartner werden 2023 rund 70 Prozent der Firmen eine Hyper-Converged Infrastructure einsetzen. Die Beratungsfirma Freeform Dynamics hat zudem ermittelt, dass zwei Drittel der Unternehmen mittlerweile geschäftskritische Workloads auf HCI-Systemen betreiben oder dies tun wollen.

Zu den Hauptvorteilen einer HCI wie PRIMEFLEX for VMware vSAN zählen aus Sicht der Anwender vor allem die effizientere Nutzung der IT-Ressourcen und die Konsolidierung von Servern und Storage-Systemen. Weitere Vorzüge sind die hohe Skalierbarkeit und der Zugang zu Speicherressourcen mit niedrigen Latenzzeiten. Unter dem Strich bedeutet dies eine höhere Agilität und niedrigere Kosten.

Herausforderung: das Lifecycle-Management

Eine Besonderheit der HCI-Lösung Fujitsu PRIMEFLEX VMware vSAN ist das durchgängige Lifecycle-Management mithilfe von ISM for PRIMEFLEX.
Eine Besonderheit der HCI-Lösung Fujitsu PRIMEFLEX VMware vSAN ist das durchgängige Lifecycle-Management mithilfe von ISM for PRIMEFLEX.
(Bild: Fujitsu)

Doch so variabel und komfortabel hyperkonvergente Systeme auch sein mögen, darf bei ihnen ein Aspekt nicht unterschätzt werden: der Aufwand für den Betrieb und das Lifecycle-Management. Der Grund ist, dass sich eine hyperkonvergente Infrastruktur aus Komponenten mehrerer Anbieter zusammensetzt. Bei PRIMEFLEX for VMware vSAN stellt beispielsweise Fujitsu die Server; die Virtualisierungssoftware stammt von VMware.

Das bedeutet, dass Administratoren auf Servern, Storage-Komponenten und Netzwerksystemen separate Firmware-Updates einspielen müssen. Einige erweitern den Funktionsumfang der Hardware; andere schließen Sicherheitslücken. Vergleichbare Aufgaben stehen bei den Software-Bestandteilen der HCI an, also bei den Betriebssystemen und dem Virtualisierungsstack.

Bei solchen Updates ist zu beachten, dass alle Bestandteile einer HCI eng miteinander verknüpft sind. Spielt ein Systemverwalter beispielsweise auf dem Server eine neue Firmware auf, muss sichergestellt sein, dass dadurch nicht der Hypervisor beeinträchtigt wird. Notwendig ist somit ein Lifecycle-Management, das die Abhängigkeiten der Komponenten einer HCI-Lösung berücksichtigt und dennoch eine weitgehend automatisierte Verwaltung des Systems ermöglicht.

Mehrere Optionen

IT-Abteilungen haben mehrere Optionen, um ein solches Lifecycle-Management einzurichten. Wenig hilfreich ist, wenn Administratoren alle Komponenten einer HCI separat aktualisieren. Dies steht im Widerspruch zum Grundkonzept eines hyperkonvergenten Systems, das Management und den Betrieb zu vereinfachen.

Eine zweite Möglichkeit ist, die Verwaltung der Hardware, Treiber und Firmware einer HCI zu automatisieren. Anbieter von Komponenten für hyperkonvergente Systeme stellen zu diesem Zweck spezielle Managementplattformen zur Verfügung. Für Anwender hat dieser Ansatz mehrere Vorteile, etwa eine einfachere Implementierung der HCI und einen geringeren Aufwand beim Betrieb des Systems. Mit solchen Managementlösungen kann die IT-Abteilung beispielsweise neue Firmware-Versionen automatisch einspielen. Zu den Nachteilen zählt, dass diese Form des Lifecycle-Managements die Virtualisierungssoftware außen vor lässt. Das kann dazu führen, dass Updates der Hardware Probleme mit dem Virtualisierungsstack nach sich ziehen.

Beste Lösung. HCI-Hardware und -Software gemeinsam managen

Einen Ausweg bieten HCI-Systeme mit einem Lifecycle-Management, das alle Ebenen gleichermaßen berücksichtigt: die Hard- und Firmware, und die Virtualisierungssoftware. Nur dieser Ansatz bietet eine durchgängige Managementlösung bei der Verwaltung einer hyperkonvergenten IT-Infrastruktur. Diese muss vor allem zwei Aufgaben erfüllen:

  • Potenzielle Konflikte zwischen neuen Firmware-Versionen und den Software-Bestandteilen einer HCI identifizieren;
  • automatisch die passenden Updates installieren. Dies stellt sicher, dass die HCI jederzeit funktionsfähig ist und sich der Managementaufwand in Grenzen hält.

