Einreichungen Deutscher Rechenzentrumspreis 2016 | Kategorien
01 | Ideen & Forschung rund um das Rechenzentrum
Einklang der Normung, Forschung und Management von Rechenzentren

Einklang der Normung, Forschung und Management von Rechenzentren


Projektbeschreibung
Auf Basis der neuen Europäischen Normenreihe EN50600 soll ein neues Test- und Forschungs-RZ an der Technischen Hochschule Deggendorf entstehen, das einen Forschungsbetrieb in allen RZ-Bereichen gewährleistet. Parallel dazu soll ein Masterstudiengang „RZ-Management“ angeboten werden, der alle Bereiche mit detaillierten Analysen, Tests und Simulationen und Bewertung unterstützt.


Zielsetzung
In dem mittlerweile sehr engen Erfahrungsaustausch zwischen der Technischen Hochschule Deggendorf und dem Verband Innovatives Rechenzentrum e.V und seinen Verbandsmitgliedern wurde erkannt, dass der Industriezweig „Rechenzentrum“ mittel- und  langfristig qualifiziert werden muss. Gleichfalls ist in diesem RZ-Umfeld eine Qualifikation der planenden und ausführenden Personen unumgänglich.


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Eingereicht von Peter Starziczny | Präsident | Verband Innvovatives Rechenzentrum e.V.

Erste deutsche Echtzeit-optimierte Edge Cloud

Erste deutsche Echtzeit-optimierte Edge Cloud


Projektbeschreibung
Durch die produktiv nutzbaren Ergebnisse des Projektes FAST werden mittels geolokaler Bereitstellung von Cloud-Ressourcen innovative, zukünftige Echtzeit-Applikationen ermöglicht (z.B. für Industrie 4.0, autonomes Fahren, Telemedizin, Internet der Dinge in Echtzeit). Der Ansatz führt zu einer Reduktion der Latenzen zwischen Anwender und Cloud von bis zu Hundert Millisekunden auf eine Millisekunde.


Zielsetzung
Latenz nimmt einen ganz wesentlichen Einfluss auf die Qualität einer in unserem Rechenzentrum laufenden Anwendung. Eine niedrige Latenz beeinflusst die Kundenzufriedenheit mit einer Rechenzentrumslösung maßgeblich. Zudem ermöglicht sie die Erschließung neuer Anwendungsfelder (s. o.). Ziel des Projektes ist es, Latenz durch eine endnutzernahe Bereitstellung unserer Dienste deutlich zu reduzieren.


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Eingereicht von Nicolas Röhrs | CEO | Cloud&Heat Technologies GmbH

ICT Power Tower – mehr als eine visionäre Rechenzentrumsarchitektur

ICT Power Tower – mehr als eine visionäre Rechenzentrumsarchitektur


Projektbeschreibung
Der ICT Power Tower ist die Umsetzung der Idee eines vollautomatisierten und modernen Hochregallagers auf die Anforderungen eines Rechenzentrums der nächsten Generation.
Der ICT PT hinterfragt etablierte Konzepte, Technologien und Bauweisen von zeitgenössischen Rechenzentren hinsichtlich Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Prozesssteuerung und dem realisierbaren Grad an Standardisierung.


Zielsetzung
Anlass war die Übersetzung etablierter lndustriealisierungsprozesse aus der Fertigungs-und Logistikbranche auf das Rechenzentrum. Die Kombination einer neuen Architektur, physikalisch technologischer Möglichkeiten mit den Anforderungen an eine höhere Leistungsdichte bei gleichzeitiger Modularität, Flexibilität und Skalierbarkeit. Verschwendung im Sinne von LEAN Thinking wird maximal reduziert.


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Eingereicht von Stephan Lang | Geschäftsführer | Holger Zultner | Mitglied der Geschäftsleitung | ICT Facilities GmbH

FUJITSU SURIENT SCS (Stealth Connect Solution)

FUJITSU SURIENT SCS (Stealth Connect Solution)


Projektbeschreibung
Der Angriff auf Serverdienste wird durch die Sperrung aller Ports verhindert. Um dennoch eine Kommunikation zu ermöglichen, wird ein speziell gehärteter Relay-Server verwendet. Der Relay Server initiiert mittels eines speziell entwickelten Knocking-Daemons die Kommunikation mit den Servern (ohne offene Ports). Die Lösung bietet zudem eine mehrfach kryptographisch abgesicherte Kommunikation.


Zielsetzung
Gut die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland wurde in den vergangenen 2 Jahren Opfer digitaler Kriminalität. Externe Angriffe auf Rechenzentren beginnen dabei häufig mit dem „Abtasten“ der Server mittels detaillierter Portscans, um mögliche Angriffspunkte zu finden. Bei der Stealth Data Solution ist das Rechenzentrum unsichtbar und damit geschützt.


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Eingereicht von Heinz-Josef Claes | Lead Architect | FUJITSU

02 | RZ-Software
Automatisierung & Dynamisierung im RZ mit vRealize Automation und NSX

Automatisierung & Dynamisierung im RZ mit vRealize Automation und NSX


Projektbeschreibung
Mit vRealize Automation 7 in Verbindung mit NSX gelingt es, sichere, skalierbare und hoch performante Anwendungen per Knopfdruck bereitzustellen – unter Berücksichtigung von Netzwerk- und Sicherheitsservices, die optimal auf die Anforderungen zeitgemäßer Applikationen ausgerichtet sind. Damit erreichen Nutzer eine neue Dimension der Automatisierung und Dynamisierung im Rechenzentrum.


Zielsetzung
Mit der steigenden Anzahl an Endgeräten werden größere Anforderungen an die Dynamik von Anwendungen gestellt. Es ist nicht mehr ausreichend, statisch einen Anwendungs-Stack mit Vorlaufzeiten von Wochen oder Monaten bereitzustellen. Vielmehr ist im RZ eine Flexibilität erforderlich, die es erlaubt, per Knopfdruck eine komplette Lösung in kürzester Zeit und mehrfacher Ausfertigung bereitzustellen.


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Eingereicht von Martin Rausche | Manager Systems Engineering SDD | Holger Zultner | Mitglied der Geschäftsleitung | VMware Global Inc. Zweigniederlassung Deutschland

DPACK – Dell Performance Analysis Collection Kit

DPACK – Dell Performance Analysis Collection Kit


Projektbeschreibung
DPACK ermöglicht eine eingehende Überwachung des Ressourcenbedarfs von Servern und ermittelt Engpässe in der Infrastruktur, im Datendurchsatz inkl. Netzwerk sowie Leistungsprobleme der CPUs und des Arbeitsspeichers. Unternehmen können die Ergebnisse in einem sicheren Dell-Portal analysieren. DPACK überwacht außer Windows- und Linux-Server, auch virtuelle Maschinen wie z.B. VMware Hosts.


Zielsetzung
Ziel war, die Ressourcenanforderungen von neuen physischen und virtuellen Servern zum Einsatz im eigenen Rechenzentrum sowie in einer Hybrid Cloud zu ermitteln, eine Analyse der aktuell eingesetzten Systeme, um Engpässe aufzuspüren und ein leicht zugängliches, kostenloses, betriebssystem- und herstellerunabhängiges Tool bereitzustellen. DPACK kann auch zu Abrechnungszwecken eingesetzt werden.


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Eingereicht von Uwe Wiest | Global Principal Architect EMEA DPACK Business Developer | Dell

ACG-Tool-Suite für BCM – ITSCM – IT-Security

ACG-Tool-Suite für BCM – ITSCM – IT-Security


Projektbeschreibung
Die ACG-Tool-Suite ist eine hochflexible Lösung zur Abbildung von BCM, ITSCM und IT-Security-Daten und -Prozessen. Damit leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Desaster Recovery Fähigkeit von Rechenzentren. Sämtliche Ausgestaltungen erfolgen dabei unternehmensindividuell oder gemäß ACG-Best-Practice-Modell. Im Notfall sind alle Prozesse und notfallrelevanten Daten offline verfügbar.


Zielsetzung
Das Tool möchte eine neue Lösung liefern, die nicht den Anspruch des „Alleskönners“ erhebt, sondern eine zielgerichtete Dokumentation und Erfassung für den Notfall vorsieht. Besonders die Pflege sollte für Notfallbeauftragten möglichst einfach funktionieren und wenig Zeit in Anspruch nehmen. Für die Notfälle war der Anspruch, die benötigten Daten schnell und zielgerichtet zur Verfügung zu stellen.


