Effizienz für IT-Mitarbeiter im Betrieb und Support durch Realtech-Tool

the Guard! vereinfacht das Business Service Management

31.08.2011 | Redakteur: Ulrike Ostler

Klare Strukturen in der Oberfläche der 7.0-Version von the Guard! sollen die Analyse vereinfachen. Bild: Realtech

Die Realtech AG, SAP-Beratungshaus und Hersteller von Softwareprodukten für unternehmensweites IT-Management, hat das Tool „the Guard! Service Management Center“ vollständig überarbeitet. Die Version 7.0 erleichtert etwa mit neuer Benutzeroberfläche die Fehlersuche und -behebung in sehr großen IT-Systemlandschaften.

Zu den Neuerungen der Version 7.0 gehören vordefinierte Monitoring- und Prozessregeln (Rule Templates) zur Überwachung komplexer Applikationen auch über mehrere Server hinweg. IT-Mitarbeiter sollen nun hiermit das Monitoring von neu installierten Servern und Applikationen sehr rasch aufsetzen können.

Ebenfalls neu sind die Möglichkeiten zur Überwachung von virtuellen Landschaften sowie des Mail-Server „Microsoft Exchange 2010“. Die gesamte Lösung basiert auf dem Datanspeicher „theGuard! CMDB“ (CMDB = Configuration Managment Database) von Realtech. Diese erlaubt den Zugriff auf alle Daten der gesamten IT-Landschaft aus einer einzigen Oberfläche heraus.

Die Rule-Templates erleichtern die Überwachung von komplexen Applikationen über mehrere Server hinweg. Vordefinierte Regeln und Prozesse für das Monitoring von komplexen Applikationen wie SAP oder auch von Netzwerken wurden hier in speziellen Überwachungsszenarien zusammengefasst, wie sie sich typischerweise in Rechenzentren finden.

Templates beschleunigen den Nutzen

Diese Regeln sind laut Hersteller einfach individuell anpassbar und können für vergleichbare Systeme wiederverwendet werden. In die Rule Templates sei das langjährige Expertenwissen der eigenen Berater eingeflossen, so dass Anwender auch ohne hochspezialisierte IT-Mitarbeiter ein Monitoring für ihre Anwendungslandschaften aufsetzen können.

Die the Guard!-Oberfläche nutzt das Grafik-Framework „Windows Presentation Foundation“ (WPF), so dass Anwendern die von Windows gewohnten Funktionen zur Verfügung stehen , inklusive vieler neuer Navigationsmöglichkeiten. Damit fällt es Anwendern wesentlich leichter, mit nur wenigen Mouse-Clicks, in einem komplizierten Netz von Hardware und Softwarekomponenten, deren Abhängigkeiten untereinander zu erkennen.

Außerdem beschleunigt sich die Darstellung grafischer Elemente enorm: Grafiken und Fenster innerhalb der the Guard!-Applikation werden über Direct3D oder GDI aufbereitet und profitieren somit von der Hardware-Beschleunigung einer Grafikkarte.

Agentenloses Monitoring

Die aktuelle Version unterstützt ein agentenloses Server-Monitoring. Dies reduziert den Aufwand bei der Erstinstallation sowie bei einem Release Wechsel. Auch Upgrades der zu überwachenden Systeme wirken sich nicht wie bisher auf die Konfiguration des Monitoring aus.

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