Standortfrage - Rechenzentrumsbauer zieht es in den Speckgürtel



  • Datacenter in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main
    Standortfrage - Rechenzentrumsbauer zieht es in den Speckgürtel

    Amsterdam, London oder Frankfurt am Main: Neue Rechenzentren werden weniger häufig in der City selbst, sondern im Umland errichtet. So weichen auch an Deutschlands führendem Rechenzentrumsstandort Frankfurt am Main Bauherren und Co-Locator vermehrt nach Rüsselsheim und Hattersheim (E-Shelter), auf das Großauheimer Kasernengelände bei Hanau (Zenium) oder ins benachbarte Offenbach auf die andere Mainseite aus, wo der lokale Energieversorger EVO im Rahmen eines Joint Venture derzeit ein neues Areal bebaut.

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  • Wird hier völlig verdrängt, dass wir schon bis 2030 etwa 43 % der gesicherter Leistung abbauen werden? Von Kernkraft- und Kohlekraftabschaltung nichts gehört?



  • Ich denke wir brauchen eine Neubewertung in Standortfragen. Je leistungsstärker Rechenzentren werden umso wichtiger ist ein Kozept für die Abwärmenutzung. Wir haben hierfür ein Tool entwickelt, mit dem man auch diese Aspekte bei der Standortbewertung berücksichtigen kann. Nicht jeder braucht die kurzen Latenzen nach Frankfurt und auch der Vorrat an Fachpersonal wird in Frabnkfurt immer knapper. Zeit zum umdenken?



  • Grundstücke ab eine Größenordnung von 40.000 m² bis 1 Million m² Sind weder in Frankfurt München Hamburg oder Zürich mit Ausreichende im MW Kapazitäten Zu finden aber im Speckgürtel Der Metropole verfügen wir über die entsprechende Grundstück


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