Einreichungen Deutscher Rechenzentrumspreis 2017 | Kategorien

Simulationssoftware zur Berechnung des Potenzials der Freien Kühlung




Simulationssoftware zur Berechnung des Potenzials der Freien Kühlung


Projektbeschreibung
Durch den Einsatz Freier Kühlung kann erheblich Energie eingespart werden. Um diese Effekte standortbezogen und detailliert berechnen zu können, haben wir ein Softwaresimulationstool entwickelt. Damit können sowohl die freie Kühlung als auch eine Kombination aus direkter und indirekter freier Kühlung mit mehrstufiger Verdunstungskühlung simuliert und die entsprechenden Daten angezeigt werden.


Zielsetzung
Wir wollen mit dem Softwaretool CXF-SIM by HOWATHERM® Planern, Anlagenbauern und Investoren ein Instrument an die Hand geben, mit dem sie unkompliziert, schnell und zuverlässig die Einspareffekte beim Einsatz der Freien Kühlung standortbezogen berechnen können.


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Eingereicht von Prof. Dr.-Ing. Christoph Kaup | Geschäftsführer | HOWATHERM KLIMATECHNIK GmbH| Miteinreicher: Boris Wollscheid (B. Eng.) und Maria Swiderek (B. Eng. M.Sc.)

RZ-Zonenkonzept für Cloud Storage und Virtualisierung




RZ-Zonenkonzept für Cloud Storage und Virtualisierung


Projektbeschreibung
Durch die zunehmende Digitalisierung von Informationen über verteilte Teams hinweg bedarf es einem organisatorischen und technischen Zonenkonzepts in Rechenzentren. In diesem Projekt findet eine sicherheitsorientierte Segmentierung von Netzen statt. Durch sog. Jump­Server, separate Zugangsdaten und Zwei-Faktor-Authentifizierung werden Angriffsvektoren auf das administrative Netz minimiert.


Zielsetzung
Ziel dieses Projekts ist es die steigende Zahl an Sicherheitsvorfällen in Rechenzentren zu minimieren. Der Kunde erhält durch das Konzept Handlungsanweisungen bezüglich des technischen Aufbaus und der organisatorischen Administration von Cloud-Services.


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Eingereicht von Daniel Eichelsbacher | Geschäftsführer der Fa. ITservices und IT-Leiter (CIO) | Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik in Frankfurt

Analyse und Optimierung des Kühlsystems eines Höchstleistungsrechners




Analyse und Optimierung des Kühlsystems eines Höchstleistungsrechners


Projektbeschreibung
Das Projekt beinhaltet die Erstellung eines energetischen Modells der Kühlinfrastruktur eines Höchstleistungsrechenzentrums (>3MW) inkl. freier Kühlung und Kompressionskälte. Durch Änderung der Parameter einzelner Bauteile, der Regelung, sowie von Lastgängen und Wetterdaten lassen sich verschiedene Kühlvarianten simulieren. Dies ermöglicht eine Optimierung hinsichtlich Energieeffizienz und Kosten.


Zielsetzung
Nachhaltiges Handeln ist für das HLRS als Bundeshöchstleistungsrechenzentrum von zentraler Bedeutung. Mit den stetig steigenden Anforderungen an die Rechenleistung steigt auch der Energiebedarf. Deshalb muss auch die Kühlung ständig angepasst werden. Die Simulation ermöglicht die Optimierung der Energieeffizienz im Bestand und die vorausschauende Planung zukünftiger Anlagenerweiterungen.


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Eingereicht von Steffen Bedenik | M.Sc. Energietechnik | Universität Stuttgart

Energieeffizientes und wartungsarmes HPC-Rechenzentrum




Energieeffizientes und wartungsarmes HPC-Rechenzentrum


Projektbeschreibung
Das Innovationsprojekt kombiniert passiv gekühlte Rücktüren mit einer Gangeinhausung und großen Ventilatoren im Dach der Einhausung. Die Ventilatoren erzeugen einen Unterdruck im eingehausten Gang, kompensieren den Druckabfall in den Rücktüren und entlasten so die Lüfter der HPC-Server. Die Leistungsaufnahme soll im Betrieb gemessen und das Effizienzoptimum gefunden werden.


Zielsetzung
Die Theoretische Chemie der LMU benötigt ein HPC-Rechenzentrum mit mindestens zwölf Standard-Serverracks und einer Anschlussleistung von 30kW pro Rack/z.T. 1kW/HE. Der räumliche und der finanzielle Rahmen sind beschränkt. Zielsetzung ist, mit moderatem Invest ein energieeffizientes, zuverlässiges und wartungsarmes Rechenzentrum zu erstellen, das die Anforderungen der Wissenschaftler erfüllt.


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Eingereicht von Martin Lux | Leitung EDV-Beschaffungen | Ludwig-Maximilians-Universität München | und | Marc Siggelkow | Geschäftsführer | SK-Kältetechnik

The German Way of Cloud: Niederlatente Ausfallsicherheit




The German Way of Cloud: Niederlatente Ausfallsicherheit


Projektbeschreibung
Unser Ziel im Projekt „fast realtime“ ist, Latenzen zwischen den Knoten einer RZ-lnfrastruktur zu optimieren und die Zeit zu minimieren, die benötigt wird, um alle vorhandenen Daten von Standort A am Standort B zu synchronisieren und für Ausfälle schnell und redundant vorzuhalten. Erreicht werden kann dies durch eine verteilte RZ-lnfrastruktur bestehend aus lokal betriebenen kleineren Standorten.


Zielsetzung
Hochverfügbarkeit sollte in modernen Rechenzentren großgeschrieben werden. In Realität fallen Rechenzentren jedoch durchschnittlich 4 Tage pro Jahr aus. Dies verursacht Schäden in Millionenhöhe. Hochverfügbarkeit durch niederlatente Ausfallsicherung zu gewährleisten und so die Verfügbarkeit von Rechenzentren zu erhöhen, wird mit unseren aus „fast realtime“ hervorgehenden Ergebnissen adressiert.


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Eingereicht von Nicolas Röhrs | CEO | Cloud&Heat Technologies GmbH

Eingereicht von Norman Franchi | Technische Universität Dresden

Ausfallsichere Rechenzentren dank neuer Kennzahlen: SPoRA und DPoRA




Ausfallsichere Rechenzentren dank neuer Kennzahlen: SPoRA und DPoRA


Projektbeschreibung

Alleinstellungsmerkmal von InfraOpt ist es, die Zuverlässigkeit R(t), Verfügbarkeit (Ai, Ao), 1- und 2-Fehlertoleranz (SPoF, DPoF) für beliebig komplexe RZ-Infrastrukturen berechnen zu können. Nun werden zwei neue Indizes eingeführt: Single Point of Reduced Availability (SPoRA) und Double Point of Reduced Availability (DPoRA). Diese eignen sich u. a. zur Optimierung bestehender/neuer RZ-Designs.


Zielsetzung

Die etablierten Kennzahlen R(t), Ai, Ao, SPoF, DPoF sind praxisrelevant, jedoch für die zielgerichtete Optimierung von RZ-Designs nur eingeschränkt tauglich. Mit der Referenzierung des Ausfallsicherheitsgrades verweist die EN 50600 auf diese Lücke, schließt sie jedoch nicht. Genau hier setzen SPoRA, DPoRA als neue Indizes an. Sie sind der Schlüssel für ausfallsichere, optimierte RZ-Designs.


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Eingereicht von Uwe Müller | Geschäftsführender Gesellschafter | ibmu.de Ingenieurgesellschaft für technische Beratung, Medien und Systeme mbH

Eingereicht von Prof. Kai Strunz | Technische Universität Berlin

Rechenzentren als Wärmeerzeuger: Nutzungspotentiale für Rechnerabwärme




Rechenzentren als Wärmeerzeuger: Nutzungspotentiale für Rechnerabwärme


Projektbeschreibung

Energieeffizienz von Rechenzentren endet nicht an der Gebäudegrenze, wenn die Rechnerabwärme in umliegenden Gebäuden als Heizwärme weiterverwendet werden kann. Die Abwärme des Hochleistungsrechner der TU Darmstadt soll zukünftig in das TU-eigene Fernwärmenetz eingespeist werden. Dadurch ergeben sich Einsparungen sowohl bei der Rechnerkühlung als auch bei der Wärmeerzeugung.


Zielsetzung

Die TU Darmstadt hat sich für die kommenden Jahre Energieziele gesetzt, die sich nur bei konsequenter Ausnutzung vorhandener Abwärmequellen am Campus erreichen lassen. Die Integration der Abwärme in die Wärmeversorgung im Rahmen des Ausbaus des Hochleistungsrechners dient nicht nur zur Erfüllung ökologischer Ziele, sondern ist auch wirtschaftlich vorteilhaft.


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Eingereicht von Johannes Oltmanns | Wissenschaftlicher Mitarbeiter | Institut für Technische Thermodynamik

Eingereicht von Technische Universität Darmstadt

Eingereicht von Hochschulrechenzentrum

ICT Performer




ICT Performer


Projektbeschreibung

Der ICT Performer ist ein standardisiertes Rechenzentrums-Komplettsystem mit automatisierter Einbringung und Verwaltung von IT-Systemen. Die in dieser Lösung erstmals gemeinsam verbauten Technologien, wie u.a. das Peltier-Element sowie die spezialisierte Kühlung und DCIM Lösung tragen zur Erhöhung der Gesamteffizienz und Verfügbarkeit bei und sind universell auch in Bestandsimmobilien einsetzbar.