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Eingereicht von Carsten Tusch | Geschäftsführer | ACG Automation Consulting Group GmbH

speedikon® DAMS Integration von DCIM, FM und Energiedatenmanagement

speedikon® DAMS Integration von DCIM, FM und Energiedatenmanagement


Projektbeschreibung
speedikon® DAMS ist eine DCIM Lösung basierend auf einem Datenbankmodell, welches es ermöglicht, Rechenzentren weitgehend originalgetreu darzustellen, um alle DCIM relevanten Prozesse abzubilden. Unsere Facility Management und Energiedatenmanagement Software basiert auf der gleichen Datenbasis, so dass über dieses Datenbankmodell die verschiedensten Prozesse abgebildet werden können.


Zielsetzung
Der Bereich DCIM und FM wächst immer mehr zusammen, so dass unsere Kunden auf eine Datenbasis zugreifen möchten. Durch unterschiedliche Sichten auf ein Objekt, ist es möglich, dass verschiedene Fachbereiche auf die gleichen Daten zugreifen, ohne Änderungen an den Daten des anderen vorzunehmen. Der modulare Aufbau der Software ermöglicht es den Kunden, die für ihn relevanten Prozesse abzubilden


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Eingereicht von Walter Krämer | Vertrieb/Produktmanagement | speedikon Facility Management AG

Mehr Effizienz im Rechenzentrum dank Datenvirtualisierung mit Actifio

Mehr Effizienz im Rechenzentrum dank Datenvirtualisierung mit Actifio


Projektbeschreibung
Actifios Software ermöglicht es Unternehmen, die große Anzahl von Datenkopien, die von vielen Unternehmensanwendungen generiert wird, zu reduzieren. Actifio erstellt eine Standardversion in Form einer „Goldenen Kopie“, aktualisiert sie bei Bedarf und ermöglicht es, dass alle anderen Unternehmensanwendungen diese einzige Kopie verwenden. Das Ergebnis können IT-Einsparungen in Millionenhöhe sein.


Zielsetzung
Nach der Virtualisierung von Servern vor einem Jahrzehnt war es Zeit für den nächsten großen Schritt: Die Virtualisierung von Daten. Statt die stetig wachsenden Datenberge, die durch Big Data sowie (un-)beabsichtigtes Kopieren in Anwendungen erzeugt wurden, zu bewältigen, bietet das Copy Data Management eine Lösung, um redundante Mehrfachkopien zu beseitigen und Datensilos aufzulösen.


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Eingereicht von Ann Karolin Thueland | Director Marketing EMEA | Actifio

Autonome IT Service Delivery – Rechenzentrumsbetrieb im IoT-Zeitalter

Autonome IT Service Delivery – Rechenzentrumsbetrieb im IoT-Zeitalter


Projektbeschreibung
Die Fujitsu Autonomous Agent Technology erhöht die Verfügbarkeit der IT-Services im RZ. Manuelle Eingriffe des Administrators bei Systemausfällen entfallen, IT-Services werden bei sich anbahnenden, kritischen Situationen selbstständig und intelligent – also autonom – auf funktionierende Systemressourcen verteilt. Ersatzsysteme werden automatisiert angefordert und in den Systemverbund integriert.


Zielsetzung

  1. Autonome IT Service Delivery

  2. Verfügbarkeit und Effizienz der IT Service Delivery durch Kombination von Automation- & Autonomie-Funktionalität erhöhen

  3. Prozessautomation integriert Mensch,Prozesse & Technologie

  4. Manuelle, zeitaufwendige und fehleranfällige Administratoreneingriffe vermeiden

  5. Hochverfügbare, autonome Bereitstellung

  6. Mandantenfähigkeit sorgt für zusätzliche Kosteneffizienz


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Eingereicht von Wilfried Cleres | Global Portfolio Manager – Data Center Management & Automation | FUJITSU

DDoS Radar – powered by Link11 und 8ack

DDoS Radar – powered by Link11 und 8ack


Projektbeschreibung
Das DDoS Radar von Link11 und 8ack spürt über weltweit verteilte Hochleistungssensoren Cyberattacken und insbesondere DDoS-Angriffe auf Netze oder Provider in Echtzeit auf. Es bewertet die Daten und alarmiert 24/7 die betroffenen Netz- und Infrastrukturbetreiber. Dafür ist eine Registrierung der IP-Ranges notwendig.
Betaphase: seit August 2015, Release: März 2016.


Zielsetzung
Das neue IT-Sicherheitsgesetz verpflichtet Betreiber kritischer IT-Infrastruktur sowie Rechenzentren sich vor solchen Angriffe zu schützen und erfolgte Attacken zu melden. Das DDoS Radar von Link11 und 8ack soll Netz- und Infrastrukturbetreiber mit entscheidenden DDoS-Risikoinformationen versorgen und die RZ-Betreiber bei der Erfüllung der rechtlichen Rahmenbedingungen unterstützen.


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Eingereicht von Jens-Philipp Jung | Geschäftsführer | LINK11 | Miteinreicher: Björn Christiansen | Geschäftsführer | 8ack GmbH

Ganzheitliche Zustandsvisualisierung im Rechenzentrum

Ganzheitliche Zustandsvisualisierung im Rechenzentrum


Projektbeschreibung
VM.7 ist eine Facility Management Lösung, die schon seit vielen Jahren auf dem Markt etabliert ist. Mit einem umfangreichen Produkt-Update auf die Version 8.10 ist es nun möglich bestehende Sensorik mittels SNMP-Anbindung auf besonders einfache (und durch Kunden auch selbst zu realisierende) Weise in eine RZ-Visualisierung zu integrieren.


Zielsetzung
RZ-Verantwortliche fordern heute maximale Transparenz über den Betriebszustand des RZ, Prozessorlast, Stromverbrauch und physikalische Werte (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, etc.). Der Bedarf an Leitstandslösungen mit Echtzeit-Zuständen (auf einem Grundrissplan) ist enorm hoch, die Budgets jedoch begrenzt. Hierfür ist eine Zusatznutzung vorhandener Elemente mit einfacher Integration der Schlüssel.


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Eingereicht von Wolfgang Schröder | Geschäftsführer | AT+C EDV GmbH

AixBOMS Lifecycle-Events

AixBOMS Lifecycle-Events


Projektbeschreibung
Lifecycle-Events beobachten wichtige Ereignisse im Lebenszyklus von IT-Komponenten. Das 2-stufige Reaktionsmodell ermöglicht eine Eskalation bei ihrer automat. Behandlung. Übersichten ermitteln betroffene Komponenten. Assistenten und Workflows (z.B. IMAC/D) helfen bei Planung und Durchführung von Maßnahmen. Event-Handling ist analog für andere Management-Bereiche (DCIM: Strom und Klima) verfügbar.


Zielsetzung
Erkenntnisse aus Messungen, Verträgen und zu technischen Produkten können auf eine Roadmap mit Erinnerungsfunktion gebracht werden. Reicht die Erinnerung nicht aus, werden Incidents oder Logbucheinträge erzeugt. Somit können auch zukunftsgerichtete (oder zu erwartende) technische und vertragsrelevante Ereignisse, wie ein „End of Support“ unter Kontrolle gebracht werden.


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Eingereicht von Holger Nickel | Geschäftsführer | AixpertSoft GmbH

teutoStack: Hyperskalierbare Zukunft im RZ

teutoStack: Hyperskalierbare Zukunft im RZ


Projektbeschreibung
In einer Converged Infrastruktur wird die Aufteilung in Rechner, Netzwerk und Storage aufgehoben. Die Skalierung von sowohl Rechenleistung als auch Storagekapazität erfolgt durch vereinheitlichte HW-Komponenten, die automatisiert eingebunden werden. Mit verteilten Dateisystemen hat jede Compute-Node die gleiche Sicht auf das Dateisystem und die Daten. Der ganze Stack basiert auf offener Software.


Zielsetzung
Unser Ziel war eine Referenzarchitektur als Basis für eine Cloud-Infrastruktur für jedes Unternehmen. Die Plattform sollte skalierbar, kostengünstig, Hersteller-unabhängig und leicht zu administrieren sein.


