Thema: Green-IT im Client Management

erstellt am: 28.08.2017 10:45

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Baramundi Management Suite 8.7 senkt Energiekosten
Green-IT im Client Management


Im Mittelpunkt von Version 8.7 der Baramundi-Systemmanagement-Suite steht das neue Green-IT-Modul „Energy Management“. Es liefert einen Überblick über den Stromverbrauch der Client- und Serversysteme.

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Warum lernt der Maschinenbau nicht einfach vom Desktop-Management?
28.08.2017 10:45

von Heiko Gloge, CEO und Gründer von Igel Technology

Wenn deutsche Maschinenbauer auf lange Sicht erfolgreich sein wollen, brauchen sie nicht nur Industrie 4.0-fähige Produkte, sondern auch eine sichere und intelligente Kommunikation zwischen Installationen und Betreibern. Was aber tun, wenn es noch keine geeignete Lösung gibt? Selbst entwickeln? Einen Anbieter kaufen? Ein Plädoyer für mehr Kooperation mit IT-Unternehmen:

Vor einigen Monaten machte mich eine Unternehmensmeldung stutzig: Der Mechatronikkonzern Wittenstein SE erwirbt die Baramundi Software AG. Ein Maschinenbauer kauft einen Software-Anbieter für Desktop-Management? Ist das nicht interessant? Für mich zeigt das einmal mehr, wie dringend die Branche nach Lösungen für eine sichere Maschine-zu-Maschine-Kommunikation und ein sicheres Fernmanagement sucht.
Nur wenige Maschinenbauer werden allerdings das nötige Kleingeld für eine passende Akquisition haben. Was also tun? Hochqualifizierte Programmierer anheuern, die etwas grundlegend Neues entwickeln? Das wäre nicht nur zeitaufwendig, sondern in Anbetracht des aktuellen Mangels an IT-Kräften ebenfalls äußerst kostspielig. Als Alternative und eigentlich ganz naheliegenden Schritt empfehle ich, einmal beim IT-Systemhaus des Vertrauens anzuklopfen. Wo, wenn nicht hier ist die Kompetenz eines sicheren Endpoint-Managements in gebündelter Form zu finden? Hier finden Maschinenbauer das Know-how und über Jahre erprobte Lösungen, mit denen sich Endgeräte sicher und effizient über das Internet fernwarten lassen, um deren Betriebssystem beispielsweise automatisch und bandbreitenoptimiert zu aktualisieren oder Zustandsdaten für eine optimierte Wartung zu gewinnen.

Ich bin überzeugt, dass eine kluge Kooperation mit einem erfahrenen Lösungspartner wie IGEL jedem Maschinenbauer die Chance gibt, seine Lösungen mit vertretbarem finanziellen und personellen Aufwand netzwerkfähig zu machen. Die technologische Basis in Form von Protokollen und Lösungen für ein sicheres Endpoint-Management sind schon fertig und dürften schätzungsweise bereits 60 bis 70 Prozent der gewünschten Lösung ausmachen. Der Rest ist eine Frage der kundenspezifischen Anpassung. Also warum zögern und nicht einfach mal anrufen?

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