Zielsetzung

Mit der Uni Stuttgart (IER) sollte die Adaption eines vollautomatisierten, ,,berührungslosen“ Rechenzentrumskonzeptes zur Steigerung der Gesamteffizienz und Leistungsfähigkeit im Umfeld bestehender Immobilien und Infrastrukturen erfolgen. Im Ergebnis ist der ICT Performer als Rapid Deployment Solution ein innovatives Gesamtkonzept, das einen nachhaltigen Rechenzentrums-Betrieb gewährleistet.


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Eingereicht von Holger Zultner und Stephan Lang | Geschäftsführer | ICT Facilities GmbH/Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung

Lichtwellenleitersteckverbinder mit Lotus-Effekt




Lichtwellenleitersteckverbinder mit Lotus-Effekt


Projektbeschreibung

Entwicklung von Lichtwellenleitersteckern mit schmutzabweisenden Faserendflächen, die sowohl hydrophobe wie oleophobe Eigenschaften aufweisen. Dies soll durch Aufbringung einer Beschichtung unter Niederdruckplasma-Bedingungen erfolgen, wobei eine antistatische Wirkung entsteht, so dass grundsätzlich das Anhaften von Partikeln auf der Oberfläche verhindert wird (Lotus-Effekt).


Zielsetzung

Ein Großteil der Störungen bei LWL-Verbindungen ist auf Verschmutzung der Steckkontakte zurückzuführen. Ziel ist die Entwicklung eines Steckers, auf dessen Oberfläche das Anhaften von Partikeln ausgeschlossen ist. Durch Eliminierung der Schmutzanhaftung wird die Zuverlässigkeit von Glasfaser-Links erhöht, womit stabilere Netze und eine Reduktion von unvorhergesehenen Downtimes erzielt werden.


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Eingereicht von Paul Maier | Product Management | Rosenberger-OSI GmbH & Co. OHG

Eingereicht von Priv.-Doz. Dr. habil. Johannes L’huillier | Geschäftsführer und wiss. Leiter | Photonik-Zentrums-Kaiserslautern

Eingereicht von Dipl.Phys. Benjamin Weigand | wiss. Mitarbeiter | Photonik-Zentrums-Kaiserslautern

Liebert AFC – die höchste Effizienz unter den Freikühlkaltwassersätzen 




Liebert AFC – die höchste Effizienz unter den Freikühlkaltwassersätzen 


Projektbeschreibung
Der Liebert AFC mit Schraubenkompressor wurde entwickelt um die maximale Effizienz und Verfügbarkeit für Rechenzentren sicher zu stellen. Das einzigartige Design in Verbindung mit der neuesten Technologie führen zum zuverlässigsten adiabatischen Kaltwassersatz im Markt. Gleichzeitig wird ein unerreichter pPUE von 1,08 bei einer 24/7 Verfügbarkeit durch Backup-Kompressoren erzielt.


Zielsetzung
Mit dem Ziel die Energieeffizienz von Rechenzentren auf ein neues Level zu bringen, während die Kühlungsverfügbarkeit auf einem TOP-Level bleibt,wurde der Liebert AFC – durch Vertiv – um Schraubenkompressoren sowie einen variablen Kaltwasservolumenstrom ergänzt. Diese Baureihe erweitert den Freikühlbetrieb und reduziert den Energieverbrauch enorm.


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Eingereicht von Sascha Horn | Inside Sales Thermal Management | Vertiv Co.

Den Doppelboden an die Decke: Deckentragsystem optimiert RZ-Kühlung




Den Doppelboden an die Decke: Deckentragsystem optimiert RZ-Kühlung


Projektbeschreibung
Die Deckentraglösung bringt quasi den Doppelboden an die Decke. Als Hängedecke bietet sie einen Kanal zur Rückführung der Warmluft zum Kühlsystem. Deren modulares Gitterprofil ermöglicht die einfache Errichtung und Abhängung einer Einhausung. Es trägt z.B. Stromschienen und Kabeltrassen und befördert so wichtige Versorgungsadern aus dem Doppelboden zu einer smarten Über-Kopf-Infrastruktur.


Zielsetzung
Ziel war es, RZ-Profis einen perfekten Überbau für ihre Rechenzentren zu bieten, mit dem sie ihre Kühlungsinfrastruktur optimieren und vitale Versorgungselemente übersichtlich und zugriffsfreundlich an die Decke bringen können. Die Lösung sollte sowohl die Rack-Kühlung von oben unterstützen als auch Doppelböden von Hindernissen (Kabel, etc.) befreien, damit die Kühlluft optimal zirkulieren kann.


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Eingereicht von Chad Rislov | Geschäftsführer | Daxten GmbH | Miteinreicher: Erik Törnqvist | BERGVIK

Einrichtung zur Nutzung der indirekten und direkten Freien Kälte




Einrichtung zur Nutzung der indirekten und direkten Freien Kälte


Projektbeschreibung
Die neue Umschalteinrichtung innerhalb des RLT-Geräts System CrossXflow by HOWATHERM® nutzt sowohl die direkte als auch die indirekte freie Kälte (FK) für eine leistungsgesteigerte und platzsparende Wärmeübertragung. Dies geschieht durch das Umschalten der einzelnen Luftströme im Gerät.


Zielsetzung
Wir haben mit System CrossXflow by HOWATHERM® ein kostensenkendes Verfahren entwickelt, das die Kühlung von Rechenzentren mit einem zentralen RLT-Gerät ohne zusätzliche mechanische Kühlung ermöglicht. Die Luftströme sollen durch die Umschaltkammer so geschaltet werden, dass sowohl ein Betrieb "Außenluft zur Zuluft" als auch der "Umluftbetrieb" einfach und vor allem schnell möglich ist.


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Eingereicht von Prof. Dr.-Ing. Christoph Kaup | Geschäftsführer | HOWATHERM KLIMATECHNIK GmbH

Hydroplus+ Leistungssteigerung der indirekten Verdunstungskühlung




Hydroplus+ Leistungssteigerung der indirekten Verdunstungskühlung


Projektbeschreibung
Mit dem neuen Verfahren HYDROplus+ hat HOWATHERM eine wesentlich gesteigerte Verdunstungskühlung entwickelt, wodurch zur Kühlung von Rechenzentren auf eine mechanische Kältemaschine verzichtet werden kann. Zur Steigerung des Befeuchtungsgrades wird nicht nur eine zweite Befeuchterstufe (100 %) eingesetzt sondern eine chemische Nachverdunstung genutzt (bis zu 160%), die stufenlos geregelt wird.


Zielsetzung
Ziel der Entwicklung von HYDROplus+ war, durch Steigerung der Verdunstungskühlung auf eine mechanische Kältemaschine in RLT-Geräten verzichten zu können. Selbst bei 32 °C und 40 % Außenluftkondition und 35°C und 30 % Abluftkondition soll eine Zulufttemperatur von 19 °C erreicht werden können.


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Eingereicht von Prof. Dr.-Ing. Christoph Kaup | Geschäftsführer | HOWATHERM KLIMATECHNIK GmbH

Fujitsu Liquid Immersion Cooling System




Fujitsu Liquid Immersion Cooling System


Projektbeschreibung
Bei der „Liquid Immersion Cooling“ Technologie werden komplette Server und Storage-Systeme in flüssiges Kühlmittel eingetaucht. Diese Kühltechnologie ermöglicht eine flexible Skalierung für exponentielles Datenwachstum und bildet die Basis für eine hypervernetzte Welt. Sie hilft nicht nur Platz und Strom zu sparen, sondern ermöglicht auch Rechenzentren geografisch unabhängig einzusetzen.


Zielsetzung
Der Boom an (3D) Video-Streaming, Image Recognition und Artificial Intelligence treibt den Bedarf an Kapazitäten in die Höhe und stellt Rechenzentren vor neuen Herausforderungen, u.a. bei Dichte und Energieversorgung. Die direkte Flüssigkeitskühlung ebnet den Weg für die nächste Generation von Rechenzentren und ist die effizienteste Methode die Stromrechnung zu reduzieren und Platz zu sparen.


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Eingereicht von Timo Lampe | Product Marketing Consultant | Fujitsu Technology Solutions GmbH

Revolutionärer neuer Kälteerzeuger mit Kältemittel R718 (Wasser)




Revolutionärer neuer Kälteerzeuger mit Kältemittel R718 (Wasser)


Projektbeschreibung
Der Kaltwassersatz, mit dem Produktnamen „eChiller2-35“, arbeitet mit der Direktverdampfung von Wasser in einem vakuumdichten System und einem geschlossenen Kreislauf, der über Plattenwärmeübertrager hydraulisch vom externen Kalt- und Kühlwasserkreis getrennt ist. Die Verwendung von Wasser als Kältemittel bedingt die Umsetzung des thermodynamischen Kreisprozesses im Vakuum.


Zielsetzung
Die Entwicklung eines Chillers, der keine synthetischen Kältemittel benötigt und ohne Öle und Fette im System auskommt. Zusätzlich dazu sollte ein energetisch optimiertes System entwickelt werden, das deutlich höhere Wirkungsgrade aufweist als herkömmliche Systeme und einen Temperaturbereich zwischen 16 und 26 °C Kaltwasseraustrittstemperatur mit trockener Rückkühlung bedienen kann.