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Eingereicht von Kerstin Mende-Stief | Marketing | BOSTON Server & Storage Solutions GmbH

LiveMigrator Servermigration – made Simple – made in Germany

LiveMigrator Servermigration – made Simple – made in Germany


Projektbeschreibung
Der LiveMigrator ermöglicht die Migration von Windows Servern (ab 2003) im laufenden Betrieb. Der LiveMigrator migriert Server zwischen allen gängigen Virtualitätstechnologien und physischen Hosts ohne Hilfsserver oder Installation von Softwarekomponenten. Dank des Wizards des LiveMigrators kann jeder Systemadministrator seine Server in eine neue Umgebung migrieren.


Zielsetzung
In vielen Rechenzentren erschweren historisch gewachsene Strukturen und heterogene Umgebungen effiziente Technologiewechsel zum Einsatz zeitgemäßer Technologien. Bisher fehlte es an einer Software welche die Hürden bzw. die zu tätigen Investitionen einer Migration so weit zu minimieren wusste, dass die Motivation des Entscheiders letztendlich auch zur Umsetzung der Migration führt.


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Eingereicht von Carsten Reffgen | Geschäftsführer | Enterprise Designed Systems | Miteinreicher: Herr B. Blessgen und Herr. H. Nekes

FLOWSTER DCS: Die proaktive Datacenter Shutdown-Lösung

FLOWSTER DCS: Die proaktive Datacenter Shutdown-Lösung


Projektbeschreibung
FLOWSTER DCS wirkt Schäden präventiv entgegen und erhöht im Notfall durch reaktionsschnelles Eingreifen die Datensicherheit. Über vorhandene Schnittstellen wird bei einer Störung der automatische Shutdown der Server eingeleitet. So ist das ordnungsgemäße Herunterfahren in vielen kritischen Situationen gesichert – bei Ausfall der USV genauso wie bei übermäßiger Hitze oder zu Maintenance-Zwecken.

Zielsetzung
FLOWSTER DCS entstand aus einem Kundenprojekt. Hierbei fehlte eine effiziente Automatisierung für regelmäßig durchzuführende Notstromtests. Systeme waren nicht mehr erreichbar und die entsprechenden Skripte für ein geordnetes Herunterfahren versagten. Da ein einfacher Neustart der Komponenten oft nicht möglich war, bedeutete dies lange Wiederherstellungszeiten und damit Kosten für das Unternehmen.


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Eingereicht von Axel Schmidt | Marketing Manager | FLOWSTER Solutions GmbH

03 | RZ-Klimatisierung und Kühlung
InvenSor LTC 30 e plus

InvenSor LTC 30 e plus


Projektbeschreibung
Die InvenSor LTC 30 e plus nutzt als Antrieb die Abwärme von z.B. Blockheizkraftwerken (BHKWs), Solaranlagen und industriellen Prozessen, anders als herkömmliche Anlagen, die viel Strom verbrauchen. Als Kältemittel nutzt die Maschine reines Wasser. Die automatische Leistungsanpassung ermöglicht sehr effizienten Betrieb im Bereich von 10 bis 35 kW Kälteleistung.

Zielsetzung
Durch die LTC 30 e plus ist es InvenSor möglich einen noch höheren Kältebedarf abzudecken. Außerdem sind die Anforderungen an Kälte- und Klimaanlagen drastisch gestiegen. Eingriffe in Kältemittelkreisläufe sind nicht mehr gesetzeskonform. Da die LTC 30 e plus mit reinem Wasser arbeitet und als Antriebsenergie Abwärme nutzt, ist sie die optimale Schlüsselkomponente.


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Eingereicht von Sören Paulußen | Geschäftsführung | invensor

Die revolutionäre adiabatische Kühlung für Rechenzentren.

Die revolutionäre adiabatische Kühlung für Rechenzentren.


Projektbeschreibung
Der OXYVAP ist ein innovatives Verdunstungskühlmedium mit einem modularen Aufbau, inklusive einen selbstragenden Rahmen mit integrierter Wasserverteilung. Es sorgt für hocheffiziente adiabatische Kühlung von großen Luftmengen für Rechenzentren.


Zielsetzung
Rechenzentren verbrauchen viel Energie in Kühlung. Das schnelle weltweite Wachstum von Rechenzentren hat einen großen Effekt auf unsere Umwelt. Obwohl neue Reglementierung das Einsetzen von energiesparende Verdünstungskühlung erlaubt gibt es noch wenige gute Produkte für diesen Bereich im Markt. Mit der OXYVAP will OXYCOM die optimale energiesparende Lösung bieten die zudem einfach einsetzbar ist.


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Eingereicht von Mark Hakbijl | Research Manager | OXYCOM FRESH AIR BV

Chiller: Innovative Systemtemperaturen, XL-Economizer und Adiabatik

Chiller: Innovative Systemtemperaturen, XL-Economizer und Adiabatik


Projektbeschreibung
Uniflair™ Chiller vereinen innovative Technologien mit höchster Energieeffizienz. Die Systeme wurden entwickelt, um Komplettlösungen für hochverfügbare Installationen zu bieten. Alle Systeme sind multifunktionell einsetzbar und ermöglichen eine einfache Planung und Installation. Die Komponenten-Auswahl beinhaltet fortschrittliche Technologien für innovative Betriebsbedingungen.


Zielsetzung
Das „All-in-One“-Konzept mit den Variationsmöglichkeiten erlaubt eine einfache Installation und bietet gleichzeitig bedarfsgerechte Lösungen, um den speziellen Anforderungen jeder kritischen Anwendung gerecht zu werden. Energieeinsparung durch innovative Systemlösungen, höchste Betriebssicherheit und vollkommene Flexibilität garantieren TCO Reduzierung


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Eingereicht von Thomas Nieschalk | Systems Engineer Cooling | Schneider Electric

CrossXFlow Kühlung von Rechenzentren ohne Kältemaschinen

CrossXFlow Kühlung von Rechenzentren ohne Kältemaschinen


Projektbeschreibung
Es handelt sich um eine zentrale Kühlung von Rechenzentren, welche auf einer freien Kühlung basiert, die umschaltbar eine indirekte, wie eine direkte Nutzung der Aussenluft nutzt. Zusätzlich zum Potenzial der Aussenluft wird eine mehrstufige indirekte Verdunstungskühlung auf Basis eines Hybridwärmeübertragers verwendet.


Zielsetzung
Es wird eine zusätzliche mechanische Kälteerzeugung eliminiert, da durch die Entwicklung einer optimierten mehrstufigen indirekten Verdunstungskühlung in einem Hybridübertrager, sowie durch die Nutzung der freien Kühlung eine Zulufttemperatur von maximal 24 °C gewährleistet wird.


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Eingereicht von Christoph Kaup | Geschäftsführender Gesellschafter | HOWATHERM Klimatechnik GmbH

Indirekte adiabatische freie Kühlung

Indirekte adiabatische freie Kühlung


Projektbeschreibung
Excool ist eine langjährig erprobte und zum Zweck der RZ Kühlung konzipierte und optimierte Kühllösung. Das System nutzt die Außenluft und leitet diese durch einen speziell entwickelten, selbstreinigenden Luft-Luft Kreuzstromwärmetauscher. Durch die zusätzlich eingesetzte Adiabatik erreichen wir eine äußerst effiziente und nachhaltige Kühlung nach dem Verdunstungsprinzip.


Zielsetzung
Um die immer höher werdenden Kosten für die Klimatisierung im RZ bezahlbar zu halten, haben wir eine indirekte adiabatische freie Kühllösung entwickelt, die effizient, leicht skalierbar und kompakt ist. Im Fokus stand hierbei ein vollintegriertes Produkt anzubieten, das direkt mit Frischwasser betrieben werden kann, sowie Betriebssicherheit und einen niedrigen Wasserverbrauch gewährleistet.


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Eingereicht von Roland Wagner | Vertriebsleiter | Excool GmbH

Sidecooler: Innovative rackbasierende Kühllösungen

Sidecooler: Innovative rackbasierende Kühllösungen


Projektbeschreibung
Bei dem neu entwickelten Sidecooler handelt es sich um ein Kühlgerät, das mit Wasser oder Kältemittel arbeitet und der Kühlung von IT-Komponenten in Serverschränken dient. Sidecooler wird zwischen den IT-Racks aufgestellt und für eine offene, geschlossene oder hybride Gehäusearchitektur angeboten. Die Kühlung erfolgt mit 0-6 Ventilatoren je nach Kühlbedarf (modular).


