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Das Backbone erhält neue Routing- und Switching-Grundlagen Anexia hört auf seine Techniker und greift zu Juniper-Produkten

Autor / Redakteur: Christian Pfalz* / Ulrike Ostler

„Wir müssen unser Netzwerk beträchtlich verstärken.“ Mit dieser Einsicht hat das Projekt begonnen, mit dem der österreichische IT-Service-Provider Anexia die Erneuerung sein Backbone komplett erneuerte, anstatt die bestehende Infrastruktur zu aktualisieren.

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IT-Service-Provider Anexia benötigte ein neues Backbone für seine internatinionale Präsenz.
IT-Service-Provider Anexia benötigte ein neues Backbone für seine internatinionale Präsenz.
(Bild: gemeinfrei - braetschit/Pixabay / CC0 )

„Dies war eines der größten Infrastruktur-Projekte, das wir jemals durchgeführt haben“, sagt Theo Voss, Head of Network and Infrastructure, Anexia. Das unternehmen bietet Cloud-und Managed Hosting sowie Software und Anwendungsentwicklung an. Mehr als 10.000 Kunden zählt die Company, darunter multinationale Organisationen wie Teamviewer, Trusted Shops, PCCW und Lufthansa Systems. Dazu stehen in Europa und den USA rund 170 Mitarbeiter in elf Niederlassungen bereit sowie über 80 Server-Standorte sowie eigene, unabhängige Rechenzentren.

Doch das Backbone-Netzwerk von Anexia war in die Jahre gekommen: Es verfügte weder über genügend Kapazitäten noch waren die Elastizitäts-und Security-Funktionen aktuell. So suchte das Unternehmen nach einem Upgrade, das nicht nur einer wachsenden Kundenanzahl mehr Bandbreite ermöglicht, sondern auch die Entwicklung neuer Services beschleunigt. Diese sollten sich gleichzeitig automatisiert bereitstellen lassen und Dienstverfügbarkeit sowie Netzwerkintegrität gewährleisten.