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Eingereicht von Peter Rauer | Vertrieb | Efficient Energy GmbH

Neue InvenSor Kältemaschine – Für mehr Kälte im hohen Leistungsbereich bis 300 kW 




Neue lnvenSor Kältemaschine – Für mehr Kälte im hohen Leistungsbereich bis 300 kW 


Projektbeschreibung
Die Adsorptionskältemaschine arbeitet nach dem Adsorptionsprozess unter der Verwendung von reinem Wasser als Kältemittel. Als Antrieb können dabei verschiedene Wärmequellen dienen, wie z.B. Blockheizkraftwerke (BHKW), industrielle Abwärme oder Druckluftkompressoren. Durch diese Konstellation wird Strom, Wärme und Kälte direkt vor Ort erzeugt und führt zu mehr Unabhängigkeit gegenüber Stromanbietern und -netzen sowie zu einer übersichtlicheren Kostenkontrolle. Des Weiteren garantiert dieses System eine höchstmögliche Ausfallsicherheit in Serverräumen und das alles mit umweltfreundlicher Technologie.


Zielsetzung
Mit der neuen Adsorptionskältemaschine lnvenSor L TC 90 e plus ist es dem Unternehmen nun auch möglich Anwendungsbereiche mit einem Kühl- und Kältebedarf bis zu 300 kW abzudecken. Vorher war dies nur bis 200 kW möglich.


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Eingereicht von Sören Paulußen | Geschäftsführer | lnvenSor GmbH

DCD50 – ressourcenoptimierte Schrankkühlung für Cloud- und Colo-RZs




DCD50 – ressourcenoptimierte Schrankkühlung für Cloud- und Colo-RZs


Projektbeschreibung
Bei der DCD 50 ist ein Luft-Wasser-Wärmeübertrager in die Rücktür eines Serverschrankes integriert, der zur Abführung von Wärmelasten von bis zu 50 kW dient. Die Kühlung erfolgt, wenn die warme Serverabluft den Wärmeübertrager durchströmt. Dabei wird der Kühlluftstrom durch die Lüfter der Server durch den Wärmeübertrager gefördert und dabei zur erneuten Kühlung auf Raumtemperatur gebracht.


Zielsetzung
Höhere Wärmelasten des IT-Equipments, eine Reduzierung der Beeinflussung der Server durch den Wärmeübertrager und eine verbesserte Energieeffizient des Gesamtkühlsystems prägen die Weiterentwicklung der DCD35 zur DCD50. Auf die Verwendung von Lüftern verzichtet. Das erhöht die Ausfallsicherheit erheblich. Es ist ein einfaches Produkt mit geringen Bauvolumen und ohne elektrische Leistungsaufnahme.


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Eingereicht von Heiko Ebermann | Senior Program Manager | Vertiv – Knürr GmbH

Hochzuverlässige, wassergekühlte und softwaregesteuerte Serverkühlung



Hochzuverlässige, wassergekühlte und softwaregesteuerte Serverkühlung


Projektbeschreibung
Wir nutzen ein hochzuverlässiges, redundantes Kühlsystem, das hohe Rechenleistung in kompakter Bauweise bietet. Durch die von uns entwickelte Software wird die Kühlwassertemperatur überwacht & bei Erreichen der definierten Höchsttemperatur von 65 ° C softwaregesteuert aus dem Wasserkreislauf ausgekoppelt. Dank unserer innovativen Lösung wird ein zuverlässiger Betrieb inkl. Monitoring gewährleistet.


Zielsetzung
Der Bedarf an Rechenleistung steigt. Dazu bedarf es kompakter Kühllösungen mit einer hohen Serverdichte, die die Kühlbedarfe aktueller Servertechnologien effizient umsetzen und die Wärmeenergie gleichzeitig ökologisch nachhaltig nutzbar machen. Dank redundanter, softwaregesteuerter Auslegung des Kühlsystems wird es den Anforderungen nach Hochverfügbarkeit gerecht.


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Eingereicht von Jens Struckmeier | CTO | Cloud&Heat Technologies GmbH

Hot Fluid Computing – Flüssigkühlung und Wärmerückgewinnung




Hot Fluid Computing – Flüssigkühlung und Wärmerückgewinnung


Projektbeschreibung
Hot Fluid Computing ist ein innovatives Gesamtkonzept zur Flüssigkühlung von Standard-RZ-Komponenten wie Server-Mainboards, Netzteilen und Switches. Die „Entwärmung“ aller Komponenten ohne jede Luftbrücke ermöglicht hohe Energieeinsparungen sowie Volumen- und Gewichtsersparnisse. Aufgrund der hohen Temperaturen wird Nachnutzung der beim Rechnen verbrauchten Energie möglich.


Zielsetzung
Ziel war die Entwicklung eines kostengünstigen, praxistauglichen Flüssigkühlsystems für Standard-Serverkomponenten. Bisherige RZ-Konzepte verwenden zur Abfuhr der umgesetzten Wärme mindestens eine Luftstrecke. Wasserbasierte Flüssigkühlungen gibt es bislang nur für Teilsysteme (CPU), weshalb die zusätzliche Klima-Infrastruktur im RZ immer benötigt wird.


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Eingereicht von David Hoeflmayr | CEO | Thomas-Krenn.AG

Indirekte adiabatische freie Kühlung




Indirekte adiabatische freie Kühlung


Projektbeschreibung
Excool arbeitet mit 2 Luftkreisläufen, die durch den Wärmetauscher zu 100% getrennt sind. Die kalte Außenluft wird frei angesaugt und in den Wärmetauscher geführt. Hier entzieht die Außenluft durch Wärmeübertrag über die Kunststoffplatten der RZ-Rückluft die Wärme. Die RZ-Luft wird dadurch abgekühlt und dem RZ wieder zugeführt. Bei höheren Temp. wird die Adiabatik auf der Außenluftseite aktiviert.


Zielsetzung
Im Bereich der Kühlung gibt es ein erhebliches Kosteneinsparpotential, dass durch die indirekte adiabatische Kühlung erreicht werden kann. Das vollintegrierte Produkt kann direkt mit Frischwasser betrieben werden, ist effizient, hoch skalierbar, kompakt und hat einen sehr geringen Strom- und Wasserverbrauch.


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Eingereicht von Roland Wagner | Geschäftsführer | Excool GmbH

O.M.I. – Optimized Management Interface




O.M.I. – Optimized Management Interface


Projektbeschreibung

Optimized Management System „OMI“ Die weltweit einzigartige physikalische Schnittstelle „OMI“ ist eine intelligente Interaktion der einzelnen Kühlsysteme. OMI verbindet alle Komponenten der Klimatechnik, steigert nochmals die Verfügbarkeit und optimiert stetig die Betriebskosten anhand aller thermischen Last- und Umgebungsbedingungen.


Zielsetzung
Die bereits besten Einzelsysteme nochmals optimieren. OMI verbindet unsere Klimasysteme, wie z.B. Chiller, Adiabatik-/ & Freikühlsysteme, Klimaschränke, InRow’s, Einhausungen, optimiert, analysiert und regelt stetig den optimalen Betriebspunkt für jede Klimazone und erreicht hierdurch bisher unerreichbare Freikühlzeiten, mit einer erhöhten Betriebssicherheit, für die bewährten CW-Systeme.


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Eingereicht von Thomas Nieschalk | Systems Engineer Cooling | Schneider Electric

CyberCool 2 Non-Glycol² – Exzellenz in Effizienz




CyberCool 2 Non-Glycol² – Exzellenz in Effizienz


Projektbeschreibung

Mit dem „CyberCool 2 Non-Glycol²“ (2 Plattenwärmetauscher, Grädigkeit 2K) hat STULZ die Druckverluste von herkömmlichen Non-Glycol Systemen deutlich verringert. In Kombination mit der neuen STULZ Technologie „Mix Mode Boost“ wird der Freikühlbereich uj bis zu 20% erweitert. Zusätzlich wird mit dem „Mix Mode Boost“ die Stromaufnahme des Kompressors noch weiter herabgesenkt und damit effizienter.


Zielsetzung

Kunden möchten heute Energiekosten sparen, freie Kühlung nutzen und dabei auf kritische Substanzen im Rechenzentrum verzichten. Durch den Einsatz des „CyberCool 2 Non-Glycol²“ außerhalb des Gebäudes verbleibt der geschlossene Glykolkreislauf außerhalb des sensiblen Bereichs. In einem Satz: Den energetischen Nachteil von herkömmlichen Systemen minimieren und dabei die Betriebskosten reduzieren.


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Eingereicht von Jürgen Römer | Leitung Produktmanagement | Stulz GmbH

Wechselseitige Stromversorgung von Steuereinheiten von Rack-PDUs




Wechselseitige Stromversorgung von Steuereinheiten von Rack-PDUs


Projektbeschreibung
Die Steuereinheiten zweier Rack-PDUs innerhalb eines Serverschrankes werden elektrisch so miteinander verbunden, dass sie in der Lage sind, sich gegenseitig mit Strom zu versorgen. Die PDUs stellen dafür einen dedizierten Anschluss zur Verfügung. Für die Verbindung wird ein RJ45 Patchkabel verwendet.


