Transparenz als Voraussetzung für angemessene IT-Sicherheit

Was Datenklassifikation leisten kann und soll

| Autor / Redakteur: Daniele Fiebig* / Ulrike Ostler

Eine Klassifizierung von Daten hilft, wertvolle Daten zu schützen. Ein passenden Tool vereinfacht die Einordnung; die Autorin Daniele Fiebig stellt exemplarsich ein passendes vor.
Eine Klassifizierung von Daten hilft, wertvolle Daten zu schützen. Ein passenden Tool vereinfacht die Einordnung; die Autorin Daniele Fiebig stellt exemplarsich ein passendes vor. (Bild: VRD / Fotolia.com)

Eine Studie des Ponemon Institute „The State of Data Centric Security“ belegt, dass Unternehmen häufig nicht wissen, wo ihre sensiblen Unternehmensdaten gespeichert werden, welchen Schutzbedarf diese Daten besitzen und wie diese Daten ausgetauscht werden. Eine Datenklassifizierung ändert das.

Die zu verarbeitenden Datenmengen nehmen in allen Branchen rasant zu. Daten werden versandt, bearbeitet, vervielfältigt und archiviert. Was im gleichen Zeitraum abnimmt, ist die Transparenz über die Informationsmengen und ihren Wert für das Geschäft. Das heißt, täglich verlieren die Unternehmen mehr und mehr die Kontrolle über die Datenflut.

Der Schutz vor dem Verlust sensibler geschäftlicher Daten ist jedoch häufig geschäftsentscheidend. Denn effizientes Arbeiten gründet sich auf ein angepasstes und sicheres Dokumenten- beziehungsweise Informations-Management und angemessene Schutzmechanismen.

Die Bristol Group Deutschland GmbH etwa konzipiert und realisiert Sicherheitsarchitekturen und unterstützt damit das effektive und sichere Management großer Datenmengen. Eine Datenklassifizierungs-Software wie „IQProtector“ von Secure Islands Technologies verhilft zur den Schutz der Daten zu effektivieren.

Soll und Muss bei Tools

Denn eine Datenklassifizierung ermöglicht das erweiterte Suchen sowie schnellen Datenanalysen. Weiterhin werden das Storage-Management und alle datenverarbeitenden Geschäftsprozesse unterstützt.

Technische Lösungen zum Daten-Management müssen den verschiedensten Anforderungen genügen. Kernanforderungen sind die Datensicherheit, die hinsichtlich gesetzlichen und unternehmensspezifischen Normen, die Unterstützung der Geschäftsprozesse und die Optimierung der Datenarchivierung.

Dazu müssen die Tools zum Daten-Management verschiedene Funktionen beherrschen wie:

  • offene und editierbare Daten-Klassifizierungs-Werkzeuge
  • Mechanismen zur Verwaltung und Klassifizierung unstrukturierter Daten
  • Datenschutz zum Beispiel Data Leak Prevention (DLP)
  • Storage-Optimierung
Ergänzendes zum Thema
 
Die IQProtector Classification and Protection Suite

Nebeneffekte einer Klassifizierung sind transparente Informationen als Basis für die Schutzbedarfsanalyse, zur Unterstützung der Business Impact Analyse und des Risikomanagements sowie zur Unterstützung des Service Desk.

Inhalt des Artikels:

Was meinen Sie zu diesem Thema?

Schreiben Sie uns hier Ihre Meinung ...
(nicht registrierter User)

Kommentar abschicken

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 43052660 / Software)