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Angebot von Stulz, Burland Energy und Walter Meier AG in der Schweiz Cooling-as-a-Service

| Redakteur: Ludger Schmitz

IT-Anwender in der Schweiz können Kühllösungen von Stulz nach einem Servicemodell finanzieren. Berechnet wird dabei die Bereitstellung der benötigten Kälteleistung.

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Stulz will Datacenter-Kühlung zur Service machen.
Stulz will Datacenter-Kühlung zur Service machen.
(Bild: Stulz)

Das As-a-Service-Angebot heißt COOLaaS. Danach erwerben die Kunden nicht mehr die Klimaanlagen, werden also nicht deren Eigentümer, was Anwender von Kapitalinvestitionen befreit. Das Modell ähnelt auch nicht dem Leasing mit festen monatlichen Zahlungen. Hier zählt in erster Linie die genutzte Leistung.

Denn die RZ-Betrieber zahlen nach dem COOLaaS-Angebot für die Leistung der Anlagen und für Services. Die monatliche Abrechnung basiert, so eine Pressemitteilung von Stulz, auf einer fixen Rate, die auf jede verbrauchte Kilowattstunde gerechnet wird. Die Rate schließt auch sämtliche Produkte, Installation, Wartung, Service und Ersatzteile mit ein.

Verkaufsargument: moderne Technik - trotzdem sparen

Stulz wirbt für das Angebot damit, die Kunden könnten somit die Vorteile einer modernen Klimatisierungslösung in Anspruch nehmen und langfristig von Einsparpotenzialen profitieren. Zudem sei das Finanzierungsmodell flexibel erweiterbar und unterstütze die Umsetzung einer Pay-as-you-grow-Strategie.

Grundlage von COOLaaS ist eine Kooperation des Klimatechnik-Anbieters Stulz aus Hamburg mit dem Schweizer Energiedienstleister Burland Energy SA. Der Vertrieb läuft über den langjährigen Stulz-Partner Walter Meier AG, der auch die Realisierung von RZ-Kühlanlagen übernimmt.

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