Whitepaper von Landesk mit Best Practices für die Implementierung von Asset-Management

Asset-Management hilft bei der effektiven Kostenüberwachung

17.04.2009 | Redakteur: Florian Karlstetter

Avocent über die Vorteile einer durchgängigen Asset-Management-Maßnahme.
Avocent über die Vorteile einer durchgängigen Asset-Management-Maßnahme.

Landesk, eine Division von Avocent erläutert in einer Reihe von Whitepaper die Vorteile bei der Implementierung von Asset-Management-Maßnahmen. Im Mittelpunkt steht dabei ein Modell, das sämtliche Phasen von der Anschaffung bis zur Entsorgung umfasst.

Das von Avocent angekündigte Whitepaper mit dem Titel „KOALA in Depth: Key Costs – Foundation for Value Analytics and Planning“ bildet den Auftakt einer fünfteiligen Reihe, die IT-Verantwortlichen Best Practices für die Implementierung von Asset-Management-Maßnahmen aufzeigt. Diese basieren nach Ansicht des Herstellers auf fünf Kernelementen: Key Costs, Ownership, Accountability, Lifecycle Status, Assignment (KOALA).

Im Mittelpunkt von KOALA steht ein Modell, das sämtliche Phasen von der Anschaffung bis zur Entsorgung umfasst und so eine fundierte und praxisorientierte Grundlage dafür bietet, welche unmittelbaren und erheblichen Vorteile ein Asset-Management liefern kann, das sich über die gesamte Lebensdauer von IT-Ressourcen erstreckt.

Drei Elemente sind nach Ansicht von Avocent im Zusammenhang mit der Kostenüberwachung und -analyse dabei von zentraler Bedeutung: Festkosten, additive Kosten und Wartungsgebühren sowie operationale Support-Kosten.

Zu den Festkosten gehören die Ausgaben, die einer Rechnung, einem Auftrag, einer Quittung oder einer anderen Transaktion zugeordnet werden können. Hierzu zählen beispielsweise die Anschaffungskosten eines bestimmten Artikels, die anteiligen Kosten für den Abschluss eines Servicevertrags oder einer Garantievereinbarung, Kosten für die Verlängerung einer Garantievereinbarung sowie Entsorgungskosten.

Unter additiven Kosten und Wartungsgebühren versteht Landesk die Ausgaben, die im Allgemeinen vorhersehbar sind, wobei deren Höhe und Häufigkeit aber möglicherweise nicht vorhersehbar sein kann. Hierzu zählen Kosten für Abonnements und Mitgliedschaften, Reparatur- oder Wartungsmaßnahmen, Kosten für die Inanspruchnahme von Helpdesks oder internen Ressourcen sowie Kosten für die Registrierung von Produkten.

Schließlich noch die operationalen Support-Kosten: Diese sind allgemeinhin zwar statisch, treten periodisch auf und können daher beispielsweise quartalsweise oder auf Jahresbasis erfasst werden. Hierzu zählen Steuern, abgeschriebene Vermögenswerte, Wiederbeschaffungskosten sowie die anteiligen Kosten von Softwarelizenzgebühren.

Das erste Whitepaper „A Pragmatist’s Guide to Structuring IT Asset Data“ steht auf der Website von Landesk zum kostenlosen Download bereit, weitere sollen in Kürze folgen.

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