Zielsetzung
Im Gegensatz zu gängigen Kühllösungen kann der Sidecooler ohne Ventilatoren betrieben werden. Dadurch lässt sich der Energieverbrauch zur Kühlung der IT weiter reduzieren. Bei Bedarf können bis zu 6 Ventilatoren modular im laufenden Betrieb nachgerüstet werden. Der Sidecooler erkennt die vorhandene Auslastung und ermöglicht gleitende Kaltwassertemperaturen zur Verlängerung der Freikühlung.


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Eingereicht von Wolfgang Trepte | Product Manager IT | SCHÄFER Ausstattungs-Systeme GmbH

Serverkühlung LCP Hybrid CW von Rittal

Serverkühlung LCP Hybrid CW von Rittal


Projektbeschreibung
Das LCP (Liquid Cooling Package) Hybrid CW (Chilled Water) vereint als hocheffiziente Hybrid-Serverkühlung an Rack-Rücktüren zwei Technologien: Hohe Gesamtkühlleistung durch die große Kaltwasser-Wärmetauscherfläche und optimale Verteilung der Verlustwärme auf der Wärmetauscherfläche durch die integrierte Heat Pipe. Ohne Lüfter und elektrische Energie lassen sich bis zu 20 kW Kühlleistung erzeugen.


Zielsetzung
Das LCP Hybrid CW ist für High Performance Computing-Anwendungen mit steigenden Packungsdichten des IT-Equipments entwickelt worden. Die Kühlung von Servern macht dort derzeit circa 37% des Gesamt-Energieverbrauchs von Rechenzentren aus. Ziel bei der Entwicklung des LCP Hybrid CW war die signifikante Senkung des Energieverbrauchs für die Klimatisierung von Hochleistungsservern.


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Eingereicht von Daniel Luther | Projektleiter | Rittal GmbH & Co. KG

„Rechner kühlen sich selbst“ – Adsorptionskühlung am LRZ

„Rechner kühlen sich selbst“ – Adsorptionskühlung am LRZ


Projektbeschreibung
Die Adsorptionskälteaggregate von SorTech nutzen überschüssige Wärme statt Strom zur Erzeugung von Kälte. Diese Eigenschaft macht sich auch das Leibniz-Rechenzentrum zur Kühlung ihrer Höchstleistungsrechner zunutze. Denn hier erfolgt die Kühlung der Rechner durch direkte Warmwasserkühlung mit Adsorptionskälteaggregaten. Die Aggregate werden mit der Rechnerabwärme betrieben.


Zielsetzung
Server müssen bei gleichzeitiger Energieeffizienzsteigerung immer leistungsfähiger werden. Großes Einsparpotential bietet die Kühlung. Unser Lösungsansatz: Serverwärme zum Antrieb des Kühlprozesses nutzen. Im LRZ wird die Abwärme eines neuen Clustersystems genutzt, um Höchstleistungsrechner des SuperMUC (Phase 2) zu kühlen. Das Ziel ist dabei die Erreichung eines PUE von unter 1,1.


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Eingereicht von Walter Mittelbach | CEO | SorTech AG

One-Rack-DataCenter / CoolRack 2.0

One-Rack-DataCenter  / CoolRack 2.0


Projektbeschreibung
Das One-Rack-Datacenter wurde entwickelt um die herkömmlichen DX-Splitklimageräte aus Serverräume zu verbannen. Bei diesem Produkt handelt es sich um ein speziell konzipiertes Serverrack inklusive Klimaanlage (Kaltwasser mit FREECOOLING), USV, PDU und Monitoring. Das CoolRack kann frei den Kundenanforderungen konfiguriert werden.


Zielsetzung
Immer wieder werden Split-Klimageräte für den Betrieb von Serverräumen eingesetzt die eigentlich für die Human-Klimatisierung konzipiert wurden. Ferner wird sehr häufig der Fehler gemacht,das die Innengeräte völlig falsch positioniert werden. Von den 50.000 Serverräumen dürften 70% kleinere Serverräume sein die mit Split-Klimageräten betrieben werden=es gibt also einen Bedarf von 21.000 Einheiten.


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Eingereicht von Marc Siggelkow | CEO | SK-Kältetechnik GmbH

Luftgekühlter-Absorptionsflüssigkeitskühler

Luftgekühlter-Absorptionsflüssigkeitskühler


Projektbeschreibung
Die Abwärme aus der direkten CPU-Kühlung wird zur Kälteerzeugung in Absorptionskältemaschine genutzt. Die Maschine mit integrierter Rückkühlung der wird im Außenbereich montiert. Reduktion der Technikfläche im Gebäude (Platzbedarf). Entfall von Rückkühlwerken und Wasseraufbereitung.


Zielsetzung

  • Nachhaltigkeit schaffen und Energieeffizienz senken

  • Reduktion von Fehlerquellen im Kühlwassersystem

  • Stopp des Wasserverbrauchs von herkömmlichen Systemen (z.B. offene Kühltürme oder teiladiabate Systeme)

  • Reduktion der Installations- und Betriebskosten

  • Reduktion des C0-Fußabdrucks


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Eingereicht von Mirko Hoffmann | Leiter Vertrieb Deutschland | STULZ GmbH

Variabler Freikühlbetrieb für Rechenzentren mit Absorptionskälteanlage

Variabler Freikühlbetrieb für Rechenzentren mit Absorptionskälteanlage


Projektbeschreibung
Durch eine intelligente hydraulische Verschaltung von Absorptionskälteanlage (AKA), Rückkühlwerk (RKW) und Kaltwasserkreis wird lediglich der thermodynamisch notwendige Anteil der Kälteerzeugung über den Absorptionskälteprozess bereitgestellt. Der andere Teil der Wärmeabfuhr aus dem Rechenzentrum kann direkt – d.h. ohne Kälteprozess – erfolgen. Daraus resultiert eine hohe Primärenergieeffizienz.


Zielsetzung
Für effiziente Rechenzentren kann Kälte auf hohem Temperaturniveau genutzt werden. Oft liegt die Kaltwasser-Rücklauftemperatur (z.B. 21°C) über der Umgebungstemperatur (z.B. 17°C), die geforderte Vorlauftemperatur (z.B. 16°C) dagegen nur knapp darunter. Zielstellung der hydraulischen Konzeption ist es, einen möglichst großen Teil der Kühllast im sog. Freikühlbetrieb an die Umgebung abzuführen.


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Eingereicht von Jan Albers | Wissenschaftlicher Mitarbeiter | Technische Universität Berlin

Liebert® PDX Econophase – Neue Maßstäbe für Direktverdampfungssysteme

Liebert® PDX Econophase – Neue Maßstäbe für Direktverdampfungssysteme


Projektbeschreibung
Liebert® Econophase wird mit Liebert® PDX verwendet. Es ist ein Zusatzmodul, welches ein Pumpensystem für Kältemittel beinhaltet. Es kann gemeinsam mit DX-Geräten zwischen 80 und 120KW verwendet werden und zeichnet sich insbesondere für die energieefifziente Klimatisierung von mittleren bis großen Rechenzentren aus. Es  ist eine nahtlose automatische Umstellung zwischen DX und Eco-Modus möglich


Zielsetzung
In der heutigen Zeit wird die Minimierung des Energieeinsatzes für die Kühlung zunehmend wichtig. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Systeme zu entwickeln, welche die aktuellen Anforderungen an die Energieeffizienz bei Weitem übertreffen und eine besonders hohe Energieeinsparung erzielen. Bei gleichbleibender Technik würden weltweit Unmengen an Energie verschwendet. Dies gilt es zu unterbinden.


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Eingereicht von Sascha Horn | Inside Sales Thermal Management | Emerson Network Power GmbH

Gebäudebeheizung mit Serverabwärme: direkt und umwandlungsfrei.

Gebäudebeheizung mit Serverabwärme: direkt und umwandlungsfrei.


Projektbeschreibung
Unser neuartiges Klimakonzept nutzt die Serverabwärme aus einem Rechenzentrum ohne jede Umwandlung und bläst sie direkt zum Heizen in ein benachbartes Passiv-Gebäude. Das RZ-Gebäude wird weitgehend ungedämmt errichtet, die RZ-Kühlung mit direkter Freikühlung optimiert. Der Gebäudekomplex erreicht Effizienzhaus-Plus-Niveau (negativer Jahresprimärenergiebedarf und negativer Jahresendenergiebedarf).


