10 neue Managed Services für Applikationen und Infrastrukturen

Monitoring und Management als Service von Nextira One

| Redakteur: Ulrike Ostler

Im Network Operations Center von Nextira One, einem Anbieter von Managed Services.
Im Network Operations Center von Nextira One, einem Anbieter von Managed Services. (Bild: Nextira One)

„One Cockpit“ heißen die Monitoring und Management Services von Nextira One. Sie bieten End-to-End- und Echtzeit-Management, um Performance-Probleme sichtbar zu machen, und nun zehn weitere Techniken, um unter einer Oberfläche einen Überblick über die gesamte ICT-Infrastruktur bieten zu können.

One Cockpit, eine auf Dashboards basierende Management-Plattform, umfasst nach Herstellerangaben eine breite Palette von Technologien unter einer Oberfläche. Über eine einheitliche Schnittstelle gibt das System einen Überblick über die Infrastruktur und entsprechende Anwendungen sowie detaillierte Informationen zu einer Vielzahl von Schlüsseltechnologien einschließlich Collaboration- und Datacenter-Systemen. Damit soll die Software den Anwendern erlauben, Infrastrukturänderungen effizient zu planen, rechtzeitig auf Unterauslastung und Engpässe zu reagieren sowie gleichzeitig die Produktivität zu steigern und Kosten zu reduzieren.

Die Zielgruppe besteht insbesondere aus Chief Information Officer (CIOs). So sagt Shaun Ledgerwood, Vice President Business Development und Services bei Nextira One: „One Cockpit ist unsere Antwort auf den gestiegenen Bedarf von CIOs an kohärenter, zuverlässiger Leistungsüberwachung.“

Zwar stünden den Unternehmen mit Sicherheit schon eine Vielzahl von Monitoring-Lösungen zur Auswahl. Was ihnen jedoch fehle, sei ein umfangreicher Service, welcher in Echtzeit Informationen über die gesamte Infrastruktur geben könne, die tiefer gingen und hälfen, möglichen Fehlern vorzubeugen und Gründe für eventuelle Netzwerkausfälle zu finden und zu beseitigen.

Das jüngste Release

„Wir haben unser gesamtes Know-how und unsere Projekterfahrung in Managed Services auf europäischer Ebene gebündelt, um der Notwendigkeit einer End-to-End-Lösung gerecht zu werden", so Ledgerwood. Durch One Cockpit gelinge es Unternehmen, schnell zu verstehen, was in ihrem Netzwerk passiere – egal, ob es dabei die reineTechnik, das einzelne Gerät oder den Standortbetroffen sei.

Im zweiten Release erweitert der Anbieter das Angebot um zehn neue Techniken und Anwendungen. Die aktuelle Version unterstützt demnach verstärkt Collaboration-Lösungen wie „Cisco Business Edition 6000“, „Alcatel-Lucent Open Touch Business Edition“, Avaya-Systeme und Audiocodes-Gateways.

Außerdem werden Datacenter-Systeme wie die von Netapp komplettiert. In Kombination mit bereits aus dem Launch von One Cockpit unterstützten Techniken von „Cisco Nexus“ und „UCS“ sowie VMware, werden nun alle Nextira-One-Implementierungen abgedeckt, die auf „Flexpod“ und „Nexpresspod“ basieren.

Umfassende Unterstützung von Fremdprodukten

Ferner dehnt der Anbieter, für den Anfang Dezember 2013 Data Dimension ein Akquisitionsangebot vorgelegt hatte, sein Angebot im Anwendungsbereich aus, "um sich ändernde Kundenbedürfnisse zu erfüllen und sich deutlich vom Wettbewerb abzuheben". heißt es. Zum Beispiel soll es durch eine erweiterte Unterstützung von Applikationen wie „Microsoft Exchange“ gelingen, „Microsoft Exchange Server“ und diverse Applikationsprozesse und -services gezielter zu managen.

Bisher schon unterstützt One Cockpit Local Area und Wide Area Networks sowie Wireless-Infrastrukturen. Das neue Release ermöglicht nun durch das Hinzufügen von Cisco und Alcatel-Lucent Wireless Equipment sowie Cisco Class Based Quality of Service (CBQoS) und IP Service Level Agreements (IPSLA) einen Überblick über alle Cisco-basierten Netzwerke, die von Nextira One vermarktet werden.

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Sehr gut  lesen
posted am 22.01.2014 um 16:56 von Unregistriert


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