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Predictive Analytics: Von Fakten zu Prognosen

Business Intelligence und der Blick in die Kristallkugel

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Mit der Integration von RStat, einer weit verbreiteten Open-Source-Statistikbibliothek, hat beispielsweise Information Builders seine BI-Plattform Webfocus um ausgereifte Funktionen für Predictive Analytics und Predictive Modeling angereichert. Die Verknüpfung von RStat mit der BI-Plattform ermöglicht Unternehmen, leistungsfähige statistische Funktionen zu nutzen, die ansonsten nur mit erheblichen Zusatzkosten verfügbar wären.

BI-Entwickler und Anwender aus den Fachbereichen können dann mit den gleichen Tools auf die benötigten Daten zugreifen, sie ändern und transformieren. Damit lassen sich Prognosemodelle entwickeln, Risikoabschätzungen vornehmen und fertige Applikationen – zugänglich über einen einfachen Browser – an Mitarbeiter im Unternehmen verteilen.

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Der Vorteil: Funktionen der prognostischen Analytik stehen nicht nur mathematisch vorgebildeten Fachkräften zur Verfügung, sondern können von den unterschiedlichsten Anwendergruppen im Unternehmen für Analysen und Modellierung eingesetzt werden – angefangen von Entwicklern und Systemanalytikern bis zu technisch weniger versierten, und direkt im Kundenkontakt tätigen Mitarbeitern.

In einigen Unternehmen gehört die Arbeit mit Tools für die prognostische Analytik und Modellierung schon zum Alltag. Wer etwa im produzierenden Gewerbe oder den Ingenieurwissenschaften frühzeitig Simulationen über Daten zu Nebenwirkungen oder der statistischen Fehleranfälligkeit von Produkten durchführt, kann Fehlerquellen abstellen und sich dadurch Wettbewerbsvorteile verschaffen.

Beispiele aus der Praxis: Lesen Sie weiter auf Seite 3.

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