Blade-Server unter Linux als ideale Plattform für Unternehmensanwendungen Blade-Systeme mit Suse Linux Enterprise Server 10

Redakteur: Florian Karlstetter

Glaubt man einer Studie der Experton Group, wird der Umsatz mit Blade-Servern, die mit dem Open-Source-Betriebssystem Linux ausgestattet sind, in den kommenden drei Jahren um knapp 40 Prozent ansteigen. Als Gründe hierfür werden Skalierbarkeit, Flexibilität, aber auch die „Mehrgenerationen-Fähigkeit“ genannt.

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Blade-Server liefern durch ihre kompakte Bauweise viel Rechenleistung auf kleinem Raum und lassen sich dank ihrer einfachen Verkabelung leicht warten. Gleichzeitig gilt Linux als das am schnellsten wachsende Betriebssystem im geschäftskritischen Server-Bereich. Vor allem für Firmen, die von Unix auf Linux migrieren und ihre Server konsolidieren wollen, ist der Einsatz von Linux auf Blades interessant.

Hersteller wie Fujitsu Siemens Computers, HP oder IBM haben spezielle Angebote für Suse Linux Enterprise Server (SLES) auf Blade-Systemen im Angebot. Seit Juni gibt es das Service Pack 1 von SLES, das zusätzliche Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit und High-Availability Storage mit sich bringt. Darüber hinaus verfügt die Serverlösung über eine Reihe von Komponenten, die im geschäftskritischen Unternehmenseinsatz von großem Vorteil sind. So ermöglicht die Novell-Software dank des HypervisorsXen den Betrieb von unmodifizierten virtualisierten Gastsystemen. Ebenfalls enthalten sind HA Storage Infrastuktur und die Sicherheitslösung AppArmor.

Unschlagbare Kombination

„Unternehmen, die Blade-Systeme im Einsatz haben, profitieren von geringerem Stromverbrauch, effizienterer Raumnutzung und weniger Abwärme. Zusammen mit Suse Linux Enterprise Server von Novell für mehr Skalierbarkeit, Virtualisierung, Sicherheit und Hochverfügbarkeit ist das eine unschlagbare Kombination“, erläutert Michael Jores, Director Business Development Open Platform Solutions bei Novell Central Europe.

Im Rahmen einer bei Fujitsu Siemens Computers, HP und IBM erhältlichen „Blade Chassis Subscription“ zahlen Unternehmen nur eine Lizenz für das gesamte Chassis, bleiben dadurch jedoch flexibel und können dank dieser Subscription bis zu 50 Prozent der Lizenzkosten einsparen.

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