Zielsetzung
Teile der Spannungsversorgungsanlagen in RZ müssen für Sicherheitsprüfungen regelm. abgeschaltet werden.Während die Spannungsversorgung redundant ausgeführt wird & die IT von der Abschaltung nicht nachteilig betroffen ist,sind an PDUs angeschlossene Peripheriegeräte oft nicht redundant. Gesucht wurde eine Lösung,um diese Geräte trotz Stromausfall weiter zu nutzen,ohne doppelt redundant auszuführen


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Eingereicht von Roberto Sammler | Sales Engineer | Raritan Deutschland

Smart oder Micro Grid – Energiesteuerung für Rechenzentren



Smart oder Micro Grid – Energiesteuerung für Rechenzentren


Projektbeschreibung

  • Batteriewechselrichter steuern Smart oder Micro Grid.

  • Zusammenspiel von Stromerzeugung, Speicherung und Verbrauch, auch abgekoppelt vom Stromnetz.

  • Produktionskapazität und Speicherung wird durch eine Photovoltaikanlage und Li-Ion Batteriespeicher für die Verbraucher erreicht.

  • Batterie, -wechselrichter versorgen als Energiequelle das für den Inselbetrieb vorgesehene Micro Grid.


Zielsetzung

Normalbetrieb: Sobald Stromproduktion > Verbrauch, werden die Batterien geladen und überschüssige Energie in das übergeordnete Netz gespeist. Falls unterbrochene Energieerzeugung oder Produktion den Bedarf nicht deckt, versorgen Batterien die Last. Inselbetrieb: Dezentrale Versorgung bei Ausfall der Netzversorgung ohne Unterbrechung. Ständige Regulierung von Energieerzeugung vs. Verbrauch, U u. f.


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Eingereicht von Steffen Breiter | Region Marketing Manager D/A | Socomec GmbH

Li-Ion USV – revolutionierende Kombination von Spitzentechnologien



Li-Ion USV – revolutionierende Kombination von Spitzentechnologien


Projektbeschreibung
USV Lösung mit Lithium-Ionen Energiespeicher. Safe Batterietechnologie Lithium-Ionen-Manganoxyde (Referenz Automobilindustrie). USV automatische interaktive Steuerung und Anpassung an Batterie-Ladeparameter. Kontrolliertes Management mit präventiven Voralarmen auf Zellenbasis. Höhere Betriebstemperatur und Zykluskapazität. Verminderte Anforderungen durch Platz- und Gewichtsreduktion.


Zielsetzung
Verbesserte globale Systemzuverlässigkeit, insbesondere der Energiespeicher. Präferierter Energiespeicher heute hauptsächlich VRLA Batterie.Verringerung der Nichtverfügbarkeit während Wartungs- oder Reparaturperioden.Erhöhte Fehlertoleranz und verbesserte Fehlervorhersagbarkeit. Bessere und umfassendere Überwachung mit präventiven Alarmen.


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Eingereicht von Steffen Breiter | Region Marketing Manager D/A | Socomec GmbH

CPM – Revolutionäre Technologie zur Sicherung der RZ-Stromversorgung




CPM – Revolutionäre Technologie zur Sicherung der RZ-Stromversorgung


Projektbeschreibung

CPM ist ein hocheffizientes, batterieloses und platzsparendes 300kW System, das optimal höchste Anforderungen an die Stromversorgung und Energiespeicherung in einer Einheit vereint. Es ist eine Double-Conversion USV, kombiniert mit zusätzlichen verlustarmen Betriebspfaden (VFI & VFD), Wirkungsgraden >98% und einem eingebauten Energiespeicher für den sicheren Start von Dieselgeneratoren.

 

Zielsetzung

Dem Markt eine Stromversorgungseinheit zur Verfügung zu stellen, die den höchsten Wirtschaftlichkeits- und Zuverlässigkeitsanforderungen moderner Rechenzentren gerecht wird.

  • Niedrige Investitionskosten

  • Schnelle Implementierung und flexible RZ – Erweiterung

  • Geringe Betriebskosten/Energieverbrauch

  • Minimale Service- und Wartungsaufwendungen

  • Maximale Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit


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Eingereicht von Bernd Ehlert | Managing Director Sales | Piller Germany GmbH & Co.KG

Nutzen von Smart Monitoring im Rechenzentrum




Nutzen von Smart Monitoring im Rechenzentrum


Projektbeschreibung

Das Messmodul des Smart-Monitoring-Systems von Rittal erfasst kontinuierlich den Verbrauch von elektrischer Energie, kann diese zwischenspeichern oder über CAN-BUS an übergeordnete Leitsysteme übergeben. Damit können Energieflüsse, beispielsweise für ein Rechenzentrum, erfasst und die Übersicht der Ergebnisse für die Effizienzbetrachtung oder für Energieeinsparungsmaßnahmen genutzt werden.


Zielsetzung

Durch das Smart-Monitoring-System gibt es erstmals für größere Verbraucher, wie z.B. Chiller, eine kompakte, integrierte Messeinheit. Die Energieflüsse kleiner und mittlerer Verbraucher erfassen kompakte und intelligente PDU’s in Rechenzentrum. Grundsätzlich steigt der Bedarf für das Messen von elektrischer Energie aufgrund von Energieeinsparmaßnahmen und Effizienzbetrachtungen kontinuierlich.


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Eingereicht von Michael Schell | Leiter PM Power Distribution | Rittal GmbH & Co.KG

Granulierte Differenzstromüberwachung (RCM) im Rechenzentrum



Granulierte Differenzstromüberwachung (RCM) im Rechenzentrum


Projektbeschreibung

Unsere PDUs verfügen intern über doppelt ausgeführte Messwandler Typ B, welche allstromsensitiv Differenzströme mit Gleich- als auch Wechselstromanteilen erfassen. Der interne Controller und die Software der PDU unterscheiden zwischen beiden Messwerten, stellen diese in der WEB-Oberfläche dar und leiten die Werte per SNMP, Modbus TCP oder mittels potentialfreiem Kontakt an eine GLT weiter.


Zielsetzung

Eine permanente Überwachung ist ein Muss in der modernen Informationstechnologie. Darüber hinaus reduzieren kontinuierliche Überwachungseinrichtungen den Aufwand der gesetzlichen Wiederholungsprüfung gemäß DGUV V3, DIN VDE 0100-600 und DIN VDE 0105-100. Bei richtiger Anwendung kann auf ein Abschalten nach 4 Jahren gänzlich verzichtet werden.


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Eingereicht von Tilo Püschel | Business Development | Bachmann GmbH & Co. KG

Qualitywatch: Kraftstoffmonitoring für die sichere Notstromversorgung



Qualitywatch: Kraftstoffmonitoring für die sichere Notstromversorgung


Projektbeschreibung

Betriebssicherheit des Notstrommotors: Eine Kraftstoffprobe wird analysiert und von einem öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen bewertet. Der Kunde erhält die Analyseergebnisse und eine einfache und klare Handlungsanweisung – mit intuitiver „Ampel-Bewertung“ (grün/gelb/rot). Dies ermöglicht es, zu handeln, bevor es zu spät ist – bei geringeren Kosten als eine Normanalyse.


Zielsetzung

Die Berichte über Ausfälle von Netzersatzanlagen führten zu einer Studie des BMI zusammen mit BSI über den Zustand der jeweiligen Kraftstoffvorräte. Ergebnis: 1/5 hatte nicht mehr verwendungsfähigen Kraftstoff im Lager. Obwohl die Motoren regelmäßig gewartet wurden, wurde der Kraftstoffvorrat nahezu nie überprüft. Das BSI und das BBK haben daher ihren Leitfaden für den Betrieb von NEAs angepasst.


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Eingereicht von Hajo Hoffmann | Manager BU Qualitywatch | TEC4FUELS GmbH

ECOnversion als optimale USV-Betriebsart für Rechenzentren




ECOnversion als optimale USV-Betriebsart für Rechenzentren


Projektbeschreibung

ECOnversion ist eine neue USV-Betriebsart und erreicht bei gleichzeitiger Eingangsleistungsfaktorkorrektur (PFC) und Eliminierung der energieintensiven 3., 5. und 7. Oberwelle immer noch Wirkungsgrade bis über 99%. Zudem kann ein USV-Lasttest ohne eine externe Lastbank sowie ein Test der Batterieladeinrichtung durchgeführt werden.


Zielsetzung

Der meist als Eco-Mode beschriebene Betrieb von USV-Anlagen schaltet die Last direkt auf die Netzeinspeisung. Netzstörungen können auf beiden Seiten entstehen und breiten sich ungehindert im Versorgungsnetz aus. Manche Szenarien, wie z.B. Kurzschluß in der Einspeisung wirken sich auf die Last aus, ohne dass die USV die Möglichkeit hat, dem innerhalb der entscheidenden 10 ms entgegenzuwirken.


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Eingereicht von Michael Schumacher | Senior Systems Engineer | Schneider Electric GmbH

Netscale – Die Lösung mit der höchsten 10/40/100GbE-Glasfaserdichte.




Netscale – Die Lösung mit der höchsten 10/40/100GbE-Glasfaserdichte.