Zielsetzung
Ziel war es, eines der energieeffizientesten Rechenzentren in Deutschland zu schaffen und zugleich einen zentralen Standort für unser innovatives Konzept des „verteilten Rechenzentrums“, das wir bei Heidelberg iT für kleine und mittlere Unternehmen aufbauen. Die anfallende RZ-Abwärme sollte als Ressource so verwendet werden, dass ein echter Nutzen für Umwelt und Wirtschaftlichkeit entsteht.


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Eingereicht von Matthias Blatz | Geschäftsführer | Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG

Tizzon DATA Center Cooling powered by Phase Change Material Technology

Tizzon DATA Center Cooling powered by Phase Change Material Technology


Projektbeschreibung
Phase Change Material als modulare Kombination von konventioneller Kühltechnik wie Adiabate- und Außenluft-Kühlung mit bis zu 65% Energieeinsparung und einem ROI zwischen 3 bis 5 Jahren.


Zielsetzung
Ziel war es, die Kombination aller konventionellen Kühltechniken in Verbindung mit den Vorteilen der Phasenwechselmaterialien als modulare Systemlösung anbieten zu können. Green Building, Ressourcenschonung und die nachhaltige Reduzierung der Betriebskosten eines DATA Centers, sollen dem Betreiber ein langfristiges Energie- und Kostenmanagement bei gegebener Systemstabilität ermöglichen.


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Eingereicht von Dirk Ippach | Sales Manager DACH Region | Phase Change Material Technology

04 | RZ-Energietechnik
Perfekt per Schiene: Racks elektrifizieren und Stromnutzung optimieren

Perfekt per Schiene: Racks elektrifizieren und Stromnutzung optimieren


Projektbeschreibung
Die jüngste Generation des STARLINE Stromschienensystems macht die räumliche Stromverteilung im RZ sicherer, flexibler und (energie-)effizienter. Neue Abgangskästen mit einer integrierten Anzeige aller vitalen Stromwerte lassen sich in Sekunden überall entlang der Schiene einsetzen und werkzeugfrei arretieren – und sofort stehen Anschlüsse für die Elektrifizierung kompletter Racks zur Verfügung.

Zielsetzung
Ziel war es, RZ-Profis über das kompakte Design von Schiene und Abgangskästen die Wahlfreiheit zu geben, ob die Stromverteilung im Raum von der Decke oder aus dem Doppelboden heraus erfolgen soll. Das integrierte Strom-Monitoring auf Einspeisungs- und Abzweigungsebene sorgt für eine effiziente Stromnutzung, optimale Lastverteilung und beugt als Frühwarnsystem kritischen Versorgungssituationen vor.


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Eingereicht von Chad Rislov | Geschäftsführer | Daxten & Paul Etherington | Starline

Hochverfügbarkeit durch 3-in-1-Monitoring

Hochverfügbarkeit durch 3-in-1-Monitoring


Projektbeschreibung
3-in-1-Monitoring-Lösung mit integrierter Messung von Energie, Spannungsqualität und RCM. Die Messung aller Leiter (L1, L2, L3, N), zentralem Erdungspunkt (ZEP) sowie RCM mit einem einzigen Messgerät. Permanente Überprüfung der elektrischen Hochverfügbarkeit nach Norm und Visualisierung aller Energieflüsse mit einem System.


Zielsetzung
Die Anforderungen unserer Kunden: Energiemanagement, Bewertung der Netzqualität (elektrische Hochverfügbarkeit) und eine Alternative zur Isolationsmessung mit RCM.
Ein permanentes Netzqualitätsmonitoring, welches Strom und Spannung im Detail überwacht. Dazu die Möglichkeit Kennzahlen wie (PUE) usw. mit historischen Verläufen darzustellen und Reporte zu erstellen.


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Eingereicht von Gerald Fritzen | Key Account BDM | Janitza

Integrierte, modulare und skalierbare Energieversorgungslösung

Integrierte, modulare und skalierbare Energieversorgungslösung


Projektbeschreibung
dcPWR (Data Center Power) vereint Energieversorgung/ -verteilung und modulare USV in einem einzigen, kompakten System. dcPWR repräsentiert eine innovative Evolution der traditionellen und weit verbreiteten Energieversorgungs- und -verteilungs-Architektur, in dem Eingangsschaltanlage, USV und Ausgangsschaltanlage in einem einzigen, kompakten, modularen und skalierbaren System kombiniert wurden.


Zielsetzung
Im Umfeld der heutigen, dynamischen Weltwirtschaft erfordern Rechenzentren effizientere Energieversorgungs- und -Verteilungs-Infrastrukturen um eine hohe Flexibilität zu gewährleisten und sicherzustellen, dass ein an das Unternehmungswachstum angepasstes Wachstum der elektrischen Infrastruktur jederzeit problemlos und ohne grossen Aufwand möglich ist. Dieser Herausforderung haben wir uns gestellt.


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Eingereicht von André Schärer | Geschäftsführer | ABB Schweiz AG

Carnotherm Wärmelogistik

Carnotherm Wärmelogistik


Projektbeschreibung
Der Begriff „Wärmelogistik“ ist nicht nur ein Teil der Firmenbezeichnung, sondern ein Konzept, welches die Einsatzgrenzen moderner VRF-Technik spürbar erweitert. Dabei fungiert die Speichereinheit Carnot°Therme als Brücke zwischen Klima- und Heizungssystemen und ermöglicht eine Wärmeverschiebungen auch in das bereits bestehende Heizungssystem.


Zielsetzung
Eine effizientere Nutzung von freigesetzter und anschließend aufgenommener Wärmeenergie intern im energetisch eingebunden Heizungsrohrnetz zum Erwärmen der Raumluft.


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Eingereicht von Peter Gebhardt | Geschäftsführer | Carnotherm Wärmelogistik GmbH & Co. KG

Prüfung und Wartung USV-Energiespeicher ohne zusätzliche Infrastruktur

Prüfung und Wartung USV-Energiespeicher ohne zusätzliche Infrastruktur


Projektbeschreibung
Bei einem vollständigen oder partiellen Batterieentladetest wird die freiwerdende Energie des Energiespeichers (Batterie) nicht über eine externe temporäre Lastbank vernichtet, sie wird über den zugeordneten Gleichrichter dem vorgelagerten Niederspannungsnetz und in einer Parallelkonfiguration anderen IT – Verbrauchern zur Verfügung gestellt.


Zielsetzung
Die zyklische Prüfung der Schlüsselkomponente Energiespeicher ist eine elementare Wartungsaufgabe, die heute durch während der Prüfung auftretende Einschränkungen in der Lastversorgung erschwert und durch zusätzliche Infrastruktur wie den sekundären Lastabgang, der Installation und des Anschlusses einer temporär zu beschaffenden Lastbank kosten- und zeitintensiv vorbereitet werden muss.


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Eingereicht von Steffen Breiter | Marketing Manager D / A | Socomec GmbH

05 | RZ-IT und Netzwerk-Infrastrukturen
Der ultimative Türsteher für das Rechenzentrum

Der ultimative Türsteher für das Rechenzentrum

Projektbeschreibung
Das intelligente TZ-Verriegelungssystem regelt, wer Zugang zu den Racks in einem Rechenzentrum erhält und wer nicht. So ist sichergestellt, dass sich Racktüren nur für berechtigte Personen öffnen – und das ist der Königsweg, um IT-Geräte und die darüber laufenden Daten vor unbefugtem Zugriff, Manipulationen, Diebstahl oder gar Vandalismus zu schützen.

Zielsetzung
Der Schutz von sensiblen Daten durch eine Überwachungsinstanz am Rack stand im Fokus bei der Entwicklung der Lösung. Das Ergebnis: Ein Sicherungssystem für Racktüren, das wie ein Türsteher autorisierten Personen den Zugang zum Rack gewährt, bei nicht vorhandener Befugnis warnt und den Zugang verweigert. Es lässt sich sowohl bei der Erstaufstellung von Racks einsetzen als auch später nachrüsten.


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Eingereicht von Chad Rislov | Geschäftsführer | Daxten und Mitch Boreland | infrastructure protection inc.

