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Das zweckmäßige Überwachen von Unternehmensprozessen

Business Service Management aus Sicht des IT-Betriebs

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Firma zum Thema

Viele, ganz viele Aufgaben

Die wichtigsten abzudeckenden Bereiche seiner Aufgaben können folgendermaßen zusammengefasst werden:

Die Komplexität im Business Process Managment steigt, dargesetllt vom Dienstleister Würth Phoenix.
Die Komplexität im Business Process Managment steigt, dargesetllt vom Dienstleister Würth Phoenix.
(Bild: Würth Phoenix )

Service Level Management: Durch einen umfassenden Business-Service-Management-Ansatz kann für jeden Arbeitsplatz festgestellt werden, ob die Qualitätsvorgaben eingehalten wurden bzw. die Auslieferungsqualität den Service Level Agreements entsprechen.

Change Management: Eine ganzheitliche Business-Service-Managementstrategie orientiert sich an ITSM-Standards und ist nach ITIL-Richtlinien konzipiert. Dies garantiert die Sicherstellung eines Änderungs-Managements anhand standardisierter Methoden und Verfahren unter Berücksichtigung neuer Services und Anwendungen, die in den Überwachungsprozess integriert werden.

Release und Deployment Management: Der Bereich ermöglicht die sofortige Erkennung von Auswirkungen neuer Applikations-Releases auf eventuelle Leistungsengpässe.

Service Operation: Detaillierte Informationen über Nutzer- und Anwendungsverhalten in Zusammenhang mit der Priorisierung kritischer oder „gefühlter" Performance-Schwächen ermöglichen eine rasche und zielgenaue Einsatzmöglichkeit bei auftretenden Incidents und sich abzeichnenden Problemfällen. IT-Services können dadurch effektiver und effizienter erbracht werden.

Capacity Management: Dieser Prozess ermöglicht, auf einfache Art und Weise zu erkennen, wo die Performance einwandfrei läuft und wo sie mangelhaft ist. Engpässe können durch eine automatisch definierte Mindestqualität ermittelt werden, die in regelmäßigen Abständen abgeglichen wird. Alle relevanten korrelierenden Dienste werden in den Kontrollprozess eingebunden. Letztendlich ermöglicht dies eine exaktere Erkennung von Störfällen und damit einen optimalen Einsatz der IT-Ressourcen für die Aufrechterhaltung der vereinbarten Service-Levels.

Supplier Management: Durch eine Reihe vorkonfigurierter Key Performance Indicators können bestehende Verträge/Vereinbarungen exakt auf individuelle Bedürfnisse und Business-Anforderungen angepasst werden (Service Level Requirement/Service Level Agreement).

Continual Service Improvement: Innovative End-User-Experience-Ansätze ermöglichen eine nachhaltige Garantie höchster Service-Levels. Durch die laufende Evaluierung und Analyse der KPI-Vorgaben und des tatsächlichen User-Verhaltens können mögliche Probleme und Zwischenfälle proaktiv erkannt und die Qualität des laufenden IT-Betriebes kontinuierlich verbessert werden.

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