Projektbeschreibung
Die Netscale-Lösungen von R&M verbinden unerreichtes Glasfasermanagement mit automatischer Konnektivitätskontrolle und innovativem Design. Sie bieten die weltweit höchste Portdichte für 10/40/100G-Ethernet. Mit Netscale sind dank R&MinteliPhy-Technologie bis zu 80 RFID-überwachte LC-Duplex- oder MTP-Ports und sogar 120 normale LC-Duplex- oder MTP-Ports pro Höheneinheit möglich.


Zielsetzung
Die meisten bisherigen hochdichten Glasfaserlösungen besitzen bis zu 72 LC-Duplex-Ports pro Höheneinheit bei sehr kompliziertem Management. Tägliche Konfigurationsänderungen sind aufgrund des Mangels an gut durchdachten Kabelmanagementsystemen von vorne und hinten schwer verwaltbar. Zudem ist die durchschnittliche Mean Time To Repair ist aufgrund manueller Fehlersuche oder Kabelverwaltung zu lang.


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Eingereicht von Thomas Wellinger | Market Manager Data Center | R&M

AWG-28 10GIG Kupfertrunks – effiziente und operable RZ-Verkabelung




AWG-28 10GIG Kupfertrunks – effiziente und operable RZ-Verkabelung


Projektbeschreibung
Durch einen optimierten Kabelaufbau können wir für den Rechenzentrumsbetrieb vorgefertigte Kupfertrunks und Patchkabel mit deutlich geringerem Querschnitt herstellen. Kabeltrassen werden dadurch deutlich weniger belastet, Patchkabel und ihre Überlängen nehmen nur nahezu die Hälfte des Platzes ein. Alle gültigen Standards werden eingehalten, die Reichweite im Channel wird entsprechend reduziert.


Zielsetzung
Kunden klagen häufig über mangelnden Platz auf Trassen bei Nachinstallationen oder haben Probleme, die vorhandenen Menge an Patchkabeln in Schränken sauber zu handhaben. Gleichzeitig sind in einem typischen RZ jedoch fast alle Kupferlinks kürzer als 60m. Besonders in neuen hochdichten Rechenzentren, aber auch in nahezu allen Bestandsinstallationen wird jeder verfügbare Platz benötigt und benutzt.


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Eingereicht von Rolf Reinhardt | Account Manager | Panduit GmbH

CommScope LazrSPEED WideBand Multimode OM5 Lichtwellenleitersystem




CommScope LazrSPEED WideBand Multimode OM5 Lichtwellenleitersystem


Projektbeschreibung
Das CommScope LazrSPEED WBMMF (OM5) System wurde für WDM Applikationen im Multimode Glasfaser Bereich entwickelt. Dabei werden neben 850nm auf 3 weiteren Wellenlängen (880, 910, 940nm) Daten übermittelt. Durch diesen Effekt erreicht man auf einem Glasfaserlink die 4-fache Übertragungskapazität herkömmlicher Duplexverbindungen.


Zielsetzung
Verschiedene Gremien diskutieren die nächste Ethernet LWL Generation. Die Forschung und die Lösung repräsentieren die heutigen Möglichkeiten moderner Glasfasersysteme. IEEE 802.3cd und das Fibrechannel Consortium standardisiert zurzeit Lösungen, 100GBit, 128GBit über eine Duplexverbindung zu übertragen.


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Eingereicht von René Trösch | Director Field Application Engineers | CommScope

Atlas-X1 liefert die beste verifizierte Leistung von Kat5 – Kat8




Atlas-X1 liefert die beste verifizierte Leistung von Kat5 – Kat8


Projektbeschreibung
Das strukturierte Verkabelungssystem Leviton Atlas-XI unterstützt eine einfache Skalierbarkeit für Migrationen bis zu 40GBASE-T, bietet einfache werkzeuglose Anschlusstechnik und nutzt die gleiche Terminierungsmethode von Kat 5 bis Kat 8. Die innovativen Atlas-X1-Module mit patentierten Kontaktschutz verfügen über austauschbare Icons und interne Schutzklappen für zusätzlichen Netzwerkschutz.


Zielsetzung
Dem Anwender eine einheitliche flexible Produktplattform zu bieten, die einfachste,reproduzierbare, hochwertige und wiederverwendbare Anschlusstechnik bietet, und damit die durchgängige, nachhaltige Nutzung von Kat5 bis zu Kat8 (40GBase-T) zu bieten. Desweiteren die Qualität, langlebige Funktion und Sicherheit des Netzwerkes auch bei Arbeiten an Anschlüssen und Vibrationen sicherzustellen.


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Eingereicht von Michael Schneider | Sales Manager Germany | Brand-Rex GmbH

Pathfinder Mobile




Pathfinder Mobile


Projektbeschreibung
Pathfinder Mobile steht für professionelles RZ-Management und IT Dokumentation fernab des Schreibtisches. Die App visualisiert Rechenzentren und ITK-Netze und macht die gesamte RZ-Infrastruktur ortsunabhängig und via Smartphone verfügbar. Zielgerichtete Abfragen sind bis auf Portebene und in Sekunden möglich, Arbeiten am Rechenzentrum können mit wenigen Klicks dokumentiert werden.


Zielsetzung
In deutschen Rechenzentren arbeiten ca. 120.000 Vollzeit-Beschäftigte, die zum reinen RZ-Betrieb notwendig sind. Dabei stellt die operative Auslastung der Arbeitskräfte ein großes Problem dar. Ziel war es, eine Anwendung zur Verfügung zu stellen, die an den Arbeitsroutinen der Nutzer ausgerichtet ist und dabei hilft, Aufgaben im Rechenzentrumsalltag schnell, effektiv und unterwegs zu erledigen.


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Eingereicht von Sebastian May | Geschäftsführer | tripunkt GmbH

DE MODULAR data center




DE MODULAR data center


Projektbeschreibung

DE MODULAR data center vereint Funktionalität, Konfiguration, Bestückung, ausfallsicheren Betrieb mit ansprechendem Design auf engstem Raum. Ein Aspekt des Projektes ist der transparente und demokratische Umgang mit Nutzerdaten. Zusätzlich soll die städtebauliche und architektonische Gestaltung von Rechenzentren im öffentlichen Raum verbessert werden.


Zielsetzung

Rechenzentren (RZs) sollten jederzeit maximal konfigurierbar, änderbar, austauschbar sein. Dies ist nicht immer der Fall. RZs, Backbones, etc. und deren Netzwerke für den öffentlichen Betrieb sollten sichtbar, transparent und nachvollziehbar für Nutzer sein und Teil des öffentlichen Raumes sein. Das Projekt stellt einen Gegenentwurf zu versteckten RZs dar (stark gesichert, unterirdisch …).


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Eingereicht von Volkmar Bock | Inhaber | volkmar bock

IANOS System




IANOS System


Projektbeschreibung

IANOS ist eine System Familie welche aus Module (Spleiss, Patch, Transition, Conversion und Vorkonfektionierte Kabelmodule) sowie Modul-BGT(IANOS 19″EDR, IANOS Lite, IANOS 0-Space) für 19″ EDR (Verteilergehäuse) besteht. Die Lösung erlaubt die Verwendung derselben Module im gesamten System und ermöglicht die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse der Anwender.


Zielsetzung

Einfaches Handling, hohe Packungsdichte, Platzeinsparung im Rack & auf der Kabeltrasse sind heute die Anforderung an ein modernes Verkabelungssytem im RZ. Die Idee: Ein fiexibles, skalierbares Gesamtsystem zu entwickeln, welches auf einem einheitlichen Modul-Chassis aufbaut & dem Kunden Logistik & Handling vereinfacht unter Berücksichtigung heutiger & künftiger LWL- Fasern & Schnittstellen.


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Eingereicht von Eduardo Lopes | Head Product Management FMS | HUBER+SUHNER AG

Containerrechenzentrum (DCC) entsprechend Wärmebedarfen installierbar




Containerrechenzentrum (DCC) entsprechend Wärmebedarfen installierbar


Projektbeschreibung
Das Containerrechenzentrum (DCC) basiert auf unserer eigenen Hardwarelösung DATACENTER IN A BOX. Auf dem beliebig skalierbaren DCC betreibt unser Kunde in einem aktuellen Projekt eine energieeffiziente mobile Public Cloud. Dank eines innovativen Kühlsystems werden 90% der Abwärme zur Unterstützung des Nah- & Fernwärmenetzes genutzt. Der Standort des DCC wird entsprechend der Wärmebedarfe gewählt.



Zielsetzung
Mit dem DCC können wir schnell und flexibel auf steigende Rechenleistungsbedarfe der Kunden reagieren. Als mobile Lösung kann das Rechenzentrum wärmebedarfsabhängig verortet und beliebig durch weitere Containereinheiten erweitert werden. Mit unserer etablierten, innovativen Cloud&Heat-Warmwasserkühlung wird das DCC die energie- und kosteneffizienteste Alternative auf dem Rechenzentrumsmarkt.



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Eingereicht von Jaime Comella | Projekt-Ingenieur | Cloud&Heat Technologies GmbH

TMR DataCenter – Energy Efficient for Smart Public Area




TMR DataCenter – Energy Efficient for Smart Public Area


Projektbeschreibung
TMR baute 2016 ein energieeffizientes Rechenzentrum nach neuesten Standards mit über 1.000 m² Technikfläche in Herne. Vorteile: Redundante Strom- und Glasfaseranbindung, Netzersatzanlagen, USV Anlagen, redundante Be-und Entlüftungsanlagen, Monitoring der Klimawerte, Gebäudesicherheit Rund um die Uhr, Konfigurationsräume, Kalt- und Warmgänge für optimale energieeffiziente Klimatisierung.



