Managen hybrider Infrastrukturen und mobiler Geräte – inklusive Apple und Android

Microsoft erweitert sein System Center 2012 für die Cloud

| Redakteur: Ulrich Roderer

Microsoft erweitert System Center 2012 um das Managen hybrider Infrastrukturen und mobiler Geräte.
Microsoft erweitert System Center 2012 um das Managen hybrider Infrastrukturen und mobiler Geräte. (Bild: © frank peters - Fotolia.com_39514361_XXL)

Mit dem System Center 2012 Service Pack 1 (SP1) optimiert Microsoft das Verwalten hybrider Infrastrukturen und mobiler Geräte, Windows 8 PCs, Windows 8 Phones ebenso wie Devices von Apple oder Android-basierten Plattformen. System Center 2012 SP1 unterstützt Windows Server 2012 und integriert den Cloud-Dienst Windows Intune in die zentrale Verwaltung.

Die aktualisierte Variante des System Center bietet einen zentralen Einstieg für die Verwaltung cloud-basierter Anwendungen und Ressourcen – unabhängig davon, ob sie in eigenen oder gehosteten Rechenzentren oder unter Windows Azure zur Verfügung stehen. Auch die Ressourcen der Rechenzentren lassen sich mit dem neuen System Center deutlich erweitern. Über virtuelle Maschinen können Anwender die Verwaltung ihrer IT-Infrastruktur nach Windows Azure verlagern und sie flexibel, direkt über die Management-Umgebung, verwalten.

Darüber hinaus gibt es umfangreiche Verbesserungen für die Anbindung von Windows Azure sowie die Integration von IT-Infrastrukturen der Service Provider. Microsoft entwickelt damit seine Vision des „Cloud-Betriebssystems“ weiter und bietet Kunden und Partnern flexible Management-Lösungen, um Nutzen aus Private, Public oder Hybrid Clouds ziehen zu können.

Multimandantenfähigkeit

Anwender-Unternehmen und Partner, die System Center 2012 SP1 in Verbindung mit Windows Server 2012 nutzen, können Ressourcen wie Networking, Speicherung und Rechenleistung einfacher als bisher bereitstellen. Integrierte Funktionen für die Cloud-Infrastruktur wie Multimandantenfähigkeit, softwaredefiniertes Networking oder Speichervirtualisierung ermöglichen darüber hinaus den Einsatz in automatisierten, hybriden Cloud-Umgebungen.

Das Service Pack 1 unterstützt das neue, auf Windows Azure basierende Tool „Global Service Monitor“, der die Leistungsmessungen bei Internetanwendungen aus Nutzersicht darstellt.

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