BMC, Eucaplyptus, HP, IBM, Intel, Red Hat und Suse bekennen sich offen – zu KVM

Open Virtualization Alliance entsteht

23.05.2011 | Redakteur: Ulrike Ostler

Die Open Virtualization Alliance möchte rund um KVM ein alternatives Virtualisierungsbiotop entstehen lassen.

Red Hat und weitere Anbieter von Open-Source-Lösungen – BMC Software, Eucalyptus Systems, HP, IBM, Intel und Suse – haben die „Open Virtualization Alliance“ gegründet. Ziel ist, nach Mitteilung von Red Hat, die Förderung und weitere Verbreitung offener Virtualisierungstechnologien, etwa der „Kernel-based Virtual Machine“ (KVM).

Das Konsortium hat sich zur Aufgabe gemacht, weitere Unternehmen und Entwickler für diese Technologie zu gewinnen, anhand erfolgreicher Projekte den Nutzen von Virtualisierung mit dem Hypervisor KVM herauszustellen und gleichzeitig die Vorteile der Interoperabilität in der Öffentlichkeit zu kommunizieren.

Die Open Virtualization Alliance versteht sich als Ergänzung zu den bereits vorhandenen Open Source Communities, die sich mit der Entwicklung rund um KVM beschäftigen. Die Kapazitäten sollen in die Entwicklung sowohl für Linux- als auch für Windows-Anwendungen eingehen.

Die KVM-Schlüsselkomponente ist allerdings ein Linux-Kernel. So nutzt der Hypervisor die Hardware-Virtualisierung, die von Intel- und AMD-Prozessoren unterstützt wird. Nach Ansicht der Anhänger führt das zu einer besonders robusten virtualisierten Umgebung.

Zudem treibe die und profitieren KVM von den Innovationen rund um den Linux-Kernel; zum Beispiel nutzt KVM den Scheduler, das Speicher- und Energie-Management und die Gerätetreiber.

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