Ein Beispiel für eine HCI-Lösung, die diese Anforderungen erfüllt, ist die PRIMEFLEX for VMware SAN Appliance. Sie wurde gemeinsam von Fujitsu und VMware entwickelt. Ein zentrales Ziel dabei: Mithilfe des Systems erhalten Unternehmen die Möglichkeit, VMware vSAN-Umgebungen einfacher und effizienter zu implementieren, zu verwalten und zu erweitern. Eine Schlüsselrolle spielen automatisierte Updates für die Hard- und Software. Sie sind die Voraussetzung dafür, dass sich eine HCI mit überschaubarem Administrationsaufwand an geänderte Anforderungen anpassen lässt. Ein Beispiel ist die Erweiterung einer HCI um neue Knoten (Nodes) und das Aufsetzen neuer Cluster.

Zwei Managementlösungen an Bord

Bei PRIMEFLEX for VMware vSAN erfolgt das Lifecycle-Management mithilfe von zwei Softwarepaketen, die aufeinander abgestimmt und integrierbar sind. Für die Verwaltung der Virtualisierungssoftware ist VMware vCenter zuständig, für die Administration der Infrastrukturkomponenten der Appliance Fujitsu Infrastructure Manager (ISM) for PRIMEFLEX. Zur Integration der beiden Managementlösungen stellt Fujitsu ein entsprechendes Plug-in für vCenter zur Verfügung.

Für den Nutzer bietet eine solche Integration eine Reihe von Vorteilen. So können Administratoren die Implementierung der HCI-Appliance weitgehend automatisieren. Zudem steht ein zentrales Monitoring der Hardware in VMware vSAN-Umgebungen zur Verfügung. Es gibt Aufschluss über die Auslastung und Performance dieser Komponenten. Unternehmen können somit proaktiv Engpässe beseitigen, etwa indem sie weitere HCI-Nodes hinzufügen.

Zu den größten Vorzügen einer HCI mit einem optimierten Lifecycle-Management zählt allerdings der vereinfachte Betrieb ("Operations"). Dazu ein Beispiel: Mit ISM for PRIMEFLEX kann ein Systemverwalter automatisch die Firmware der Serversysteme einer PRIMEFLEX for VMware vSAN-Appliance erneuern. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen einzelnen Server handelt oder ein komplettes vSAN-Cluster. Außerdem lässt sich die Konfiguration weiterer Server-Nodes weitgehend automatisieren. Ein Unternehmen kann dadurch ein vSAN-Cluster schneller und mit geringerem Aufwand erweitern. Dies ist vor dem Hintergrund der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Angeboten ein wichtiger Faktor.

Checkliste: Die passende HCI-Lösung finden

Fujitsu PRIMEFLEX for VMware vSAN: Das HCI-System besteht aus getesteten und vorkonfigurierten Server-, Storage- und Netzwerkkomponenten. Hinzu kommen eine Virtualisierungssoftware und Managementwerkzeuge.
Fujitsu PRIMEFLEX for VMware vSAN: Das HCI-System besteht aus getesteten und vorkonfigurierten Server-, Storage- und Netzwerkkomponenten. Hinzu kommen eine Virtualisierungssoftware und Managementwerkzeuge.
(Bild: Fujitsu)

Zum Abschluss noch eine Checkliste mit Punkten, die bei der Auswahl der "richtigen" HCI-Lösung helfen. Hersteller solcher Systeme sollten schlüssige Antworten auf folgende Fragen parat haben:

  • In welchem Maß unterstützen die HCI-Lösungen des Anbieters die Geschäftsanwendungen, die ein Unternehmen einsetzt oder künftig nutzen will? Eine Hyper-Converged Infrastructure sollte sich beispielsweise auf spezielle Anforderungen des Nutzers abstimmen lassen.
  • Welche Funktionen für das Lifecycle-Management stehen zur Verfügung? Sind diese auf die Hard- und Firmware beschränkt oder beziehen sie auch die Virtualisierungssoftware mit ein?
  • Wie ist es um das Fachwissen des Anbieters der Virtualisierungslösung bestellt? Ist es auf die Hardware beschränkt oder auf den Hypervisor? Oder verfügt der Anbieter über eine umfassende Expertise und kann gegenüber dem Nutzer als zentraler Ansprechpartner auftreten?
  • Stehen Managementwerkzeuge bereit, mit denen sich unterschiedliche Generationen von HCI-Lösungen verwalten lassen? Denn es ist davon auszugehen, dass im Lauf der Zeit eine HCI um weitere Knoten erweitert wird. Alle müssen nahtlos zusammenarbeiten und sich zentral verwalten lassen.
  • Wie ist es um den technischen Support vor Ort bestellt, also an allen Unternehmensstandorten, an denen HCI-Systeme implementiert werden? Wichtig sind ein 24x7-Service und Support-Mitarbeiter, die mit Kunden in deren Muttersprache kommunizieren können.
  • Arbeitet die Lösung für das Lifecycle-Management der HCI-Systeme mit der vorhandenen IT-Infrastruktur zusammen? Denn es ist nicht davon auszugehen, dass ein Unternehmen in einem Zug alle vorhandenen IT-Komponenten durch eine Hyper-Converged Infrastructure ersetzt. Vielmehr werden beide "Welten" eine Zeit lang koexistieren.

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