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Integriertes HP-System macht SAP HANA in 15 Tagen lauffähig Analytics mit SAP HANA – neue konvergente Systeme von HP

| Redakteur: Ulrike Ostler

HP stellt mit „HP Converged System for SAP HANA“ ein neues Portfolio aus integrierten Infrastruktursystemen vor, mit denen Kunden SAP-HANA-Plattformen schneller in Betrieb nehmen können. Der Aufbau von Daten-Management-Plattformen soll innerhalb von nur 15 Tagen möglich sein.

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Das integrierte Modell HP Converged System 500 for SAP HANA stellt eine für Data Warehousing und Echtzeit-Analysen optimierte und vorkonfigurierte Komplettlösung dar.
Das integrierte Modell HP Converged System 500 for SAP HANA stellt eine für Data Warehousing und Echtzeit-Analysen optimierte und vorkonfigurierte Komplettlösung dar.
(Bild HP)

Unternehmen und Behörden nutzen In-Memory-Computing-Technologien (IMC) wie SAP HANA, um Daten-Management-Plattformen der nächsten Generation aufzubauen. Damit erschließen sie Effizienzreserven und übersetzen große Datenmengen in entscheidungsrelevante Informationen - und zwar in Echtzeit.

Das Portfolio Converged System for SAP HANA stellt Kunden eine Architektur zur Verfügung, mit dem sie solche Daten-Management-Plattformen bereitstellen können. Die Systeme lassen sich einfach skalieren und so an steigende geschäftliche Anforderungen anpassen – von Analytics und Data Warehousing bis zum Betrieb geschäftskritischer Anwendungen.

Die HP-Modelle enthalten alles, was Kunden für den Betrieb einer HANA-Umgebung brauchen – Server, Storage, Netzwerke, Software sowie Services – und lassen sich laut Anbieter zudem schnell und einfach installieren. Dadurch beschleunigen sie die Einführung von HANA.

Schneller als alles andere

Zudem sind die Systeme auf Leistung und Verfügbarkeit beim In-Memory-Computing optimiert und erreichen bei Analytics-Workloads Geschwindigkeiten, die bis zu zweimal so hoch sind wie die anderer Lösungen. Die Erkenntnis beruht auf der Studie „SAP BW Extended Mixed Workload Benchmark“, die im vergangenen September erhoben wurde. Im Vergleich zu IBM-Systemen mit DB2 können demnach HP-Systeme mit SAP HANA mehr als die doppelte Zahl an Schritten pro Stunde durchführen.

HP hat seine Erfahrungen aus mehr als 800 SAP-HANA-Systemimplementierungen in die Entwicklung des neuen Portfolios einfließen lassen. Dieses besteht aus:

  • „HP Converged System 500 for SAP HANA“: Das Modell beschleunigt die Einführung von Analytics- und Data-Warehousing-Plattformen. Das System ist schon 15 Tage nach Bestellung einsatzbereit.
  • HP Serviceguard for SAP HANA“: Die Software soll die Einhaltung von Service-Levels gewährleisten. Die branchenweit einzige SAP-HANA-Lösung mit automatischem Failover und Desaster-Toleranz schützt Kunden vor Systemausfällen.
  • „Project Kraken“: Ein konvergentes Hochleistungssystem, das bis zu 12 Terabyte Speicher in einem einzigen Pool bietet. Nutzer können auch damit ihre SAP-HANA-Infrastruktur vereinfachen, Geschäftsprozesse beschleunigen und geschäftskritische Anwendungen betreiben.

Der Einstiegspreis für HP Converged System 500 for SAP HANA liegt bei rund 87.787 Dollar inklusive Support und Unterstützung bei der Inbetriebnahme durch HP.
Der Einstiegspreis für HP Converged System 500 for SAP HANA liegt bei rund 87.787 Dollar inklusive Support und Unterstützung bei der Inbetriebnahme durch HP.
(Bild: HP)
Tom Joyce, Senior Vice President und General Manager für Converged Systems bei HP, erläutert: „SAP HANA ist ein Katalysator für die Transformation von Unternehmen.“ Außerdem sei die Wahl einer Rechenzentrums-Architektur und Daten-Management-Plattform für Unternehmen eine strategische, langfristige Entscheidung. „Und HP verfügt über die Architektur, das Fachwissen und die strategische Ausrichtung, um die passende Infrastruktur bereitzustellen.“

Matt Eastwood, Group Vice President und General Manager, Enterprise Platform Group, IDC fügt hinzu: „In-Memory-Computing erlaubt es Unternehmen, fundierte Geschäftsentscheidungen schneller zu treffen als je zuvor. Mit der Technologie lassen sich komplexe Transaktionen und riesige Datenmengen in sehr kurzer Zeit verarbeiten. „ Dazu benötigten Unternehmen eine Architektur, die nicht nur effizient sei, sondern auch hochverfügbar und einfach zu skalieren, damit sie schnell auf veränderte Bedingungen reagieren könnten.

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