Zielsetzung
Die TMR legte bei der Planung ein besonderes Augenmerk auf Green IT, die durch die neueste Klimatechnologie rund 25 % Energieeinsparungen ermöglicht. Die Rückkühlung arbeitet mit der Außenluft und sorgt somit für bestmögliche Energieeinsparung. Mit der erfolgreichen Zertifizierung TÜV Intercert Level 3 wird das Rechenzentrum als das Energieeffizientestes im Mittleren Ruhrgebiet bestätigt.



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Eingereicht von Jörg Borowycz | kfm. Leiter | TMR DataCenter

DATACENTER Rhein-Neckar II – Effizientes RZ mit modularem Ausbau




DATACENTER Rhein-Neckar II – Effizientes RZ mit modularem Ausbau


Projektbeschreibung
Die PFALZKOM | MANET erweitert bis März 2017 die Flächenkapazität des DATACENTER Rhein-Neckar (DCRN) durch den Bau eines neuen Rechenzentrums auf insgesamt ca. 3040m² bei weiter verbesserter Energieeffizienz. Das Projektvolumen liegt bei rund 22 Mio. Euro. Zur Gewährleistung höchster Standards erfolgt eine baubegleitende Zertifizierung durch den TÜV Saarland.



Zielsetzung
Das DCRN II deckt notwendige Kapazitäten für das dynamische Wachstum des Digitalisierungsmarktes ab. Die zentrale Lage in der Region, als auch der Netz-Knotenpunkt vor Ort bieten strategische Standortvorteile. Modulare Ausbaustufen und Vernetzung mit dem DCRN I ermöglichen ein Höchstmaß an technologischer Flexibilität. Das DCRN ist eine zukunftsweisende Alternative zum nahen Rhein-Main Gebiet.



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Eingereicht von Michael Fußer | Leiter Rechenzentrum | Pfalzkom

Hochverdichtetes Rechenzentrum mit 250HE auf 15m²




Hochverdichtetes Rechenzentrum mit 250HE auf 15m²


Projektbeschreibung

Für einen Serverraum im Biomedical Center der LMU München wurde ein Raum von 3,20m Tiefe und 4,84 m Länge erstellt. Im Laufe der Planung wuchsen die Anforderungen an die Stellfläche, daher war optimale Ausnutzung der Fläche in Bezug auf die Anzahl der Höheneinheiten inkl. Unterbringung der E-Technik/Klimatechnik ohne Verlust von Redundanzen von höchster Bedeutung.



Zielsetzung

15,5 m² standen als Serverraumfläche zur Verfügung. Hier sollte eine maximale Anzahl an HE errichtet werden. Mit 19″ Rack Lösungen und InRow Klimatechnik waren maximal 192 HE möglich. Mit dem Smart Cage wurden 250HE geschaffen, maximal wären sogar 300HE möglich gewesen. Die Verlegung der Klimatechnik in den Doppelboden ermöglicht höhere Leistungen bei geringstem Flächenbedarf.



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Eingereicht von Oliver Fronk | Senior Consultant | PRIOR1 GmbH

Eingereicht von Martin Lux | Ludwig-Maximilians-Universität München

Modernes, effizientes RZ auf Basis der Standards DIN EN 50600




Modernes, effizientes RZ auf Basis der Standards DIN EN 50600


Projektbeschreibung

Im Rahmen eines Firmen-Neubaus für die IBH IT-Service GmbH sollte zur Konsolidierung angemieteter RZ-Flächen ein eigenes RZ errichtet werden. Das RZ dient sowohl zur Erbringung von Private-Cloud-Leistungen als auch zur Bereitstellung von Housing-Flächen für das komplette RZ-Outsourcing für klein- und mittelständische Kunden. Das Projekt orientiert sich strikt an den Normen DIN EN 50600.



Zielsetzung

Planung des RZ auf der Grundlage einer umfassenden Gefährdungsanalyse zur Erreichung der Verfügbarkeitsklasse 4 und Schutzklasse 4 gemäß DIN EN 50600. Befähigung zur Energieeffizienz durch Nutzung der Prozessabwärme für die Beheizung des Firmengebäudes, Nutzung der freien Kühlung ab 24°C und Einsatz einer PV-Anlage zur Eigenversorgung. Die Fläche für die Feintechnik beträgt 150m² (50 Racks).



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Eingereicht von Thomas Horn | Geschäftsführer | IBH IT-Service GmbH

Windcloud – Das grüne Rechenzentrum




Windcloud – Das grüne Rechenzentrum


Projektbeschreibung

Wir betreiben am Standort Braderup ein Rechenzentrum, das ausschließlich mit lokal erzeugter Regenativer Energie betrieben wird. Durch die Verwendung eines Hybridspeichers können wir große Mengen Windenergie speichern und bei Flaute so das Rechenzentrum weiterbetreiben. Dar¨ber hinaus können wir auch Solarstrom und Biogasstrom zur Versorgung und Absicherung einsetzen.



Zielsetzung

Unsere Zielsetzung ist ein kosteneffizientes, sicheres und grünes Rechenzentrum zu entwickeln. Nordfriesland bietet beste energetische und glasfasertechnische Voraussetzungen, die vorher noch Niemand anders erschlossen hat.



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Eingereicht von Karl Rabe | CEO | Windcloud (Braderup) GmbH

KAMP Private-Suiten – Der eigene Serverraum im KAMP-Rechenzentrum




KAMP Private-Suiten – Der eigene Serverraum im KAMP-Rechenzentrum


Projektbeschreibung

Das KAMP-Rechenzentrum ist eines der modernsten Colocationsrechenzentren in der Metropole Ruhr. Im neuen Rechenzentrumsabschnitt befinden sich 9 neuartige Colocationsflächen, die sog. Private-Suiten. Eine KAMP Private-Suite ist ein eigener von anderen Flächen, baulich separierter Raum für Unternehmen innerhalb des KAMP-Rechenzentrums. Es stehen Raumgrößen von 8 Racks bis 28 Racks zur Verfügung.



Zielsetzung

Zielsetzung und Kundenanforderung war eine Lösung zu schaffen, die „Sicherheit & Privatsphäre“ des eigenen Serverraums mit der „Effizienz & Kostenersparnis“ eines Colocation-Rechenzentrums optimal vereint. Private-Suiten richten sich explizit an das sicherheitsbewusste Unternehmen, die herkömmliche Cage-Lösungen aus Compliance-Gründen oder aufgrund eigener Zertifizierungsauflagen ablehnen.



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Eingereicht von Maik Ernemann | Leiter Rechenzentrum | KAMP Netzwerkdienste GmbH

Hocheffizientes Rechenzentrum in Modulbau




Hocheffizientes Rechenzentrum in Modulbau


Projektbeschreibung

Errichtung eines Rechenzentrums in Modulbau, welches im laufenden Betrieb mit den Anforderungen skaliert. Es skaliert nicht nur die Infrastruktur, sondern das gesamte Gebäude wird im laufenden Betrieb erweitert – mit einer Vorlaufzeit von 4 Monaten. Baustufe 1: 2.500qm BGF, 1.200qm IT Fläche, 1,5 MW Leistung. Endausbau bis 4.100qm BGF, 2.500qm IT Fläche, 5 MW Leistung.



Zielsetzung

Die Zielsetzung war es, gemeinsam als Globalways AG und Cadolto GmbH ein Rechenzentrum für Colocation zu errichten, welches im laufenden Betrieb mit den Anforderungen (Flächenbedarf, Leistung, Redundanzen, Sicherheit, etc.) künftiger Endkunden skaliert, wobei auch einzelne Rechenzentrumsräume im Betrieb wachsen können müssen – kombiniert mit einer hohen Energieeffizienz.



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Eingereicht von Thorsten Grosse | Geschäftsführer | Cadolto Datacenter GmbH

Eingereicht von Wolfgang Kaufmann | Globalways AG

Umbau eines Reinwasserbehälters zum umweltfreundlichen Rechenzentrum




Umbau eines Reinwasserbehälters zum umweltfreundlichen Rechenzentrum


Projektbeschreibung

Umbau des Reinwasserbehälters im Wasserwerk zu einem umwelt- und ressourcenschonenden, modularen Rechenzentrum. Die erforderliche Kühlleistung wird vollständig aus dem Reinwasser für die Stadt Barmstedt bezogen.



Zielsetzung

Der Bedarf an RZ-Fläche war durch den Ausbau eines Breitbandnetzes enorm gestiegen, die Instandhaltung des vorhandenen Reinwasserbehälters lohnte sich nicht mehr. Eine redundante Stromversorgung mit Diesel war bereits installiert, durch die Verlagerung der Brunnen für das Reinwasser aber nicht mehr erforderlich. Wasser zur Kühlung war ebenfalls bereits vorhanden.



