Special: Definitionen aus der DataCenter-Welt | Bild: © djama_Fotolia.com

Willkommen im Special „Basiswissen Rechenzentrums-IT und -Infrastruktur“


Behalten Sie den Durch- und Überblick! Unsere Branche ist sehr kreativ bei neuen Wortschöpfungen und Akronymen, aber oft stellen wir Ihnen auch Innovationen vor. Auf dieser Seite sammeln wir für Sie Definitionen und grundlegendes Wissen über die IT für und aus dem Rechenzentrum sowie über die Technik um die IT herum im Sinne eines Glossars. Sie finden hier nach und nach Erklärungen und Definitionen zu allen relevanten Datacenter-Begriffen. Als Service für Sie haben wir diese Erläuterungen in all unseren Beiträgen direkt verlinkt: Ein Klick auf den Glossarbegriff klärt Sie auf.


Basiswissen Rechenzentrums-IT und -Infrastruktur

Provider verwalten Cloud-Systeme für Unternehmen

Was ist eine Managed Cloud?

Provider verwalten Cloud-Systeme für Unternehmen

Managed Cloud nennt sich eine Cloud-Variante, bei der Dienstleister und Outsourcer im Auftrag eines Unternehmens einen Cloud-Service betreiben. Dies erleichtert den Cloud-Betrieb für die Unternehmen, da ein vertrauenswürdiger Dienstleister die Cloud-Instanzen ganz oder teilweise managt. Unternehmen, die sich für die Managed Cloud entscheiden, wollen vielfach die Zahl der eigenen IT-Mitarbeiter reduzieren und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. lesen

Virtualisierung macht IT-Komponenten per Mausklick verfügbar

Was sind virtuelle Maschinen?

Virtualisierung macht IT-Komponenten per Mausklick verfügbar

„Virtualisierung“ und „virtuelle Maschine“ sind zwei Schlüsselbegriffe, wenn es um die Reduzierung von IT-Kosten, Einsparungen bei der Hardware und das optimale Ausnutzen der Infrastruktur geht. Virtualisierung bezeichnet das Nachbilden eines Hardware-Objekts mit Hilfe einer Softwareschicht. So lassen sich virtuelle Server, Betriebssysteme oder Netzwerk-Ressourcen erzeugen. Beispiele für Virtualisierungssoftware sind „Oracle Virtual Box“ und „VMware vSphere“. lesen

Gäste sind herzlich willkommen

Was ist ein Hypervisor?

Gäste sind herzlich willkommen

Ein Hypervisor, oder ein Virtual Machine Monitor (VMM), ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Gastsysteme auf einem Hostsystem. Der Hypervisor übernimmt die Steuerung bezeihungsweise Verwaltung der Ressourcenzuteilung für die entsprechenden Gastsysteme. lesen

Der Klempner für Anwendungen

Was ist Middleware?

Der Klempner für Anwendungen

Eine Middleware (Verteilungsinfrastruktur) beschreibt eine Architektur, um Rechnergrenzen zu überbrücken und - in der Regel - verteilte Systeme aufzubauen. Im Fokus einer Middleware steht die (Verteilungs-)Transparenz. Damit sollen entfernte Ressourcen genauso wie lokale genutzt werden können. lesen

Portabilität macht Tempo!

Was sind (Software-)Container?

Portabilität macht Tempo!

Auf Grund der zunehmenden Konfigurationen, Tools und Sicherheitsauflagen gestaltet es sich immer schwieriger, Anwendungen in einen anderen Kontext zu portieren. Praktische (Docker)-Container verpacken dagegen eine Anwendung und alles, was sie zum perfekten Betrieb braucht, in ein leicht transportierfähiges Paket. Ihr eigentliches Potenzial entfalten „Container“ aber erst im massenweisen Einsatz. lesen

Dreimal Switching für alle

Was ist KVM - Keyboard, Video, Mouse?

