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GFI Software stellt GFI LanGuard 2014 vor Bedrohungen der Netzinfrastruktur durch „Bring your own device“-Trend

| Redakteur: Jürgen Sprenzinger

Immer mehr Mitarbeiter nutzen ihr eigenes Endgerät geschäftlich. Der „Bring Your Own Device“-Trend bringt neue Bedrohungen für die Netzwerkinfrastruktur mit sich. Hacker versuchen Schwachstellen in mobilen Betriebssystemen auszunutzen.

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GFI LanGuard 2014 – alles im Blick
GFI LanGuard 2014 – alles im Blick
(Bild: GFI)

Unternehmen müssen sich nicht nur der Risiken der geschäftlichen Nutzung privater Geräte, sondern auch deren Absicherung bewusst sein. Mobile Anti-Virus-Lösungen reichen oft nicht mehr aus, wenn Schwachstellen bereits vorhanden sind.

Abhilfe schafft hier die neueste Version von GFI LanGuard 2014. Neben Druckern, Routers und Switches sowie Software von Drittanbietern sucht und erkennt GFI LanGuard jetzt auch mögliche Schwachstellen in mobilen Endgeräten unter iOS, Android und Windows Phone.

Schwachstellenanalyse – ein aktuelles Thema

Die neue Version bietet eine Schwachstellenanalyse für mobile Geräte unter iOS, Android und Windows Mobile und unterstützt Linux sowie Patches für mehr als 20 zusätzliche Anwendungen. GFI LanGuard stellt somit eine umfassende Lösung für Patch Management, Schwachstellenanalyse und Netzwerk-Auditing dar, die es Netzwerk- und Systemadministratoren ermöglicht, sämtliche Patching-Aufgaben über eine einzige, intuitive Oberfläche durchführen und verwalten.

Laut GFI versetzt LanGurad Administratoren und Netzwerkverwalter in die Lage, mögliche Sicherheitslücken im Netzwerk mit einem minimalen Aufwand zu erkennen, zu analysieren und zu beheben.

Neben der Bestandsaufnahme der im Netzwerk eingesetzten Peripheriegeräte ist es ebenfalls möglich, die vorhandenen Hard- und Software-Komponenten zu erfassen und den Administrator bei Veränderungen zu benachrichtigen. Gleichzeitig stellt LanGuard sicher, dass Antivirus-Lösungen stets auf dem aktuellen Stand sind und der Echzeitschutz aktiv ist.

Ein automatisiertes Patch-Management hilft zudem bei der Schließung möglicher Sicherheitslücken, die die Integrität der Netzwerkressourcen bedrohen, und unterstützt damit unternehmensweite Compliance-Richtlinien. GFI LanGuard testet Netzwerkkomponenten auf über 50.000 Schwachstellen und unterstützt mehr als 2.500 Sicherheitsanwendungen.

Zum Funktionsumfang von GFI LanGuard 2014 gehören:

  • Schwachstellenanalyse für Smartphones und Tablets: Laut der National Vulnerability Database (NVD) beinhaltete das Apple iOS 2012 die meisten Sicherheitslücken. GFI LanGuard bietet eine agentenlose Schwachstellenanalyse für sämtliche Smartphones und Tablets, die an Microsoft Exchange Servers angeschlossen sind. Apple iOS, Google Android und Windows Phone werden unterstützt.
  • Patch Management für die wichtigsten Linux-Distributionen: GFI LanGuard unterstützt heterogene Umgebungen mit Windows, Mac OS X und den wichtigsten Linux-Distributionen wie Red Hat Enterprise Linux, Ubuntu, Suse, CentOS und Debian.
  • Patch Management für mehr als 20 neue Anwendungen von Drittanbietern: LanGuard unterstützt mehr Anwendungen von Drittanbietern als je zuvor. Zu den neuen Applikationen zählen Instant Messaging (Pidgin), Dienstprogramme (CBBurnerXP, ImgBurn, Notepad++, CCleaner), Medien (VLC, Audacity), Dokumente (LibreOffice), Bildverarbeitung (IrfanView, Paint.Net), Online Storage/Backup (Google Drive, Mozy, Box), FTP Clients (WinSCP, Core FTP) und Adobe Creative Suite (Photoshop, Illustrator und InDesign).

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