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Brennstoffzellen für Rechenzentren - Das Pro und Contra

| Autor: Ulrike Ostler

In der Live-Diskussion um die Tauglichkeit von Brennstoffzellen für Rechenzentren vertritt Mark Kammerer (Mitte) von Hydrogenics das Pro, Christian Stolte das Contra und Ulrike Ostler moderiert.
In der Live-Diskussion um die Tauglichkeit von Brennstoffzellen für Rechenzentren vertritt Mark Kammerer (Mitte) von Hydrogenics das Pro, Christian Stolte das Contra und Ulrike Ostler moderiert. (Bild: Vogel IT-Medien GmbH)

Am 29. November 2016, ab 11 Uhr sprechen wir über das Für und Wider von Brennstoffzellen. „Wir“ das sind Christian Stolte von der Schneider Electric GmbH und Mark Kammerer von der Hydrogenics GmbH, Hersteller von Brennstoffzellen sowie Ulrike Ostler, Chefredakteurin DataCenter Insider. Sie können live dabei sein.

Strom ist teuer und „der Diesel“ unter Umständen nicht erlaubt oder veraltet. Wäre da eine Brennstoffzelle, die Rechenzentren mit Strom versorgt, wenn die Leitung des Energielieferanten auf die eine oder andere Weise gekappt ist, nicht eine Überlegung wert?

Christian Stolte ist als Systems Engineer und Solution Architect bei der Schneider Electric GmbH im Vertriebszentrum APC in München tätig.
Christian Stolte ist als Systems Engineer und Solution Architect bei der Schneider Electric GmbH im Vertriebszentrum APC in München tätig. (Bild: Schneider Electric)

Christian Stolte ist als Systems Engineer und Solution Architect bei der Schneider Electric GmbH im Vertriebszentrum APC in München tätig. Er bestätigt, dass es immer einmal wieder diesbezügliche Anfragen bei ihm gibt. Und tatsächlich hatten APC und Hydrogenics in der Vergangenheit bereits einmal eine Kooperation aufgesetzt.

USV-Systeme von Schneider Electric bekommen Lithium-Ionen-Akkus

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07.10.16 - Weg von der traditionellen Bleibatterie, hin zu Lithium-Ionen-Akkus: Schneider Electric bietet ab sofort viele seiner dreiphasigen unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) mit Lithium-Ionen-Akkus an. lesen

Warum diese keinen Bestand hatte und Stolte heute überzeugt ist, dass Batterien und keine Brennstoffzellen die Stromversorgung der Rechenzenzentrums-IT sichern sollten, erläutert er in dem Webcast, der am 29. November um 11:00 Uhr startet.

Mark Kammerer ist Business Development Manager bei der Hydrogenics GmbH.
Mark Kammerer ist Business Development Manager bei der Hydrogenics GmbH. (Bild: Hydrogenics GmbH)

Mark Kammerer, Manager Business Development bei Hydrogenics indes, übernimmt den Counterpart. Er sieht gute Chancen für den Einsatz von Brennstoffzellen: Sie seien kleiner, brauchten weder einen gesonderten Raum noch Kühlung, arbeiteten wirtschaftlicher und …. sicherer. Darüber hinaus wird er verraten, wo er die Restriktionen sieht und an was Microsoft im Bereich Brennstoffzellen untersucht.

Kammerer ist bereits seit 2001 bei Hydrogenics beschäftigt; sein Eintritt in das Unternehmen, das seinen Sitz in Mississauga, Kanada, hat, lag kurz nach dessen Börsengang. Seit 2004 ist er für die Region Europa, Naher Osten und Afrika zuständig und arbeitet für die Hydrogenics GmbH in Gladbeck.

Hier ist der Link zur Teilnahme am Webcast:Brennstoffzellen für Rechenzentren - Das Pro und Contra

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