Dreimal Switching für alle

Wer mehrere Arbeitsrechner oder Server betreiben, aber nicht für jeden Rechner eigene Peripheriegeräte, zum Beispiel ein Keyboard, einen Monitor oder eine Maus nutzen möchte, braucht einen KVM-Switch. Die Abkürzung KVM steht für Keyboard, Video und Mouse. Je nach KVM-Switch lassen sich ebenfalls USB-Geräte und Lautsprecher zusammen nutzen. lesen

Mit einem Storage-Hypervisor wird es abstrakt

Was ist Speichervirtualisierung oder SDS?

Mit einem Storage-Hypervisor wird es abstrakt

Die Begriffe Speichervirtualisierung, Storage-Hypervisor und Software Defined Storage meinem im Prinzip das Gleiche. Die physischen Eigenschaften von Speichergeräten werden durch Abstraktion und Poolbildung aufgehoben. Anwender müssen somit vorhandenen Speicherplatz nicht mehr entlang physischer Grenzen von Speichergeräten verwalten. Das erhöht die Flexibilität und macht Datenspeicher jeglicher Art auch skalierbarer. lesen

Shell-Power von und für Microsoft

Was ist Windows Powershell?

Shell-Power von und für Microsoft

Die Veröffentlichung der Powershell 1.0 im Jahr 2006 verhalf Microsofts Server-Betriebssystem zu einer mächtigen Skriptsprache, die Windows erstmals vollständig automatisierbar machte. Microsofts Kommandoschnittstelle hat seitdem mächtig an Popularität gewonnen und ist nunmehr Open Source. lesen

Pods Blitz

Was ist Kubernetes?

Pods Blitz

Kubernetes ist neben Docker Swarm und Apache Mesos eine der drei führenden Plattformen zum „Orchestrieren“ von Containern, worunter man nicht nur das Ausrollen, sondern auch das „Bewegen“ von Containern zur Laufzeit versteht. Dieses Feature sieht Docker selbst nicht vor, ist aber maßgeblich für den Aufbau von Container-Clustern. lesen

Relativ Rational

Was ist eine Datenbank?

Relativ Rational

Datenbanken sind so alt, wie die die IT selbst. Allgemein handelt es sich dabei um ein Abstraktionsmodell zum Speichern von Daten, und gewöhnlich effizienter als ein Dateisystem. So kommen Datenbanken als Speicher für die meisten Geschäftsanwendungen wie ERP, CRM und alle Arten von Business-Software zum Einsatz; seit einigen Jahren dienen sie zudem zum Generieren von Inhalten dynamischer Websites oder zum Sichern von Status-Informationen bei komplexen Webanwendungen. lesen

KVM ist der Hypervisor-Nachzügler mit viel Potenzial

Was ist KVM, Kernel Virtual Machine?

KVM ist der Hypervisor-Nachzügler mit viel Potenzial

„KVM“, Abkürzung für „Kernel Virtual Machine“, der Hypervisor des Linux-Kernels, nimmt im Reigen der großen vier Hypervisoren eine Sonderstellung ein. Entwickelt seit 2005 und offizieller Kernel-Bestandteil seit 2007 besitzt er als jüngster Vertreter der Gattung die geringsten Marktanteile. Das wundert kaum, legt man den Blick allein auf Enterprise-Virtualisierungssoftware, die auf KVM basiert. Allerdings ist KVM auch der bevorzugte Hypervisor in OpenStack und weist daher im Cloud-Bereich eine große Verbreitung auf. lesen

Server-Virtualisierung - Microsoft hyper-ventiliert

Was ist Hyper-V?

Server-Virtualisierung - Microsoft hyper-ventiliert

Die vier wichtigsten Hypervisoren sind „VMware ESXi“, „Microsoft Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“. Hyper-V ist seit 2006 verfügbar und somit jünger als ESXi, doch aufgrund der Marktmacht vom Microsoft rangiert die Software heute auf Platz 2 hinter dem VMware-Produkt, etwa weil der Hypervisor in allen Varianten der Microsoft Server-Betriebssysteme und sogar in den Pro-Versionen von „Windows“ enthalten ist. Zudem ist Hyper-V Basis der „Azure“-Cloud, ähnlich wie Xen bei AWS. lesen