Dell Networking Z9100-ON Fabric Switch für Big Data und HPC

Dell Networking Z9100-ON Fabric Switch für Big Data und HPC


Projektbeschreibung
Der Dell Networking Z9100-ON ist ein 10/25/40/50/100GbE-ToR-Switch für Anwendungen in Hochleistungsrechenzentren. Der Switch bietet 32 100GbE-Ports auf 1 HE, wobei jeder Port dank der Multi-Rate-Fähigkeit auch mit 50GbE, 40GbE, 25GbE oder 10GbE betrieben werden kann, und z.B. mit Breakout-Kabeln eine Portdichte von 128x25GbE bei niedrigem Stromverbrauch unterstützt.


Zielsetzung
Moderne Rechenzentren benötigen gleichzeitig höhere Bandbreiten, Portdichten und weniger Stromverbrauch sowie vereinfachtes Netzwerkmanagement. Für viele Betreiber ist der kommende 25GbE-Standard ein natürlicher Migrationspfad für die Anbindung von Hochgeschwindigkeits-Servern. Sie benötigen daher maximale Flexibilität der unterstützten Portgeschwindigkeiten.


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Eingereicht von Gerhard Abeska | NW Business Manager | Dell GmbH

Avaya Open Networking Adapter – SDN-Vorteile bis zum Netzwerkrand!

Avaya Open Networking Adapter – SDN-Vorteile bis zum Netzwerkrand!


Projektbeschreibung
SDN Fx™ Architektur – Ein agileres Netzwerk dank Automation und Integration! Die SPB-basierte SDN Fx Architektur zählt derzeit den herausragenden Innovationen der Netzwerkbranche. Mit mehr als 450 Installationen gehört die SDN Fx Architektur derzeit zu den führenden SDN-Lösungen. Als Bestandteil der SDN Fx™ Architektur führt der Open Networking Adapter (ONA) die SDN-Vorteile bis zum Netzwerkrand!


Zielsetzung
– Nutzung modernster Netzwerk-Hardware in Kombination mit der SDN Fx™ Architektur
– Kompensation der Schwachstellen moderner Private & Hybrid Clouds (= Verfügbarkeit, Security, Time2Service).
– Vermeidung von Netzwerkausfällen durch Fehlkonfiguration, Netzwerkvirtualisierung
– einfache Dienste-Integration und Verbesserung der Gesamtwirtschaftlichkeit von Data Center-Netzwerk-Lösungen


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Eingereicht von Ulrich Pohl | Product Marketing Manager | Avaya GmbH & Co. KG

Die unsichtbare Infrastruktur, für den Fokus auf das Wichtige!

Die unsichtbare Infrastruktur, für den Fokus auf das Wichtige!


Projektbeschreibung
Die beste Infrastruktur ist die, welche man gar nicht bemerkt! Nutanix setzt mit der unsichtbaren Infrastruktur den nächsten Meilenstein auf dem Weg zur einfachsten Bereitstellung aller betriebsrelevanten IT-Ressourcen. Die bewährte Web-Scale-Architektur konvergiert Infrastrukturkomponenten, bietet Redundanzen, skaliert bedarfsgerecht und rückt die Bereitstellung von Applikationen in den Fokus.

Zielsetzung
Klassische Infrastrukturen beherbergen einen hohen Grad an Komplexität, sind für die heutigen Anforderungsprofile zu statisch und haben schleichend mehr und mehr Ressourcen für Planung und Betrieb an sich gebunden. Die Applikationen sind dabei zunehmend aus dem Fokus geraten. Den Fokus auf diese Applikationen zu setzen und ihre Infrastrukturanforderungen zu erfüllen ist der Kern von Nutanix.


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Eingereicht von Jens Mertes | Systems Engineer | Nutanix GmbH

Innovativer Konsolenserver / Terminalserver für Serial-over-lP-Zugriff

Innovativer Konsolenserver / Terminalserver für Serial-over-lP-Zugriff


Projektbeschreibung
Der Dominion SX II ist Raritans neue Generation serieller Konsolenserver (Terminal Server) der IT-/Netzwerkadministratoren immer und überall einen geschützten IP-Zugriff und Steuerung serieller Geräte ermöglicht, wie Netzwerkswitche/Router/Firewalls, Server, Stromversorgungsgeräte, Telekommunikationssysteme. Im Grunde jedes Gerät mit einem seriellen Port -verwenden, überwachen und steuern.

Zielsetzung
Erhältliche Geräte bieten weniger Sicherheit und Komfort im Betrieb und benötigen zum Anschluss zusätzliche Adapterkabel. Die Idee war, die Ansprüche mit höherer Leistungs-und Integrationsfähigkeit mit erweiterten Sicherheitsstandards zu erfüllen. Erweiterte Anschlussmöglichkeiten und Automatisierung zu einem bezahlbaren Preis runden das Gesamtbild ab.


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Eingereicht von Oliver Heß | Sales Engineer | Raritan Deutschland GmbH

InfiniFlash: Unerreichte Speicherdichte bei dramatisch weniger Watt

InfiniFlash: Unerreichte Speicherdichte bei dramatisch weniger Watt


Projektbeschreibung
Infiniflash ist ein Allflash-System, dass die höchste Speicherdichte weltweit erreicht. In nur drei Höheneinheiten können bis zu 512 Terabyte Daten gespeichert werden. Das System kann als JBOF (Just a Bunch of Flash), als CEPH Integration oder als klassisches Speichersystem konfiguriert werden. Die Leistungsaufnahme liegt bei gerade 450 Watt für ein voll ausgebautes System.

Zielsetzung
Der einzige Grund, nicht von herkömmlichen Festplatten auf Flash umzusteigen, waren bisher die Kosten pro Gigabyte. Durch immer höhere Zellendichte bei Flash und deutlich niedrigere Leistungsaufnahme wird Flash jedoch immer attaktiver im Rechenzentrum. Infiniflash verbraucht bei deutlich höherer Leistung wesentlich weniger Energie und Platz, als klassische Festplattensysteme.


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Eingereicht von Roland Rosenau | Direktor | SanDisk GmbH

Boston MicroScaler: Embedded Future für KMU und HPC

Boston MicroScaler: Embedded Future für KMU und HPC


Projektbeschreibung
Unsere Intel® Xeon® Processor D SoC basierten Systeme sind die Grundlage einer skalierbaren zukunftssicheren Infrastruktur. Die hochverdichteten Systeme eigenen sich für kleine Umgebungen (KMU) bis hin zu höchsten Ansprüchen aus dem HPC-Umfeld. Ein einziger Server umfasst bis zu 56 leistungsfähigen Compute Nodes auf max. 6 HE. Die hyperkonvergente Architektur integriert Netzwerk und SAN.

Zielsetzung
Ziel ware es, ein stromsparendes, extrem erweiterbares, standardisiertes System für höchste Flexibilität zu schaffen. Die Stromaufnahme wurde noch einmal auf 75% gegenüber modernsten klassischen CPU gesenkt, was sich auch auf geringere Anforderungen an die Kühlung auswirkt. Der Boston MicroScaler ist das ideale System für extrem flexible hyperkonvergente Umgebungen.


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Eingereicht von Kerstin Mende-Stief | Marketing | BOSTON Server & Storage Solutions GmbH

Corning’s EDGE8™

Corning’s EDGE8™


Projektbeschreibung
Corning EDGE8 bietet für Rechenzentren eine effiziente und kostengünstige Migration zu Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 400Gbit/s, sowie das erste einheitliche Base-8 Design. Dabei entspricht EDGE8 den aktuellen Standards und ermöglicht mit Hilfe hochwertig vorkonfektionierter Komponenten eine hohe Portdichte und durchgehende Verbindungen auf 8 Faser Basis zwischen den aktiven Netzwerkgeräten.

Zielsetzung
Das QSFP Transceiver Interface, welches für parallel optischen Übertragungen bis zu 400Gbit/s von den meisten Switch-, Storage- und Serverherstellern verwendet wird, besitzt die im Standard definierte MPO/MTP Steckeranschlusstechnik. Auf der Transceiver-Roadmap ist für diese Übertragungen zu erkennen, dass die nächste Generation auf der Basis der 2 oder 8 Faser-Verbindungstechnik basiert.


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Eingereicht von Anderson Kate | Senior account executive | Cohesive

FUJITSU SURIENT Managed Rack Solution (MRS)

FUJITSU SURIENT Managed Rack Solution (MRS)


Projektbeschreibung
Das MRS-Rack bietet Schutz vor unberechtigtem Datenzugriff. Zunächst verhindert ein verstärktes Gehäuse physische Angriffe. Zudem überwacht eine interne Steuereinheit mittels verschiedener Tür- und Schock- Sensoren das Rack und öffnet nur bei erfolgreicher Authentifizierung mittels Handvenenscan als führendes biometrisches Verfahren für den Zugangsschutz.


