Flexibles Abrechnungsmodell nach Nutzung

Siemens und Oracle vermarkten Test- und Entwicklungsumgebung als Cloud-Service

06.09.2010 | Redakteur: Ulrich Roderer

Siemens und Oracle präsentieren Entwicklungsumgebung als Cloud-Service.

Wier auch IBM schon länger bietet jetzt Siemens IT Solutions and Services zusammen mit Oracle eine Test- und Entwicklungsumgebung als Cloud-Service an. Kunden können gezielt die Services wählen, die sie benötigen.

Während Oracle die Software und Tools liefert, realisiert Siemens IT Solutions and Services die Gesamtanwendung und stellt alle zugehörigen Cloud-Dienstleistungen bereit. Eine Pilotversion stellt Siemens IT Solutions und Services erstmals am 19. September 2010 auf der Oracle Open World in San Francisco vor.

Über ein webbasiertes Self-Service-Portal können Softwareentwickler die einzelnen Tools gemäß den Projektanforderungen auswählen, beliebig kombinieren und gleich mit ihrer Arbeit starten. Im Praxiseinsatz wird nach Nutzung der verschiedenen Services abgerechnet. Entsprechend sparen Unternehmen die Kosten für die ansonsten notwendige Anschaffung und den Betrieb von Servern und Entwicklungstools.

Neben dem Kostenaspekt lassen sich mit Cloud-Services auch Leistungsspitzen in Unternehmen effektiv abfedern, indem man nur für diesen Zeitraum die erforderlichen Services beim IT-Dienstleister in Anspruch nimmt. Ein weiterer Pluspunkt: Die Entwicklungsumgebung für die Unternehmens-Cloud steht flexibel und hoch performant in den globalen Rechenzentren rund um die Uhr zur Verfügung.

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