Einstieg in die Hyperkonvergenz mit VMware Virtual SAN 6.6

vSAN und ESXi 6.5 - Video und Text

Einstieg in die Hyperkonvergenz mit VMware Virtual SAN 6.6

Die hyperkonvergente, softwaredefinierte Storage-Software „Virtual SAN“ (vSAN) von VMware hat sich von der 2014 erschienenen Erstlings-Version 5.5 bis zur aktuellen Version 6.6 zu einem veritablen Enterprise-Storage gemausert, der inzwischen alle Zielgruppengrößen adressiert. Dieser Beitrag erläutert das Konzept von vSAN, klärt die Voraussetzungen hinsichtlich Hardware, Software und Lizenz und zeigt die Installation. lesen

Blockchain – eine Einführung in die Konzepte

Sichere Transaktionen

Blockchain – eine Einführung in die Konzepte

Bitcoin, Ethereum und Smart Contracts – ohne Blockchain-Technologien wären all diese spannenden Projekte undenkbar. Doch wie sind die Blockketten aufgebaut und was verbirgt sich noch alles dahinter? lesen

Xen, XenServer.og und Citrix

Was ist Xen-Hypervisor?

Xen, XenServer.og und Citrix

Die vier wichtigsten Hypervisoren im Virtualisierungsumfeld sind „VMware ESXi“, „Microsoft Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“, wobei das initial im Jahr 2003 erschienene Xen mit Einführung der Paravirtualisierung seinerzeit einen technisch interessanten Weg einschlug, der gegenüber der Vollvirtualisierung mehr Performance versprach und das schwierige Problem der Ring-Priviligierung/Aliasing geschickt umging. lesen

VMware vSphere gibt den Ton an

Was ist ESXi-Hypervisor?

VMware vSphere gibt den Ton an

Die vier wichtigsten Hypervisoren im Virtualisierungsumfeld sind „VMware ESXi“, „Microsoft Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“, wobei ESXi die mit Abstand längste Produkthistorie und größte Marktdurchdringung aufweist. VMware gilt quasi als „Erfinder“ der Software-basierten Virtualisierung auf x86-Hardware und verfügt somit über rund zehn Jahre Know-How-Vorsprung, was sich etwa in der umfangreichen Feature-Liste ausdrückt. lesen

In 10 Schritten den kostenlosen Hyper-V-Server 2016 produktiv nutzen

Kostenlos mit Hyper-V virtualisieren – Ohne Abstriche

In 10 Schritten den kostenlosen Hyper-V-Server 2016 produktiv nutzen

„Hyper-V-Server 2016“ stellt Microsoft kostenlos bereit. Bei dem Server handelt es sich um die Installation von „Windows Server 2016“ als Core-Server mit bereits installierter Hyper-V-Rolle. lesen

High Performence Computing für extrem viel Rechnerei

Was ist High Performance Computing?

High Performence Computing für extrem viel Rechnerei

High Performance Computing (HPC) bezieht sich auf die extrem anspruchsvolle Berechnung von Daten innerhalb von Computersystemen. High Performance Computing spielt in der Forschung, im Big-Data, KI- und Simulationsumfeld eine große Rolle. Auch kleinere Unternehmen nutzen HPC , selten inhouse, zunehmend jedoch in der Cloud. lesen

OpenSource bedeutet quelloffen

Was ist Open Source?

OpenSource bedeutet quelloffen

Open Source steht im Soft- und Hardwarebereich für quelloffene Programme, Hardware und Designs. Das heißt: Jeder Interessent kann Einblick in den Quellcode einer Applikation bekommen. Open-Source-Materialien sind kostenlos, nicht lizenzfrei, verfügbar. lesen

Managed Hosting verspricht kalkulierbare Kosten und garantierte Verfügbarkeit

Was ist Managed Hosting?

Managed Hosting verspricht kalkulierbare Kosten und garantierte Verfügbarkeit

Managed Hosting bedeutet prinzipiell nichts anderes als die Bereitstellung standardisierter oder auch individuell maßgeschneiderter IT-Ressourcen - mit dem Unterschied, dass der Anwender dazu keine eigene technische Infrastruktur benötigt. lesen