Die Kundenversteher

HP und SAP HANA verhelfen in 2,5 Minuten zur 360-Grad-Sicht

| Autor / Redakteur: Martin Petersen / Ulrike Ostler

Big Data alleine hilft nicht. Wer alle Bedürfnisse seines Kunden kennt und schnell zu dieser Erkenntnis gelangt, kann ihn zum König machen.
Big Data alleine hilft nicht. Wer alle Bedürfnisse seines Kunden kennt und schnell zu dieser Erkenntnis gelangt, kann ihn zum König machen. (Bild: Valdis Torms/Fotolia.com)

Mit neuartigen Applikationen und Algorithmen können Unternehmen die Bedürfnisse ihrer Kunden rundum besser verstehen und diesen Vorteil in mehr Umsatz ummünzen. Basierend auf den In-Memory-Technologien von SAP HANA perfektionieren und vertiefen sie die Analyse von Daten aus SAP-Systemen.

Unternehmen müssen heute auf komplexen, globalisierten Märkten mit teils hoher Sättigung ihre Marketing- und Vertriebsbudgets optimal allokieren. Aus den vorhandenen Mitteln soll so viel Umsatz wie möglich generiert werden, um Marktanteile zu erringen.

Dabei brauchen die Anbieter von Produkten und Dienstleistungen vor allem eines: Umfassendes Wissen über ihre Kunden, zusammengetragen aus allen erschließbaren Informationsquellen, sinnvoll integriert und zu entscheidungsunterstützenden Informationen verdichtet.

Werkzeuge hierzu liefert die Big-Data-Analyse. Der Nutzen von Big-Data-Technologien wird von Anwendern inzwischen weithin erkannt. So haben rund 42 Prozent der vor kurzem von Gartner befragten Unternehmen bereits Big-Data-Applikationen im Einsatz oder planen das in der nächsten Zeit.

In-Memory für Big Data

SAP hat die Chancen von Big Data frühzeitig erkannt und hat mit SAP HANA eine Lösung konzipiert, die durch In-Memory-Computing Analysen von Daten, zum Beispiel von CRM Daten sowie die Ausführung von Geschäftsprozessen, erheblich beschleunigt. Die neuen Tools und Methoden resultieren in tiefgehenden, umfassenden und schnelleren Analyse-Ergebnissen trotz erheblich größerer Datenmengen. Das führt schließlich zu neuartigen, handlungsleitenden Erkenntnissen, welche Marketing und Vertriebsprozesse verbessern und beschleunigen.

Erste praktische Erfahrungen damit sammelten Studenten am SAP University Competence Center (SAP UCC) der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg: Im Rahmen der strategischen Zusammenarbeit der Universität Magdeburg mit Hewlett Packard implementierten sie die neue High-Performance-Applikation (HPA) „SAP Engagement Intelligence powered by HANA“, konfigurierten sie und reicherten sie mit Beispieldaten für B2C und B2B Szenarien an.

Die Lösungen laufen auf einer „HP-AppSystem-for-SAP-HANA“-Plattform. Diese Plattform baut auf der IT-Architektur „HP Converged Infrastructure“ auf und bietet Nutzern eine Basis für Kunden-Demonstrationen und Machbarkeitsstudien.

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