Suchen

Business Intelligence mit Big Data und AWS Data Warehouse Actuate liefert Konnektor für Redshift

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Per Konnektor dockt Actuate die BI-Lösungen ActuateOne und BIRT onDemand an Amazon Redshift an. Das per AWS bereitgestellte Cloud Data Warehouse kann Datenvolumina im Petabyte-Bereich verarbeiten.

Firmen zum Thema

Nutzer von ActuateOne und BIRT onDemand sollen auf bis zu 1,6 Petabyte zugreifen.
Nutzer von ActuateOne und BIRT onDemand sollen auf bis zu 1,6 Petabyte zugreifen.
(Bild: Actuate)

Actuate hat einen Konnektor präsentiert, mit dem BI-Plattform (BI = Business Intelligence) ActuateOne und das SaaS-Angebot BIRT onDemand nun auch auf Amazon RedShift zugreifen können. Entwickler, IT-Abteilungen und OEMs sollen damit anspruchsvolle BI-Anwendungen bereitstellen, die auf große Datenmengen zugreifen.

Jeff Morris, Vice President Produktmarketing bei Actuate, erläutert: "Amazon Redshift kann das Abfragetempo erhöhen und ActuateOne Daten schneller bereitstellen. Daraus lassen sich dann mit Hilfe von Drag-and-Drop-Funktionen einfach Muster und Anomalien finden und Erkenntnisse gewinnen, die das Geschäft voranbringen. Außerdem löst Amazon Redshift ein wichtiges Problem von Big Data, nämlich die Speicherung der Daten. Mit dieser Integration lassen wir die Daten wo sie bereits liegen, nämlich in der Cloud."

Amazon Redshift skaliert vom 2-TByte-Knoten bis auf 100 16-TByte-Knoten. Nutzer können somit bis zu 1,6 Petabyte komprimierter Nutzerdaten in ActuateOne analysieren und visualisieren, betont Actuate.

Zudem lobt Actuate die vergleichsweise günstigen Preise eines flexibel nutzbaren Data Warehouse in der Cloud. Im Vergleich mit einer traditionellen Lösung könnten Kunden ihre Kosten auf ein Zehntel drücken. Pro Terabyte und Jahr werden laut Anbieter bei Amazon Redshift beispielsweise 1.000 US-Dollar fällig.

(ID:39517830)