„Software-Defined“

Software-definierter Storage ist wirtschaftlich sinnvoll

Bereitgestellt von: DataCore Software GmbH

„Software-Defined“ ist derzeit in aller Munde… doch was bedeutet das eigentlich?

Software ist die Basis für Flexibilität. Intelligente Storage-Virtualisierung und Management-Software kann die Nutzung von Storage-Ressourcen so verbessern, dass sie optimal an die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden angepasst werden können. Hardware ist per Definition her starr und unflexibel und führt daher dazu, dass man mehr kauft, als man braucht, da man den eigenen Bedarf nicht unterschätzen will. Software hingegen ermöglicht es, die neuesten Innovationen wie Flash-Speicher und SSD problemlos in die Infrastruktur zu integrieren, ohne dass die bereits vorhandene Storage-Umgebung ersetzt werden muss.

In anderen Worten ist „Hardware-definiert“ das Mantra für Storage-Hardware-Anbieter, die wollen, dass Kunden mehr Hardware kaufen und diese Prozedur möglichst jährlich wiederholen. Dem gegenüber steht der Ansatz, den größten Wert aus Investitionen zu erhalten und die Infrastruktur auch für die Zukunft ausbaubar zu gestalten. Software-definiert bedeutet Optimierung der bereits vorhandenen Strukturen, Hardwaredefiniert bedeutet Überversorgung und Überdimensionierung.

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Publiziert: 16.11.14 | DataCore Software GmbH

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