Verbesserte Berichte und globale Verwaltung CA ecoSoftware: Integration mit dem EPA Portfolio Manager

Redakteur: Ulrich Roderer

Die neue Version 2.0 der ecoSoftware 2.0 von CA umfasst Verbesserungen bei den Produkten CA ecoGovernance, der Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung für Nachhaltigkeit und CO2-Management, sowie beim CA ecoMeter, der betrieblichen Energie-Management-Lösung.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Da die gesetzlichen und freiwilligen Anforderungen an die Emissionsberichterstattung immer höher werden, steigt auch die Komplexität der Nachhaltigkeitsprogramme in den Unternehmen. Mit den erweiterten Berichts- und Prognosefähigkeiten der CA ecoSoftware können Unternehmen diese Programme besser kontrollieren. Zudem erhalten global agierende Unternehmen über ein erweitertes Funktionsset ein einheitliches Reporting. Durch die Integration der CA ecoSoftware mit anderen Systemen lassen sich darüber hinaus Kosten reduzieren und die Energieeffizienz steigern.

Mit CA ecoSoftware 2.0 können Unternehmen ihre jährlichen Berichtsprozesse an eine Reihe gesetzlicher und freiwilliger Initiativen anpassen, zum Beispiel an das britische CRC Energy Efficiency Scheme, die Global Reporting Initiative (GRI) und das Carbon Disclosure Project (CDP).

Das Produkt bietet ein verbessertes Berichtsrahmenwerk, das es Nutzern erlaubt, mit einem Klick Standard-Berichte automatisch zu erzeugen – bedeutend schneller und mit weniger Aufwand als üblich. Mit diesem automatisierten Prozess stellen Unternehmen sicher, dass sie laufend aktuelle und einheitliche Daten liefern. Gleichzeitig bleiben sie so flexibel, dass sie sich neuen Anforderungen anpassen und bei Bedarf unterstützende Dokumentationen einfügen können.

Globale Verwaltung

Unternehmen, die ihre Nachhaltigkeitsprogramme weltweit verwalten wollen, profitieren von den flexiblen und dynamischen Berichts- und Dashboard-Fähigkeiten, welche auch unterschiedliche Währungen berücksichtigen. Damit können die Anwender die Daten in Form ihrer lokalen Metriken, Einheiten oder Währung eingeben und anschließend für die weltweite einheitliche Berichterstattung eine einzige Währung oder Metrik auswählen.

Außerdem bietet CA ecoGovernance standardmäßig neun Sprachen – Dänisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Spanisch, vereinfachtes Chinesisch und traditionelles Chinesisch. Dies erleichtert die Verwaltung der Nachhaltigkeitsprogramme auf internationaler Ebene.

Unternehmen, die CA ecoSoftware einsetzen, profitieren zudem von den verbesserten Vorhersage-Möglichkeiten und den Modellierungs-Tools für Szenarien. Damit können Umweltmanager vorhergesagte Resultate nachprüfen und ihre Investitionen daran anpassen. Zudem lassen sich ihre Aktivitäten besser an den Geschäftszielen ausrichten und priorisieren.

Unternehmen, die den ENERGY STAR Portfolio Manager der amerikanischen Umweltschutzorganisation EPA verwenden – einem interaktiven Werkzeug für das Tracking und Messen des Ressourcen-Verbrauchs in mehreren Gebäuden – können CA ecoSoftware mit EPAs automatisiertem Benchmarking-Service (ABS) integrieren. Damit laden sie automatisch historische Daten der Energienutzung in den Portfolio Manager und verwalten sie. So erhalten sie eine Übersicht über ihre Energiemanagement-Initiativen.

CA ecoMeter 2.0: Verbessertes Energiemanagement mit Datenintegration in Echtzeit

Mit dem CA ecoMeter können Unternehmen eine bi-direktionale Integration (in Echtzeit) mit einer Reihe an Geräten und Systemen vornehmen und auf energiespezifische Informationen in geografisch verteilten Einrichtungen zugreifen. Das CA ecoMeter Gateway erlaubt den Zugriff auf die heterogenen Systeme mit unterschiedlichen Protokollen wie Modbus TCP, BACnet und SNMP. Der CA ecoMeter kann zudem in herkömmliche Gebäudemanagement-Systeme integriert werden.

Der CA ecoMeter verfügt über einen verbesserten Discovery-Prozess, mit dem das System kommunikationsfähige Geräte automatisch erkennt. Das System erstellt zudem eine Reihe von Energiedatenpunkten für die gefundenen Geräte, die dann mithilfe des Systems beobachtet werden. Das automatische Aufspüren der Geräte beschleunigt den Aufbau und die Pflege des betrieblichen Energiemanagements, was besonders für unterschiedliche Standorte wichtig ist.

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