Identity Manager 4 Standard Edition für heterogene Umgebungen

Novell: Identity Management leicht gemacht

26.04.2011 | Redakteur: Andreas Bergler

Novells Identity Manager 4 passt sich unterschiedlichsten Umgebungen an.

Mit der „Identity Manager 4 Standard Edition“, die Novell jetzt auf den Markt bringt, können Unternehmen Identitäten über physische, virtuelle und cloud-basierte Umgebungen hinweg verwalten. Der Implementierungsaufwand soll um 75 Prozent geringer als bei vergleichbaren Lösungen sein.

Ein wichtiger Baustein der unternehmensweiten Berechtigungsverwaltung ist das Identity Management. Die bestehende „Identity Manager 4 Advanced Edition“ ergänzt Novell nun um eine Standard-Version, die das Berechtigungsmanagement mit wichtigen Basisfunktionen aus der Identity-Manager-4-Produktfamilie vereinfachen soll. Die Standard-Edition bietet laut Hersteller einen effizienten, einheitlichen und automatisierten Ansatz, um Identity- und Compliance-Management über physische, virtuelle und cloud-basierte Umgebungen hinweg einzusetzen.

Die neue Edition kombiniert automatisierte, regelbasierte Berechtigungsverwaltung mit Statusreporting und einer erhöhten Skalierbarkeit. Sie arbeitet eng mit Microsoft Sharepoint und ERP-Systemen von SAP zusammen und bietet Integrationsmöglichkeiten für cloud-basierte Dienste wie Salesforce.com oder Google Apps. Optional ist ein „User Activity Monitoring“ erhältlich, das besonders kritische Umgebungen absichern soll.

Laut dem IT-Beratungshaus Rencana erfordern die Out-Of-The-Box-Lösungen für das Identity Management von Novell bis zu 75 Prozent weniger Implementierungsaufwand als vergleichbare Produkte des Wettbewerbs. Die Erstellung von Audit-Reports nehme dabei durchschnittlich 81 Prozent weniger Zeit in Anspruch.

Verfügbar ist die Lösung ab sofort. Die Preise beginnen bei 27 Euro pro User-Lizenz.

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