Technology Spotlight

Softwaredefinierter Speicher: Weniger Speicherkosten, bessere Service-Levels

Bereitgestellt von: DataCore Software GmbH

Im vorliegenden IDC Technology Spotlight wird die aufkommende softwaredefinierte Speicherarchitektur diskutiert, und es wird beleuchtet, wie DataCore seinen Kunden die Nutzung schon heute ermöglicht.

Die IDC erwartet, dass SDS zum neuen Standard bei der Gestaltung von Speicherarchitekturen der nächsten Generation wird, da SDS das Problem der raschen Speicherung, des Abrufs und der Aktualisierung von rasant anwachsenden Datenmengen löst, zugleich die Speicherkosten senkt (Kapitalausgaben und Betriebskosten) und speicherbezogene Ausfallzeiten vermeidet.

Mit SDS können Organisationen verschiedene Speicheroptionen von der Computerebene über Flash bis hin zu Festplattenlaufwerken sowie verschiedene Schnittstellen wie Speicher auf Block-, Datei-, Objekt- und Cloudbasis nutzen. Die IDC prognostiziert den Einsatz von SDS bei geschäftskritischen Arbeitslasten über verschiedene Rechenzentren hinweg.

SDS ist eine wesentliche Komponente für IT-Manager, die IT als Service bereitstellen möchten. So können sie mithilfe ihrer Softwareplattform zur Automatisierung des Rechenzentrums eine
nahtlose Präsentationsebene der Speicherinfrastruktur pflegen sowie rasch und unkompliziert Ressourcen einschließlich Speicher bereitstellen.

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Publiziert: 01.07.15 | DataCore Software GmbH

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