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Neuer Webservice AWS Data Pipeline AMAZON WEB SERVICES startet die neue Familie EC2 HIGH STORAGE INSTANCE

| Redakteur: Ulrich Roderer

Amazon startet die neue Version der Amazon EC2 Instanzen. Sie ist optimiert für Anwendungen, die schnellen Zugang zu großen Datenmengen benötigen. Diese neuen Instanzen heißen Amazon EC2 High Storage Instanzen und versorgen Kunden mit der Computerkapazität von 35 EC2 Compute Units (ECUs), 117 GByte an RAM und 48 TByte an Speicherkapazität, verteilt auf 24 Festplatten, und können mehr als 2.4 GByte an sequentieller I/O Performance pro Sekunde liefern.

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Amazon startet die EC Instanzen, die das Verarbeiten großer Datenmengen ermöglichen.
Amazon startet die EC Instanzen, die das Verarbeiten großer Datenmengen ermöglichen.
(Bild: Nmedia - Fotolia.com_8329604_XXL)

Diese High Storage Instances sind gedacht für datenintensive Applikationen wie Hadoop-Workloads, Log-Verarbeitung und Data Warehousing sowie für parallele Dateisysteme, um große Datenmengen in der AWS Cloud analysieren zu können.

Anwender können die High Storage Instances über mehrere Wege nutzen: die AWS Management Console, Amazon EC2 und Amazon Elastic MapReduce Command Line Interface, AWS SDKs sowie Libraries von Drtittanbietern. Bisher bietet Amazon die High Storage Instances nur in US East (N. Virginia) an, sie sollen aber in den kommenden Monaten auch in anderen Regionen zur Verfügung stehen.

AWS Data Pipeline

Gleichzeitig kündigt Amazon die AWS Data Pipeline an. Die AWS Data Pipeline ist ein neuer Web Service, der Kunden hilft, Daten zu verarbeiten und zwischen AWS Rechner- und Speicher-Services zu verschieben. Mit AWS Data Pipeline ist die ausreichende Verfügbarkeit von Ressourcen sichergestellt. Ebenso können damit vorübergehende Fehler oder Auszeiten bei Ausführungen bewältigt werden. Mit AWS Data Pipeline können außerdem Daten verschoben und verarbeitet werden, die zuvor in On-Premise Datenspeicher gesperrt waren.

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