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Eingereicht von Olaf Lorenz | IT | Stadtwerke Barmstedt

Hocheffizientes RZ LAU-OSR-RZ1 optimierte Abwärmenutzung & Geothermie




Hocheffizientes RZ LAU-OSR-RZ1 optimierte Abwärmenutzung & Geothermie


Projektbeschreibung

Im Rahmen Ihres neuen Firmengebäudes errichtet bisping&bisping als europaweit tätiger Netzbetreiber das Hochsicherheitsrechenzentrum LAU-OSR-RZ1. Höchste Energieeffizienz, Wärme- und Kältenutzung sind neben der Sicherheit und Skalierbarkeit erste Priorität. Durch eine bisher einzigartige Optimierung von Geräten, Lösungen und Gewerke wird, trotz ROI in 3 Jahren, ein PUE von 1,07 erreicht.



Zielsetzung

Das neue Hochsicherheits-Rechenzentrum Level 3-4 sollte neben der durch TÜV und EN50600 geforderten Betriebssicherheit auf höchstem Stand, Energie- und Ressourcen- Effizient sein. Auf elektrische Kälte- und Wärme-Erzeugung sollte verzichtet werden, die Abwärme sollte ohne Verluste für die Gebäudeheizung eingesetzt werden. Mögliche natürliche Ressourcen sollten umfassend genutzt werden.



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Eingereicht von Eberhard Knödler | Geschäftsführer | BM Green Cooling GmbH

Eingereicht von Johannes Bisping | Geschäftsführer | Bisping & Bisping GmbH & Co. KG

ForHLR – Hocheffizientes HPC-Rechenzentrum mit Warmwasserkühlung




ForHLR – Hocheffizientes HPC-Rechenzentrum mit Warmwasserkühlung


Projektbeschreibung

ForHLR – Forschungshochleistungsrechner ist ein vom Land Baden-Württemberg und dem Bund gefördertes Projekt am KIT, das der Wissenschaft in Baden-Württemberg und darüber hinaus umfangreiche Kapazitäten im Bereich des High Performance Computing (HPC) zur Verfügung stellt. Neben Theorie und Experiment ist die numerische Simulation tragende dritte Säule der Wissenschaften, in der HPC benötigt wird.



Zielsetzung

HPC-Systeme sind sehr energieintensiv, da sie – im Unterschied zu klassischen Rechenzentren – fast immer voll ausgelastet sind. Dies war Ausgangspunkt für die Überlegungen, in dem neuen HPC-Rechenzentrum den Energieverbrauch möglichst sparsam einzusetzen. Der Ansatz bestand von Anfang an darin, sowohl die Kühlung möglichst effizient zu gestalten, als auch die anfallende Abwärme sinnvoll zu nutzen



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Eingereicht von Rudolf Lohner | Energieeffizientes Computing | Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

innoSAFE for Big Data local Mining




innoSAFE for Big Data local Mining


Projektbeschreibung

Der innoSAFE for Big Data local Mining ist ein Micro Data Center, welches physikalischen Schutz (gasdicht, wasserdicht, brandschutzgeschützt, einbruchsicher), eine hochverfügbare Klimatechnik, Elektrotechnik und Sicherheitstechnik und darauf perfekt abgestimmte High Performance Storagesysteme, sowie ein integriertes Managementsystem kombiniert.



Zielsetzung

Zukünftige Technologien z.B. autonomes Fahren benötigen in der Entwicklung immense Datenvolumen, welche sich über die bestehenden Netzwerke nicht mehr übertragen lassen. Daher werden verteile Edge Rechenzentren für Big Data Analysen benötigt. Im vorliegenden Fall betrachten wir eine flächeneffiziente, stark skalierbare Lösung für den Einsatz im Bereich connected cars.



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Eingereicht von Jörg Tennigkeit | CEO | innovIT AG

Energetische Optimierung des Rechenzentrums der Universität Kiel




Energetische Optimierung des Rechenzentrums der Universität Kiel


Projektbeschreibung
Die Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel betreibt ihr wissenschaftliches Rechenzentrum in Bestandsgebäuden aus den 60er und 70er Jahren. Im Rahmen eines ca. 30-monatigen Projektes wurde die Kühlung nahezu aller Server und Storage-Systeme im laufenden Betrieb von klassischer, Kompressor-gekühlter Außenluft auf primär passive Flüssigkeitskühlung mit hohem Freiluftkühlungsanteil umgestellt.



Zielsetzung
Zur Verringerung von Energiekosten und CO2-Footprint der Universität wurde in 2014 auch die Energieeffizienz des Rechenzentrums untersucht. Eine entsprechende, vom BMF geförderte Auftragsstudie empfahl unter anderem die Optimierung der Luftführung. Nach interner Analyse wurde stattdessen eine Hybridlösung mit effizienterer, passiver Flüssigkeitskühlung und hohem Freiluftkühlungsanteil gewählt.


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Eingereicht von Dr. Holger Marten | Leiter des Rechenzentrums | Universität Kiel | Portraitfoto: pur.pur

Direkte freie Kühlung für Klein-Rechenzentren unter 10KW




Direkte freie Kühlung für Klein-Rechenzentren unter 10KW


Projektbeschreibung
Die BEL NET GmbH wurde als langjähriger RZ-Partner der Stadt Gifhorn damit beauftragt, ein möglichst innovatives Konzept zum Ersatz der defekten Bestands-Inverter-Kältetechnik zu erarbeiten. Die Wahl fiel dabei auf ein XD Serie Gerät von Schneider Electric, mit der Möglichkeit der freien Kühlung und gleichzeitiger Steigerung der Kältekapazität.



Zielsetzung
Die IT der Stadt Gifhorn hat sich selbst das Ziel gesetzt, mit Innovationen Energie wie auch CO² einzusparen und damit einen nachhaltigen Gedanken zu verfolgen. Einhergehend mit dem Defekt des alten Klimagerätes wurde somit nach einer Lösung gesucht, dies zu ermöglichen. Gleichzeitig sollte die Leistung der Klimatisierung erhöht werden, um weitere Kapazitäten aufnehmen zu können.


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Eingereicht von Fabian Müller | Leiter Rechenzentrumsbau | BEL NET GmbH

Indirekte Rückluft-Freikühlung




Indirekte Rückluft-Freikühlung


Projektbeschreibung
In einem bestehenden Rechnerraum, dessen Kühlung „klassisch“ mittels Kaltwasser­Klimaschränken und luftgekühlten Kältemaschinen mit Freier Kühlung erfolgt, wurden in die Rückluftkanäle der Klimaschränke Luft-Wasser-Wärmetauscher zur zusätzlichen Freikühlung über Glykol-Trockenrückkühler installiert. Der elektrische Energieverbrauch für Kühlung wird dadurch um 33 % reduziert.



Zielsetzung
Ziel der Fiducia & GAD IT AG ist es, den Energieverbrauch kontinuierlich zu reduzieren. Hierzu wird u. a. der Energieverbrauch der Rechenzentren detailliert gemessen und systematisch analysiert. Aus den so gewonnen Erkenntnissen werden Maßnahmen zur Energieverbrauchsreduzierung entwickelt, in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht untersucht und sinnvolle Maßnahmen anschließend umgesetzt.


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Eingereicht von Matthias Kraus| Leiter Gebäudemanagement Süd | Fiducia & GAD IT AG | Markus Betz | Geschäftsführer | T.P.I. Trippe und Partner lng.ges. mbH

Energetische Optimierung des Rechenzentrums der Contabo GmbH, Nürnberg




Energetische Optimierung des Rechenzentrums der Contabo GmbH, Nürnberg


Projektbeschreibung
Das von der Contabo GmbH in Nürnberg betriebene Rechenzentrum bietet Platz für rund 10.000 Internetserver. Die bestehenden Anlagen zur Energie- und Kälteversorgung waren zwar in voll funktionsfähigem Zustand, verfügten aufgrund ihres Alters jedoch über eine schlechte Energieeffizienz. Innerhalb des Jahres 2016 wurden alle ineffizienten Anlagen im laufenden Betrieb durch moderne Anlagen ersetzt.



Zielsetzung

Bis zur energetischen Optimierung im Jahr 2016 betrug der PUE-Faktor des Contabo Rechenzentrums Nürnberg ca. 2,0. Zielsetzung der von Contabo durchgeführten, energetischen Optimierung war ein Austausch aller aktiven Anlagen gegen hocheffiziente, so dass ein PUE-Wert < 1,3 erreicht wird. Der laufende Rechenzentrumsbetrieb durfte dadurch weder unterbrochen noch negativ beeinflusst werden.


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Eingereicht von Michael Bölke | Geschäftsführung | Contabo GmbH | Portraitfoto: pur.pur

ICT AllInfraBox / ICT AllInfraRack, Edge-Rechenzentren der Zukunft




ICT AllInfraBox / ICT AllInfraRack, Edge-Rechenzentren der Zukunft


DISZIPLIN 1: Innovative IT- und FM-Anwendungen

  1. Innovation: Fünf Module, integriert im IT-Rack. Keine externen Geräte nötig
  2. Handlingseffizienz: Betriebsbereite Verkabelung
  3. Platzeffizienz: Nur 800 x 1200 mm Fläche
  4. Energieeffizienz: Exakte Steuerung (EC)

DISZIPLIN 2: Optimale IT- und FM-Komponenten
Durch die Integration von (redundante) Klimaanlage und der Stromverteilung direkt im Schrank gibt es hohe Energie- und Handlingseffizienzen. Montage / Service profitieren von betreibsbereiter stromseitiger Verkabelung.


