RI-Solution feiert Erfolge nach Migration auf HP-Systeme

HP vervierfacht bei der BayWa die SAP-Leistung bei stabilen Kosten

02.05.2011 | Redakteur: Ulrike Ostler

RI-Solution bietet dem verschiedenen Unternehmensbereichen des BayWA-Konzerns SAP als (Cloud)-Dienstleistung an. Jetzt laufen die Anwendungen auf verschiedenen HP-Blades unter einem Management. Bild: RI-Solution

SAP, DB2 und „HP-Itanium-Rechner sind die Ingredienzien für ein erfolgreiches Migrationsprojekt von RI-Solution, IT-Tochter der BayWa AG und der RWA AG. Die Systeme für den Handels- und Dienstleistungskonzern waren bis dahin auf einer virtualisierten Unix-Host-Architektur mit mehreren logischen Partitionen gelaufen und die Daten auf einer Oracle-Datenbank gespeichert.

Das Migrationsprojekt gehört in den Zusammenhang der umfassenderen Aufgabe, die Hanns-Gunter Weber, der bei RI-Solution dafür Verantwortliche, „IT-Architektur@2010+“ nennt. Hier wurde und wird die komplette zentrale IT-Systemumgebung des BayWa-Konzerns bis 2014 betrachtet.

Wie die BayWa AG so ist auch ihre österreichische Beteiligung RWA, die Raiffeisen Ware Austria AG, auf kontinuierliches Wachstum ausgerichtet. Zugleich ist es ein Grundsatz beider Unternehmen, die Effizienz der Geschäftsprozesse kontinuierlich zu verbessern. Um dieses Ziel langfristig zu unterstützen, wurde die Entwicklung der IT-Landschaft 2009 mit Weitblick geplant.

Dabei nahm RI-Solution einen tiefgreifenden Modernisierungsschritt in Angriff, als bei den SAP-Systemen der Release-Wechsel von Version ECC 5.0 auf ECC 6.0 anstand. Doch die IT-Systeme des BayWa-Konzerns sind eng miteinander verzahnt.

Kein Stillstand erlaub

Ergänzendes zum Thema
 

Die Erfolge

Doch das Ziel waren zusätzliche, neue Merkmale gegenüber heute: Dazu gehört eine Leistungs-und Kapazitätssteigerung von mehr als 80 Prozent bis 2014. Zudem wollte RI-Solution Schattendatenbanken für alle produktiven SAP-Systeme und mindestens 20 Prozent SAP Performance-Gewinn, sowie proaktive Services durch einen oder mehrere Dienstleister. Angestrebt werden auch ein 10facher Netzdurchsatz sowie eine konsolidierte Storage-SAN-Plattform.

Die Projektverantwortlichen entschieden sich dafür, mit dem SAP-Upgrade zugleich die Hardware-Infrastruktur komplett zu modernisieren. Nur so ließen sich die langfristigen Anforderungen an die Performance erfüllen lassen, erläutert Weber die damalige Haltung.

weiter mit: Ausschreibung und Anforerungen

Inhalt des Artikels:

Was meinen Sie zu diesem Thema?

Schreiben Sie uns hier Ihre Meinung ...
(nicht registrierter User)

Kommentar abschicken

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 2051131 / Infrastructure-to-Applications)