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CeBIT 12: Hochverfügbarkeit per Software Avance Foundation von Stratus schützt kleine Rechenzentren vor Ausfällen

| Redakteur: Marion Neumann

Mit „Avance Foundation“ präsentiert Stratus auf der diesjährigen CeBIT eine Software für Hochverfügbarkeit, die einfach zu bedienen sein soll.

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Doppelt und dreifach gesichert gegen Systemausfälle: Die Stratus-Software sorgt in kleinen IT-Infrastrukturen für Hochverfügbarkeit.
Doppelt und dreifach gesichert gegen Systemausfälle: Die Stratus-Software sorgt in kleinen IT-Infrastrukturen für Hochverfügbarkeit.

Das Unternehmen Stratus Technologies aus Massachusetts hat mit der „Avance Foundation“ eine Server-Technik entwickelt, die sich insbesondere für kleinere Unternehmen, Anwaltskanzleien oder Arztpraxen anbietet. Denn die Hochverfügbarkeits-Version für Einstieger ist laut Stratus im Unterschied zu Cluster-Systemen einfach zu implementieren und zu administrieren. Das erspart dem Anwender den Einsatz speziell geschulter Fachkräfte.

Auch in Punkto Kosten sei das Hochverfügbarkeits-System, laut Anbieter, gerade für kleine Unternehmen interessant, da sich so auch für geschäftskritische Anwendungen ein ausfallsicheres Server-System für wenig Geld finden lässt.

Hochverfügbarkeits-Software ist im Kommen

Auf der CeBIT 2012 können sich die Besucher bald selbst von Avance Foundation überzeugen, da Stratus als Partner auf dem Comteam-Gemeinschaftsstand im „Planet Reseller“, Halle 15, Stand F69, vertreten ist.

Timo Brüggemann, der als Channel Manager beim deutschen Hauptsitz von Stratus in Eschborn für das Geschäft in Europa, den Nahen Osten und Afrika zuständig ist, zeigt sich von der wachsenden Bedeutung von Hochverfügbarkeit auch für kleine Unternehmen überzeugt:„Für die Implementierung ausfallsicherer Server-Lösungen wollen wir ein zukunftsträchtiges Betätigungsfeld schaffen.“

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