Thomas Joos ist Autor von mehr als 50 Fachbüchern und hunderten Artikeln. Mehr Informationen erhalten Sie auch auf seinem Blog.
Wir freuen uns, dass er nun auch für unsere Leser bloggt. Freuen Sie sich auf seine Praxis-Tipps.


Dienstverbindungspunkt in System Center Configuration Manager konfigurieren

Praxis mit System Center

Dienstverbindungspunkt in System Center Configuration Manager konfigurieren

Der Server, der den Dienstverbindungspunkt bereitstellt, muss die Kommunikation über den ausgehenden TCP-Port 443 für HTTPS und den ausgehenden TCP-Port 80 für HTTP an verschiedene URLs übergeben können. Die Ports und URLs müssen Sie also auf der Firewall oder dem Proxy-Server freischalten. lesen

USB-Geräte über das Netzwerk verfügbar machen

Drucker und andere Geräte an das Netzwerk anbinden

USB-Geräte über das Netzwerk verfügbar machen

USB-Dongels, -Drucker oder andere USB-Geräte müssen normalerweise direkt mit dem jeweiligen Computer oder Server verbunden werden. In Netzwerken ist das aber nicht immer sinnvoll und möglich. Auch beim Einsatz virtueller Server auf Basis von Hyper-V oder vSphere stellt die Verbindung von USB-Geräten die Administratoren vor verschiedene Herausforderungen. Es gibt aber verschiedene Lösungen mit denen sich USB-Geräte über das Netzwerk mit Servern und Arbeitsstationen verbinden lassen. lesen

Standortsystemrollen auf einem neuen Standortsystemserver installieren

Praxis mit System Center

Standortsystemrollen auf einem neuen Standortsystemserver installieren

Die Funktionalität von SCCM wird vor allem über Standortsystemrollen dargestellt. Diese können jederzeit auf vorhandene SCCM-Server hinzugefügt werden. Bei der Installation von neuen Standortservern lassen sich die Standortsystemrollen aber ebenfalls integrieren. lesen

Exploit Guard-Richtlinien in SCCM

Sicherheit in Windows 10 mit System Center

Exploit Guard-Richtlinien in SCCM

Windows 10 ab Version 1709 bietet einen Exploit-Schutz, der Windows 10 vor unbekannten Angreifern schützen soll. Auch hier finden sich die neuen Einstellungen in der Einstellungs-App über das Windows Defender Security Center. lesen

Endpoint Protection mit SCCM

Sicherheit mit System Center Current Branch

Endpoint Protection mit SCCM

Sie können mit SCCM auch Endpoint Protection in Ihrer Umgebung konfigurieren. Antischadsoftware-Richtlinien und Windows-Firewall-Einstellungen lassen sich dadurch zentral erstellen. Außerdem können Sie Windows Defender Advanced Threat Protection für verwalten. Definitionsdateien für Antischadsoftware kann über SCCM ebenfalls heruntergeladen und zentral bereitgestellt werden. um Clientcomputer auf dem neuesten Stand zu halten. lesen

WMI-Abfragen nutzen

Windows Server 2016 verwalten

WMI-Abfragen nutzen

Mit Windows Servern haben Sie auch die Möglichkeit über das Windows Management Interface Informationen abzufragen oder zu skripten. Wenn Sie die Daten von Servern auslesen wollen, zum Beispiel den freien Festplattenplatz oder andere Informationen, können auf WMI-Befehle setzen. Dabei ist es nicht notwendig sich mit der komplexen WMI-Problematik auseinander zu setzen, sondern über die PowerShell lassen sich diese Daten schnell und einfach ablesen. lesen

USB-Geräte in vSphere an VMs anbinden

Hardware in der Virtualisierung nutzen

USB-Geräte in vSphere an VMs anbinden

Wenn es um die Anbindung von USB-Geräten geht, ist VMware vSphere deutlich flexibler als Microsofts Hyper-V. Sie können ab Hardware Version 8 einen USB-Hostcontroller zur VM hinzufügen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, dass in der VM genügend USB-Anschlüsse zur Verfügung stehen, um alle notwendigen Geräte anzuschließen. lesen

Speicherpools in Storage Spaces Direct optimieren

Windows Server 2016 als Storage-Server nutzen

Speicherpools in Storage Spaces Direct optimieren

Bei längerer Verwendung kann es passieren, dass einzelne Festplatten im Storage Pool mehr belastet werden als andere. Dazu kommt, dass neue physische Festplatten, die im System integriert werden, optimal eingebunden werden müssen. Microsoft bietet dazu neue CMDlets mit denen Sie Speicher-Pools optimieren können, um Daten effizienter zu verteilen. lesen

SSD und NVMe in Storage Spaces Direct in Server 2016

Hochverfügbarkeit mit Geschwindigkeit verbinden

SSD und NVMe in Storage Spaces Direct in Server 2016

Mit Windows Server 2016 verbessert Microsoft die Storage Spaces aus Windows Server 2012 R2. Die Software-Defined-Storage-Lösung erlaubt seit Windows Server 2012 R2 das Zusammenfassen mehrerer Datenträger zu einem zentralen Speicherpool. Diesen können Sie in verschiedene Volumes aufteilen und wie herkömmliche Datenträger nutzen. lesen

Migration öffentlicher Ordner zu Office 365-Gruppen

Exchange und Office 365 betreiben

Migration öffentlicher Ordner zu Office 365-Gruppen

Wollen Unternehmen von lokalen Exchange-Servern zu Office 365 migrieren, oder Office 365 parallel in hybriden Umgebungen einsetzen, stellt sich häufig die Frage, wie die beste Vorgehensweise für die Migration der öffentlichen Ordner ist. Hier besteht zum Beispiel die Möglichkeiten die öffentlichen Ordner in Office 365-Gruppen zu migrieren. lesen

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