Suchen

IT-Service auf der Basis von HP Converged System 700x Computacenter offeriert Installationsumgebungen auf Knopfdruck

| Redakteur: Ulrike Ostler

Das „Configuration Center“ in Kerpen bietet Kunden jetzt eine deutlich höhere Performance und mehr Kapazitäten. Außerdem lassen sich nun auch virtuelle Server einbinden. Denn der Service-Anbieter Computacenter hat selbst eine neue Installationsumgebung aufgebaut.

Firmen zum Thema

Computacenter, hier ein Bild der Geschäftsstelle in Kerpen, bietet mit einem skalierbaren, Out-of-the-box-System, seinen Kunden einen schnellen Installations-Service.
Computacenter, hier ein Bild der Geschäftsstelle in Kerpen, bietet mit einem skalierbaren, Out-of-the-box-System, seinen Kunden einen schnellen Installations-Service.
(Bild: Computacenter)

Auf 3.000 Quadratmetern Funktionsfläche stehen im Computacenter Configuration Center 1.000 Ports zur Installation von Kundengeräten bereit. 50 Mitarbeiter in administrativen und operativen Funktionen kümmern sich dabei um 300.000 Veredelungen pro Jahr. Die Installations-Server operieren autark zur Außenwelt und die komplette Umgebung unterliegt einer permanenten Überwachung.

Nun hat Computacenter dort redundante „HP Converged System 700x“-Systeme mit den Virtualisierungstechniken von Microsoft und VMware installiert. Dadurch will der IT-Dienstleister die PCs, Notebooks und Tablets seiner Kunden künftig schneller, flexibler und sicherer betanken können.

Stefan Bracht, verantwortlicher Manager für die Configurations Infrastruktur bei Computacenter, sagt: „Das Converged System von HP ermöglicht es uns, extrem schnell und flexibel reagieren zu können und auf Knopfdruck hochperformante Installationsumgebungen für unsere Kunden bereitzustellen. Darüber hinaus bietet das Converged System von HP ein attraktives, skalierbares Out-of-the-box-System , die auch zukünftigen Anforderungen gewachsen ist.“

Virtuell ist schneller

Bisher haben Kunden häufig ihre physischen Server bereitgestellt, um beispielsweise ein neues Betriebssystem auf den Endgeräten ihrer Mitarbeiter installieren zu lassen. In die neue Umgebung, die deutlich höhere Performance und Kapazitäten aufweist, werden nun auch virtuelle Server eingebunden. Damit wird die steigende Nachfrage nach aktuellen Betriebssystem-Images und deren Verteilung bedient. Zudem werden die Bereitstellungs- und Durchlaufzeiten reduziert.

In der Installationsumgebung kommen zudem ein Storage Area Network (SAN) auf Basis von „HP Storeserv“zum Einsatz sowie ein über Fiber Channel angebundener Bandroboter. Das ermöglicht die hochverfügbare Datenhaltung und Datensicherung.

Standarddienste wie DNS, DHCP und Masterimages sind auf physischen Servern abgebildet. Neben den reduzierten Implementierungszeiten gewährleiste der redundante Aufbau des gesamten Systems eine hohe Ausfallsicherheit und damit eine sehr hohe Verfügbarkeit, so Computacenter. Die Datenspeicher-Architektur biete im Fehlerfall einen transparenten Failover und gewährleiste so einen kontinuierlichen Betrieb.

Um den aktuelle Anforderungen der Kunden gewachsen zu sein, hat Computacenter im Vorfeld in seinem Configuration Center zudem eine leistungsfähigere Netzwerkinfrastruktur installiert. So kann, laut Computacenter, das stetig steigende zu installierende Datenvolumen auch künftig in der erforderlichen Geschwindigkeit an allen Installations-Ports bereitgestellt werden.

(ID:42855507)