Desktop-Virtualisierung per Plug-and-Play

Zero Client-Infrastruktur-Pakete von Fujitsu

03.09.2010 | Redakteur: Peter Schmitz

Mit den Zero Client Infrastruktur-Paketen von Fujitsu können auch Anwender kleiner Unternehmen von jedem Arbeitsplatz innerhalb des Netzwerkes jederzeit auf ihren virtuellen Desktop zugreifen.

Fujitsu bietet ab sofort vier Zero Client-Infrastruktur-Pakete an, mit denen Unternehmen virtuelle Desktop-Infrastrukturen aus einem Guss erhalten. Die sofort einsetzbaren Bundles enthalten wichtige Geräte, die für eine virtuelle Desktop-Infrastruktur notwendig sind. Dazu zählen ein PRIMERGY Server und die erforderlichen Software-Komponenten.

Mit Hilfe der Zero Client-Infrastruktur-Pakete können Anwender von jedem Arbeitsplatz innerhalb des Netzwerkes jederzeit auf ihren virtuellen Desktop zugreifen. Die Benutzerprofile werden zentral gespeichert und aktualisiert, wodurch sich Hardware- und Wartungskosten reduzieren lassen. Gleichzeitig erleben die Anwender ein ähnliches Benutzergefühl wie bei herkömmlichen Desktop-Umgebungen.

Herzstück jeder Konfiguration ist ein Fujitsu PRIMERGY Server sowie die optionalen Zero Clients als Front-End-Gerät. Der PRIMERGY Server umfasst eine VMware Virtualisierungsschicht – mit oder ohne vorkonfigurierter, vorinstallierter Windows Server Software. Alle vier Infrastruktur-Pakete enthalten ein zusätzliches Display, eine Maus und Tastatur zur Verwaltung des Servers.

Einfache Integration in bestehende Lösungen

Das Basic15 sowie das Basic50-Paket eignen sich insbesondere für Unternehmen, die bereits über die entsprechende Software verfügen und lediglich die Hardware benötigen, um eine Zero Client-Infrastruktur zu implementieren. Die Bundles Complete20 und Complete50 verfügen zudem über ein vorinstalliertes Server-Betriebssystem sowie Netzwerk-Funktionen wie Active Directory zur Domain-Verwaltung.

Die Zero Client-Infrastruktur-Pakete von Fujitsu lassen sich außerdem einfach in bestehende Server- und Desktop-Lösungen integrieren. Der Rollout kann erweitert werden, wenn Office-PCs das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben. Dies macht die Lösung über einen längeren Zeitraum äußerst skalierbar und flexibel, was insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen sehr wichtig ist.

„Unsere neuen Infrastruktur-Pakete machen den Umstieg auf Zero Clients zum Kinderspiel. Kunden profitieren dreifach davon: mehr Sicherheit, geringere Kosten und mehr Effizienz.“ betont Rajat Kakar, Vice President Workplace Systems bei Fujitsu Technology Solutions.

Die Zero Client-Infrastruktur-Bundles mit vorkonfigurierten Paketen für bis zu 50 Arbeitsplätze eignen sich idealerweise für die Implementierung durch Channel-Partner. Die vorkonfigurierten Komplettlösungen vereinfachen den Virtualisierungsprozess und ermöglichen eine kosteneffiziente Konfiguration. Dienstleister können so in kürzester Zeit die für das konkrete Geschäftsszenario passende Infrastruktur konfigurieren sowie die Performance prüfen und entscheiden, welche Ausstattung die beste ist. Die Zero Client Infrastruktur-Pakete sind zu einem Preis ab 2.243 Euro erhältlich.

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