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Eingereicht von Stephan Lang | Geschäftsführer | Holger Zultner | Geschäftsführer | ICT Facilities GmbH

PRIOR1 Server Cage. Modulares RZ für KMU & Edge Computing mit TÜV




PRIOR1 Server Cage. Modulares RZ für KMU & Edge Computing mit TÜV


DISZIPLIN 1: Innovative IT- und FM-Anwendungen

Der Server Cage stellt unabhängig von der Raumsituation ein hochsicheres Rechenzentrum dar. Vollständig vorbereitete Elektroinstallation, Monitoringsystem zur Steigerung Energieeffizienz und Verfügbarkeit.


DISZIPLIN 2: Optimale IT- und FM-Komponenten

Einsatz hocheffizienter Systeme (USV Anlagen, Klimaanlagen). Schnelle Montage vor Ort und minimaler Wartungsaufwand durch Einsatz modernster Komponenten. Kein Handlungsbedarf auf Seiten FM, da System unabhängig ist.


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Eingereicht von Oliver Fronk | Senior Consultant | PRIOR1 GmbH

Eingereicht von Herr Görres | Produktmanager und techn. Leitung | PRIOR1 GmbH

Hyper Cloud Stack




Hyper Cloud Stack


DISZIPLIN 1: Innovative IT- und FM-Anwendungen

Die innovative Software ermöglicht den Einsatz mehrerer Hypervisoren. Monitoring und Dokumentation sind automatisiert. Die zentrale Steuerung heterogenen Landschaften vereinfacht den Wechsel auf eine neue Architektur.


DISZIPLIN 2: Optimale IT- und FM-Komponenten
Die Server & Switch Komponenten weisen Realverbräuche von bis zu 26% unter der Vergleichs TDP auf. Der Storage verbraucht bei gleicher Anforderung 8:1 weniger Strom und reduziert den Platzbedarf im Durchschnitt um 10:1.


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Eingereicht von Carsten Reffgen | Geschäftsführer | Enterprise Open Systems GmbH

Unified Network Orchestration




Unified Network Orchestration


DISZIPLIN 1: Innovative IT- und FM-Anwendungen

StableNet® kann auf allen virtualisierten Plattformen in jedem „Green IT“-Umfeld betrieben werden. Es analysiert Energie- und Effizienzdaten und kann diese mit den individuellen KPIs bearbeiten und bereitstellen.


DISZIPLIN 2: Optimale IT- und FM-Komponenten

StableNet® ist kein Planungstool. StableNet® analysiert bestehende Infrastrukturen.


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Eingereicht von Christopher Kalkhof | Director Business Development | Infosim GmbH & Co. KG

Infrastructure follows Compute Power- konvergente HPC Infrastruktur




Infrastructure follows Compute Power- konvergente HPC Infrastruktur


DISZIPLIN 1: Innovative IT- und FM-Anwendungen

Das innovIT High Performance Computing Modular Data Center ist eine hochperformante konvergente Infrastruktur mit flexibler Blade Architektur und einem integrierten Management Konzept für Infrastruktur und IT-Komponenten.


DISZIPLIN 2: Optimale IT- und FM-Komponenten

Durch die On Site Verfügbarkeit entfallen externe Leistungs- & Flächenkosten bei gegebenem Datenschutz. Der neue gesamtheitliche Ansatz setzt den Gesamtaufwan din Verhältnis zu den benötigten Ressourcen (EUR/Teraflops).


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Eingereicht von Jörg Tennigkeit | CEO | innovIT AG

Siemens AG führt Data Science zur proaktiven Storage Analyse ein




Siemens AG führt Data Science zur proaktiven Storage Analyse ein


DISZIPLIN 1: Innovative IT- und FM-Anwendungen
Einführung Predictive-Analytics zur Auswertung von Sensordaten aus Compute, Storage und Network: Vorhersage von Ausfällen und Ursachenanalyse, Ableitung proaktiver Initiativen, verbesserte Applikationsverfügbarkeit.


DISZIPLIN 2: Optimale IT- und FM-Komponenten
Reduktion von Rackspace (Storage Hardware), vereinfachte Administration (ohne RAID-Level) und marktführende VMware Integration durch effizientes Nimble OS: 66% TCO Savings für Hardware, Energie, Kühlung und Betrieb.


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Eingereicht von Thomas Büntig | Enterprise Germany Sales | Nimble Storage GmbH

GrabberVM




GrabberVM


DISZIPLIN 1: Innovative IT-Anwendungen
Einführung des GrabberVM zur Reduzierung vorhandener Thin-Clients. Aufschaltung von RDP-Sessions/Webseiten via drag-and-drop auf beliebigem Arbeitsplatz oder Großbildwand.


DISZIPLIN 2: Optimale IT-Komponenten
Reduktion von Rackspace durch Wegfall vorhandener ThinClients, Nutzung gängiger VM-Protokolle, vereinfachte Bedienung von virtuellen Maschinen, Investitionsschutz und stark reduzierter Energieverbrauch.


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Eingereicht von Timo Bredehöft | Consultant | Jungmann Systemtechnik GmbH & Co. KG

Docker & Container-as-a-Service




Docker & Container-as-a-Service


DISZIPLIN 1: Innovative IT-Anwendungen
Container-Technologien ermöglichen es, schnell web- und cloud-basierte Applikationen zu entwickeln. Ein Betriebssystem alle Applikationen, das spart immens Ressourcen für Betriebssysteme


DISZIPLIN 2: Optimale IT-Komponenten
Die Energieverbrauchswerte von den verschiedenen Komponenten wurden berücksichtigt und TCO-Betrachtung inklusive Benchmarking durchgeführt, dazu kommen ECO Mode Features auf Hardware und Software Ebene.


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Eingereicht von Lars Göbel | Leiter | DARZ GmbH

Avaya Pod Fx – Kunden setzen auf innovative und sichere Kommunikation




Avaya Pod Fx – Kunden setzen auf innovative und sichere Kommunikation


DISZIPLIN 1: Innovative IT- und FM-Anwendungen
Schlüsselfertige, kundenindividuelle UC/CC-Lösungen mit allen benötigten Anwendungen, Servern, Storage-, Vernetzungs-, Virtualisierungs- und Verwaltungskomponenten für private, öffentliche und hybride Cloud Umgebungen.


DISZIPLIN 2: Optimale IT- und FM-Komponenten
Reduzierte Hardware-, Infrastrukturkosten. Schnellere Bereitstellung neuer Dienste. Ganzheitliches Management der Gesamtlösung. Bis zu 50% TCO Ersparnis. Reduzierung der Projektdauer von 9-12 Monaten auf wenige Wochen.


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Eingereicht von Ulrich Pohl | Product Marketing Manager | Avaya GmbH & Co. KG

openQRM Enterprise Cloud Marketplace




openQRM Enterprise Cloud Marketplace


DISZIPLIN 1: Innovative IT- und FM-Anwendungen

Software für zentrales, technologieübergreifendes Cloud & RZ Management und Automation. Die Cloud Marketplace Plug-In (GUI) ermöglicht es automatisiert Applikationen mit Infrastruktur, Preis und Billing zu verbinden.


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Eingereicht von Candide Bekono | Geschäftsführer | openQRM Enterprise GmbH

vScaler.de – Anwendung oder komplette Cloud: das agile RZ im Container




vScaler.de – Anwendung oder komplette Cloud: das agile RZ lm Container


DISZIPLIN 1: Innovative IT- und FM-Anwendungen

Für das Projekt „Ein Leben im Container“ werden bewusst offene Standards und Open Source verwendet. Bestehende Lizenzen oder Infrastruktur wird sinnvoll ergänzt. Unternehmen werden in ihrer Agilität unterstützt.


DISZIPLIN 2: Optimale IT- und FM-Komponenten

Die Hardware basiert auf neuen Chip-Generationen, leistungssteigernden Co-Prozessoren, NVMe, SSDs. Das spart Platz + Strom, was die TCO senkt. Die Sofware ist optimal auf die Hardware abgestimmt. Benchmarks beweisen das.


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Eingereicht von Kerstin Mende-Stief | Head of Marketing | Boston Server & Storage Solutions GmbH

All-Flash ist die ideale Lösung für gemischte Workloads




All-Flash ist die ideale Lösung für gemischte Workloads


DISZIPLIN 1: Innovative IT- und FM-Anwendungen

Dank des Data Striping, das über alle 8TB Flash-Karten hinweg stattfindet, kommt es zu einer höheren Performance, sowie einer verbesserten Caching- und Laufwerk-Verfügbarkeit sowie Belastbarkeit.


DISZIPLIN 2: Optimale IT- und FM-Komponenten

Bei einer Steigerung der Kapazität von 64TB auf 128TB oder 512TB würde die CGM für jede weitere 64TB-Einheit zusätzlich drei 3U JBOD Hard Disk Rack Units benötigen. Mit der All-Flash-Lösung bleibt es eine 3 Rack Unit.


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Eingereicht von Wolfang Pauels | Enterprise Channel Manager | Western Digital Corporation

UMFRAGE

Abstimmung: Publikumspreis 2017

Jetzt sind Sie an der Reihe, stimmen Sie jetzt ab bis 17.04.2017. Wir verlosen unter allen Teilnehmern 2 x 5 Tagestickets für die future thinking

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