Neue Lowend-Server im Blick AMD bringt Opteron-Prozessor auf ARM-Basis

Redakteur: Peter Koller

Mit einem Server-Prozessor auf Basis der „ARMv8“-Architektur will AMD den Markt für Lowend-Server aufmischen.

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Die ARM-basierten Opterons werden die Bezeichnung A1100 tragen
Die ARM-basierten Opterons werden die Bezeichnung A1100 tragen
(AMD)

Erste Muster des Prozessors, der als „A1100 “Teil der Opteron-Familie sein wird und den Codenamen Seattle trägt, sollen noch im ersten Quartal 2014 verfügbar werden. Der Chip wird in einem 28-Nanometer-Prozess gefertigt und wird über vier oder acht „ARM Cortex-A57“-Kerne verfügen.

Gleichzeitig soll eine Entwicklungsplattform für den Seattle verfügbar werden, um die Software-Entwicklung für den Chip zu erleichtern. Laut AMD kooperiere man mit führenden Anbietern, um ein robustes 64-Bit-Software-Ökosystem für ARM-basierte Server vom Compiler bis zur Anwendungssoftware zu schaffen.

„Die Anforderungen im Rechenzentrum ändern sich, ein One-size-fits-all-Ansatz hemmt die Effizienz und führt zu überhöhten Kosten“, sagte Suresh Gopalakrishnan, Corporate Vice President und General Manager von AMDs Server-Sparte. „AMDs ARM-basierte A-Series-Prozessoren bieten dagegen eine ideale Ergänzung zu unseren x86-Opteron-Prozessoren.“

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