Teradata Database 15 und die 6750 Plattform

Mehr Leistung und weniger Lücken bei Teradata-Software und -Appliances

| Redakteur: Ulrike Ostler

Basis für Active EDW 6750 sind zwei 12 Core Intel Xeon 2600 V2-Prozessoren, Netapp E5500 Storage, Management-Software von Teradata und Suse Linux.
Basis für Active EDW 6750 sind zwei 12 Core Intel Xeon 2600 V2-Prozessoren, Netapp E5500 Storage, Management-Software von Teradata und Suse Linux. (Bild: Teradta)

Die jüngste Version der „6750 Plattform“ des „Teradata Active Enterprise Data Warehouse“ (EDW) bietet 40 Prozent mehr Leistung. Eine riesige Nutzerzahl kann gleichzeitig Analysen mit einer Datenmenge von bis zu 61 Petabyte ausführen. „Teradata Database 15“ bietet mit „Teradata Query Grid“ eine Software, die virtuelle Rechenleistung bereitstellt.

Das Teradata Active EDW ist eine Kernkomponente der Unified Data Architecture (UDA), die Teradata, „Teradata Aster“ und „Hadoop“ mit best-of-breed-Techniken der Partnerunternehmen in einer Architektur zusammenfasst und aufeinander abstimmt. Dabei übernimmt das EDW die Rolle einer zentralen Integrationsinstanz und leistungsfähigen Engine, die die Entdeckungen der Discovery- und Daten-Plattformen zusammenführt und auf operative Analysen überträgt.

Das Teradata Active EDW versorgt Entscheider direkt im Geschäft mit Echtzeitinformationen. Es erweitert damit die klassische Funktion des als Lieferant strategischer Entscheidungsunterstützung hin zum Instrument taktischer Entscheidungsfindung.

Die 6750 Plattform mit „Teradata Intelligent Memory“ bietet nun achtmal mehr Platz im . Hermann Wimmer, Vorstand International bei Teradata, erläutert: „Das Teradata Active EDW kombiniert automatisch Arbeitsspeicher, -basierte Flash-Speicher und traditionelle Festplattenspeicher. Dadurch verfügen unsere Kunden auch bei tiefreichenden Analysen über eine hohe Speichergeschwindigkeit. Wir schlagen also zwei Fliegen mit einer Klappe.“

In-Memory

Das bringt zunächst einmal noch schnellere Anfragen in Echtzeit. Eine einzelne Teradata Active EDW-Einheit verfügt über achtmal mehr Kapazität im Hauptspeicher als die vorhergehende Generation, die vor zwei Jahren auf den Markt kam. Durch diesen Zuwachs können operative Analysen im Tagesgeschäft ebenso wie geschäftskritische Abfragen wesentlich beschleunigt oder in Echtzeit beantwortet werden.

Je nach Systemauslastung lassen sich mit der neuen Version fast fünfmal so viele Anfragen innerhalb des gleichen Zeitrahmens fahren. Die Teradata Intelligent Memory Software erlaubt es, die am häufigsten genutzten Daten direkt in-Memory vorzuhalten. Durch den erweiterten Arbeitsspeicher erfährt die Leistungsfähigkeit des Systems einen massiven Zuwachs.

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