Zielsetzung
Eine wichtige Angriffsform ist die Manipulation von Hardware. Um diese in einem Rechenzentrum oder Technikraum zu verhindern, verwenden wir das neuartige Sicherheitsrack. Hochsicherheits-Anforderung von Hostern. Einsatz sicherer biometrischer Zugriffskontrolle per Infrarot-Handvenenscan und ein Mehraugen-Prinzip


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Eingereicht von Ulrich Feldmann | Director Cloud Infrastructures | Fujitsu

06 | Neu gebaute energie- und ressourceneffiziente Rechenzentren
Das energie- und kosteneffizienteste verteilte Rechenzentrum der Welt

Das energie- und kosteneffizienteste verteilte Rechenzentrum der Welt


Projektbeschreibung
Wir bauen das modernste, energie- und kosteneffizienteste verteilte Rechenzentrum der Welt und bilden damit die Basis für zukünftige Anwendungen, wie 5G, Edge Cloud, Smart Home und Smart City. Mit einem PUE von 1,02 haben wir eine weltweit einzigartige Lösung.


Zielsetzung
90 % der eingesetzten Energie zur Kühlung von Rechenzentren in Deutschland verpuffen ungenutzt als Abwärme. Dazu wird ein immer höherer Aufwand zur Kühlung von RZ notwendig. Diese Kosten zu reduzieren und gleichzeitig Kapital aus dem Abprodukt zu schlagen, ist Ziel des Projektes. Weiterhin wollen wir einen wichtigen Beitrag zur in Deutschland ausgerufenen Energiewende leisten.


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Eingereicht von Nicolas Röhrs | CEO | Cloud&Heat Technologies GmbH

Data Centre on Demand (DCoD) – das modulare Rechenzentrum

Data Centre on Demand (DCoD) – das modulare Rechenzentrum


Projektbeschreibung
Data Centre on Demand™ (DCoD) ist eine Familie von vorgefertigten, modularen RZ mit Modulkapazitäten von 1, 4, 10, 20 bzw. 30 IT-Schränken. Jedes Modul enthält neben der IT-Fläche eine elektrische Infrastruktur, Kühlsystem(e) und ein DCIM-System. DCoD™ unterstützt Leistungsdichten bis 35 kW pro Rack. Die Modularität ermöglicht einfache Erweiterungen sowohl der IT- als auch der Infrastrukturfläche.


Zielsetzung
DCoD™ wurde entwickelt, um mittels Modularität den Planungshorizont beim RZ-Bau mit dem Ziele einer Bauzeit bzw. -kostenreduzierung und einer vereinfachten Kapazitätsplanung zu verkürzen. Ferner stand eine kurze Fertigungszeit, eine einfache und schnelle Erweiterbarkeit sowie eine hohe Energieeffizienz durch Anpassung der Kühlleistung an den geplanten IT-Energieverbrauch im Entwicklungsfokus.


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Eingereicht von Hans-Jürgen Niethammer | DC Solution Architect Europe | Commscope Technologies Germany GmbH

DRUPS mit IP Bus Steuerung – Energieeffizient & Skalierbar

DRUPS mit IP Bus Steuerung – Energieeffizient & Skalierbar


Projektbeschreibung
Auf dem Gelände der Telehouse in Frankfurt werden heute 4 Rechenzentrumsgebäude betrieben, die Strom- und Klimaversorgung erfolgt dabei durch eine fragmentierte Infrastruktur in den einzelnen Gebäuden. Für eine Rechenzentrumserweiterung der werden 12 Suiten mit insgesamt 4.500m² (IT Leistung, gesamt 6,3 MW) und ein separates Technikgebäude für die komplette Versorgungs-Infrastruktur gebaut.

Zielsetzung
Das Telehouse Rechenzentrum in Frankfurt ist zu mehr als 95% von Kunden belegt. Aufgrund des weiterhin stark wachsenden Bedarfes von Neu- und Bestandskunden nach Rechenzentrumsflächen, sind neue Rechenzentrumsflächen notwendig. Auch die Infrastruktur für die Strom- und Kühlversorgung muss entsprechend erweitert werden, um die Erweiterung abzudecken.


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Eingereicht von Klaus Kühnel | Business Development | Telehouse Deutschland GmbH

Kältemittel freies RZ des Universitären Krankenhauses in Groningen

Kältemittel freies RZ des Universitären Krankenhauses in Groningen


Projektbeschreibung
Das Universitair Medisch Centrum Groningen (UMCG) hat ein neues RZ  „Data Center Eemspoort“ (DCE) in Groningen, ca. 2,75 km vom Campus des Klinikums entfernt, gebaut. Durch das DCE wird ein hochverfügbarer Rechenzentrumsverbund mit Standortredundanz für die IT-Systeme der UMCG realisiert. Das RZ DCE kann mit seinem IT-Raum (Whitespace) mit einer Größe von 580 m² im Endausbau 196 Racks aufnehmen.

Zielsetzung
Das UMCG, eine der größten Kliniken in den Niederlanden, verfügte bis zum Neubau des RZ über ein stark veraltetes , nicht mehr den heutigen Maßstäben entsprechendes RZ hier am Haus . Bauliche, aber auch technische Voraussetzungen für einen ungestörten Betrieb entsprachen nicht mehr dem stetig zunehmenden IT Bedarf der sich im zunehmendem medizinischen Anwendung manifestiert. EUE

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Eingereicht von Stephan Hamm | Adviseur technisch beleid | UMCG (Universitair medisch centrum Groningen)

Flexible Verfügbarkeitslevel je nach Anwendung

Flexible Verfügbarkeitslevel je nach Anwendung


Projektbeschreibung
Unsere Lösung beinhaltet powerADVANCE und powerDIRECT, die weltweit einige der niedrigsten Betriebskosten bei Platzbedarf, Stromverbrauch und Kühlung von Rechenzentren bieten.  Sie zeichnet sich durch Tier-1bis-3 entsprechenden Designstandards aus, unter Ausnutzung aller an unserem Standort in Island vorkommenden natürlichen Ressourcen. Maximale Skalierbarkeit/Flexibilität auf demselben Campus.

Zielsetzung
Nicht jeder Server muss hochverfügbar sein, ebenso muss dies nicht jedes Rechenzentrum. Unsere Kunden möchten ihre Betriebskosten senken und dabei gleichzeitig ein hohes Maß an Verfügbarkeit für ihre kritischsten Anwendungen gewährleisten. Unser Lösungspaket ermöglicht Kunden mehr Flexibilität zur Bedienung unterschiedlicher Bedürfnisse in Bezug auf Strom, Verfügbarkeit und Packungsdichte.


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Eingereicht von Christian Kallenbach | Business Development | VERNE GLOBAL

Energieeffizienter RZ-Neubau – Benefits für Umwelt und Mitarbeiter

Energieeffizienter RZ-Neubau – Benefits für Umwelt und Mitarbeiter


Projektbeschreibung
Mit dem Rechenzentrumsneubau expandiert die HARTL GROUP. Ein Drittel der neuen Kapazität wird für Kundenleistungen von SaaS bis zu Managed Services genutzt. Die Firma CENDACOM wurde als Generalunternehmer mit der umfassenden Planung und Umsetzung beauftragt. CENDACOM führt einige Arbeiten selbst aus, koordiniert alle Auftragnehmer und ist zentraler Ansprechpartner für die HARTL GROUP.

Zielsetzung
Der Auftrag: Der PUE-Wert, der die Effizienz des Energieeinsatzes bemisst, soll auf unter 1,1 minimiert werden. So schont das neue Rechenzentrum die Umwelt, reduziert Betriebskosten und ermöglicht für die Kunden langfristig attraktive Preise. Ebenso wichtig: Das Rechenzentrum soll die TÜV Kategorie 3 Zertifizierung erhalten und wird das aktuell energieeffizienteste Rechenzentrum Bayerns.


