Migration zu Windows 7

User Virtualization ebnet den Weg

Bereitgestellt von: AppSense GmbH

Eine Betriebssystem-Migration birgt zahlreiche Fallstricke, von Fragen der Hardware- und Software-Kompatibilität bis zu dem Umstand, dass Anwender auf dem neuen OS ihre Einstellungen wiederfinden sollen.

Zeitgleich mit der Migration auf Windows 7 wechseln zahlreiche Unternehmen zudem auf Virtualisierungstechnologien wie Virtual Desktops (VDI) oder Streamed Applications. Auch in diesem Fall müssen die Anwender ihr vertrautes Arbeitsumfeld vorfinden und unmittelbar nutzen können. In beiden Fällen kann die User Virtualization ihre Vorzüge ausspielen: Sie abstrahiert die benutzerbezogenen Einstellungen ebenso wie deren persönliche Daten vom Betriebssystem und den Applikationen, um sie als „User Layer“ über das Standard-Software-Image zu legen. Dies erleichtert die Migration auf Windows 7 erheblich – unabhängig davon, ob die Reise wieder auf physische Rechner oder aber in virtuelle Umgebungen gehen soll.

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Publiziert: 01.04.14 | AppSense GmbH

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