Top-Performance für virtuelle Maschinen mit dem Infrastructure Center Release 6.3 von MySoftIT

Zentrale Datenbasis verbessert Management virtueller IT-Ressourcen

11.10.2010 | Redakteur: Rainer Graefen

das Infrastructure Center 6.3. für VMware im neuen Gewand

Mit dem Release 6.3 des Infrastructure Center (IC) zur Administration virtueller Maschinen steigert der Kerpener Software-Hersteller MySoftIT die Geschwindigkeit und Einfachheit der Verwaltung und Automation.

Beim Release 6.3 des Infrastructure Center (IC) for VMware & XenServer hat MySoftIT an der Performance gefeilt. Es verbessert durch vielfältige neue Funktionen die Geschwindigkeit und steigere so die Leistung und Effizienz in der täglichen Arbeit, informiert der Hersteller.

Basis des von MySoftIT Celerity-Release gennanten Updates ist das Infrastructure Center Warehouse (ICW) als zentrale Datenbasis aller wichtigen Management-Informationen.

Mehr Effizienz für virtuelle Infrastrukturen

Nachdem das ICW bereits seit dem letzten Release für VMware-Anwender verfügbar ist, ist es nun auch für XenServer und damit für alle unterstützten Plattformen anwendbar. Das ICW bietet dank seiner zentralisierten Datenbasis einen schnelleren und verbesserten Umgang mit den IT-Ressourcen.

Celerity soll mehr Effizienz und Performance im Umgang mit der virtuellen Umgebung bieten. Oft seien die administrativen Aufwendungen und langsame beziehungsweise vielschichtige unterschiedliche Systemabläufe die eigentlichen Flaschenhälse in der Bewältigung der täglichen Arbeit mit der virtuellen Welt, erklärt Lothar Papenberg Geschäftsführer MySoftIT

Schnelle sowie einfache Datensicherung und Wiederherstellung durch VADP und Quick Recovery

Optimierte Performance bedeutet überdies, dass so viele Sicherungswege und Sicherungsziele wie möglich unterstützt werden. Zusätzlich zur Sicherung über IC-Server und Host in File-Server, TSM, HP Data Protector, SAN, iSCSI-Target, NFS-Server, NAS oder lokale Platten kennt das neue IC deshalb ebenfalls die VMware vStorage APIs for Data Protection (VADP).

Verfügbar ist die API unter vSphere & ESX 3.5, auch für gemischte Umgebungen. Somit steht Anwendern des abgekündigten VMware Consolidated Backup (VCB) mit der VADP weiterhin eine LAN-less Sicherungsmöglichkeit zur Verfügung.

Durch das neue IC profitieren alle Anwender des VCB, welche sich aufgrund der Abkündigung dieses Frameworks umorientieren müssen, und zwar unabhängig davon, ob sie VCB integriert in eine Lösung oder gescriptet einsetzen.

Zu einem flotten Disaster Recovery-Konzept gehört eine ebenso schnelle und zuverlässige Wiederherstellung virtueller Systeme. Mit Quick Recovery stehen komplette virtuelle Systeme innerhalb von Sekunden wieder zur Verfügung, da ein zeitaufwendiger Restore-Prozess entfällt.

Was meinen Sie zu diesem Thema?

Schreiben Sie uns hier Ihre Meinung ...
(nicht registrierter User)

Kommentar abschicken

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 2047547 / Virtualisierung)