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Eingereicht von Martin Schlicker | Head of Datacenter, IT Infrastructure & Cabeling | CENDACOM GmbH

Industrialisierung des Rechenzentrums: Lefdal Mine Datacenter (LMD) 

Industrialisierung des Rechenzentrums: Lefdal Mine Datacenter (LMD) 


Projektbeschreibung
Auf 120.000 m² wird in einer ehemaligen Mineralien-Mine in Norwegen das Lefdal Mine Datacenter (LMD) gebaut. Der besondere Standort und der Einsatz modularer, standardisierter Rittal RZ-Module bewirken bisher unerreichte Kosteneinsparungen, hohe Energieeffizienz und Sicherheit. Die Module sind vorgefertigt, geprüft, schnell geliefert und werden skalierbar, z.B. in Containern, in die Mine gebracht.

Zielsetzung
Die Standortvorteile – Überangebot an grünem Strom durch Wasserkraft, intaktes, sicheres Stollensystem, Nutzung von Fjordwasser zur Kühlung – motivierten Rittal, IBM und LMD zur Entwicklung der neuen Dimension des RZ-Baus. Es entsteht eine IT-Infrastruktur mit niedrigem Total Cost of Ownership (TCO), Tier 3-Level und einem PUE < 1,1. LMD ist der Beginn der Industrialisierung des Rechenzentrums.


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Eingereicht von Martin Kipping | Leiter IT-Projekte International | Rittal GmbH & Co. KG

Windcloud – Renewable Cloud Hosting

Windcloud – Renewable Cloud Hosting


Projektbeschreibung
Wir betreiben am Standort Braderup ein Rechenzentrum, das ausschließlich mit lokal erzeugter Regenativer Energie betrieben wird. Durch die Verwendung eines Hybridspeichers können wir große Mengen Windenergie speichern und bei Flaute so das Rechenzentrum weiterbetreiben. Darüber hinaus können wir auch Solarstrom und Biogasstrom zur Versorgung und Absicherung einsetzen.

Zielsetzung
Durch die redundante energetische Infrastruktur am Standort Braderup, kam die Idee auf diese Energie nicht einfach nur per EEG abzuverkaufen, sondern aktiv vor Ort zu “veredeln”. Da die Geschäftsführer des Windparks Braderup und der Energiespeicher GmbH auch für den Glasfaserausbau in Nordfriesland verantwortlich sind, bot sich der Betrieb eines nachhaltigen Rechenzentrums geradezu an.


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Eingereicht von Karl Rabe | Founder | windcloud GmbH

Rechenzentrum MUC5 (München-Ost)

Rechenzentrum MUC5 (München-Ost)


Projektbeschreibung
noris network AG errichtet bis Ende 2016 ein neues Hochverfügbarkeitsrechenzentrum in Aschheim bei München. Das Dienstleistungsrechenzentrum wird sowohl für Cloud Computing als auch als Rechenzentrum für Kunden geeignet sein. Es werden in zwei Bauabschnitten insgesamt 8.000 qm IT-Fläche mit bis zu 18 MW IT-Leistung modular ausgebaut.

Zielsetzung
Fehlende moderne, energieeffiziente Hochleistung- und Hochsicherheitsrechenzentren im Raum München.


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Eingereicht von Ingo Kraupa | CEO | noris network AG

07 | Energieeffizienzsteigerung durch Umbau in einem Bestandsrechenzentrum
Energieeinsparung durch neues Klimatisierungs – Konzept im Data Center

Energieeinsparung durch neues Klimatisierungs – Konzept im Data Center


Projektbeschreibung
Im Unterschied zur direkten freien Kühlung, bei der Außenluft „direkt“ zur Kühlung genutzt wird, überträgt die indirekte freie Kühlung die Kälte über ein Leitungssystem mit Wasser-Glykol-Gemisch. Die notwendige Kühlleistung kann vollständig durch die indirekt freie Kühlung realisiert werden. Strom-intensive Kältemaschinen werden nur bei zu sehr hohen Außentemperaturen zugeschaltet.


Zielsetzung
Zum einen war die Bestandsklimaanlage mehr als 12 Jahre alt zum anderen war der Energiebedarf durch die Klimatisierung des Rechenzentrums extrem hoch. Ziel war es durch einen durch die Erarbeitung eines mehrstufigen Aktionsplans die bisherige Klimaanlage zu ersetzen und den Energieverbrauch des Rechenzentrums nachhaltig zu senken und dabei die Klimaleistung trotzdem zu erhalten.


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Eingereicht von Marco Hümmer | Head of DC & PC | LEONI AG

Thermal-Fingerprints – Multidimensionale Echtzeitdatenanalyse im RZ

Thermal-Fingerprints – Multidimensionale Echtzeitdatenanalyse im RZ


Projektbeschreibung
Das Projekt erlaubt die präzise Erkennung & Kategorisierung jeglicher Serverprozesse in RZ.Ähnlich dem Prinzip von Musikerkennungsdiensten werden hier thermische Information sowie Lastverlaufskurven (CPU,IOpS,RAM) auf Netzwerk-, System- & Prozessebene fusioniert,um so individuelle,thermische Fingerprints aller Tasks zu generieren.Ein selbstlernendes Regelungssystem greift auf diese Wissens-DB zu.


Zielsetzung
Ziel ist eine proaktive,dynamisch adaptive Klimaregelung in RZ.Das System soll wiederkehrende Tasks & deren thermische Lasten klassifizieren,um so frühzeitig die Kühlkapazität anpassen zu können.Auf Basis einer solchen Regelung kann die Kühlleistung standardmäßig deutlich abgesenkt werden,ohne dabei die Lebensdauer der Hardware zu verkürzen.


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Eingereicht von Matthias Vodel | Abteilungsleiter Storage & Virt. | TU Chemnitz

Kälte aus Kraft-Wärme-Kopplung

Kälte aus Kraft-Wärme-Kopplung


Projektbeschreibung
Unsere Lösung nutzt die in einem BHKW durch Kraft-Wärme-Kopplung  erzeugte thermische und elektrische Energie zur Kühlung des Bestandsrechenzentrums, zur Gebäudeheizung im Winter und zur unabhängigen Stromversorgung im Notfall. Die 3 Bauabschnitte des Projekts: Aus- und Umbau des Rechenzentrums, Neubau einer Heizzentrale mit BHKW und Neubau einer Kältekammer mit Adsorptionskältemaschine.

Zielsetzung
Es sollte der durch den Ausbau des RZ gestiegene Kältebedarf abgesichert werden. Außerdem wollten wir eine energieeffiziente und innovative Lösung für eine Netzersatzversorgung im Krisenfall schaffen, die dabei entstehende Wärme zur Beheizung der Bürogebäude im Winter effektiv nutzen und die mittels Adsorption entstehende Kälte hocheffizient zur Kühlung des Rechenzentrums einsetzen.


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Eingereicht von Thomas Bolz | Bereichsleiter Technik | Stadtwerke Schönebeck GmbH

08 | Gesamtheitliche Energieeffizienz im Rechenzentrum
The Future of Green IT

The Future of Green IT


DISZIPLIN 1: Energieeffiziente Anwendungen
Hardwarekapazität wird durch uns bedarfsgerecht zu- und abgeschaltet, was zu hoher Energieeffizienz führt. Weiterhin wird ein eigens entwickelter innovativer Scheduling-Algorithmus für Virtuelle Maschinen eingesetzt.

DISZIPLIN 2: Energieeffiziente IT-Komponenten
Wir optimieren ganzheitlich auf Energieeffizienz. Die weltweite Konkurrenzfähigkeit unseres Rechenzentrums aus Energieeffizienzperspektive wird durch die von uns erfassten PUE- (1.02) und ERE-Werte (0.6) bestätigt.


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Eingereicht von Nicolas Röhrs | CEO | Cloud&Heat Technologies GmbH

Nutzung von energiesparenden CPUs durch intelligentes Job-Scheduling

Nutzung von energiesparenden CPUs durch intelligentes Job-Scheduling


DISZIPLIN 1: Energieeffiziente Anwendungen
Verwendet wurde Apache Hadoop für das Job-Scheduling. Diese Software als Middleware erlaubt eine verteilte Ausführung von Programmen auf leistungsschwächeren aber auch energieeffizienten Servern ohne Leistungseinbußen.

DISZIPLIN 2: Energieeffiziente IT-Komponenten
Besonders Wert wurde darauf gelegt, dass die Lösung auch in einem heterogenen Serverumfeld funktioniert. Somit können leistungsschwächere, aber energieeffizientere Prozessoren (Intel TDP-Prozessoren) verwenden werden.


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Eingereicht von Daniel Eichelsbacher | CIO | Max-Planck-Gesellschaft