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Digitalen Wandel ignorieren – Unternehmen ruinieren

| Autor / Redakteur: IBM / Advertorial

Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss dem digitalen Wandel ins Auge sehen.
Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss dem digitalen Wandel ins Auge sehen. (Bild: Sergey Nivens – Fotolia.com)

Der Schnellere gewinnt: Unternehmen werden komplexe Kundenanforderungen künftig in Rekordzeit erfüllen – oder scheitern. Entsprechend dynamisch müssen IT-Prozesse und -Verfahren auf flexible Geschäftsanforderungen ausgerichtet werden.

Wie sehr sich die Geschäftswelt derzeit im Umbruch befindet, zeigen nicht nur die allenthalben genannten Disruptoren Uber oder Airbnb. Auch traditionelle Unternehmen verabschieden sich zusehends vom „Business as Usual“, agieren immer agiler und erschließen mit der Digitalisierung zunehmend neue Geschäftsfelder. Beispiel Daimler: Der als Autobauer bekannte Konzern betreibt mittels seiner hundertprozentigen Tochter moovel auch eine Plattform mit Mobilitäts-Apps für das Smartphone.

Die Transformation ist nicht aufzuhalten

Neben vollkommen neuen Angeboten ermöglichen es Cloud, Social und Analytics Unternehmen zudem, in Echtzeit auf neue Herausforderungen zu reagieren. Firmen passen sich rascher an Marktänderungen an oder sehen aktuelle und künftige Bedürfnisse bereits voraus. Die Lösungen hierfür sind bereits verfügbar – im Wettbewerb besteht, wer die entsprechenden Ansätze am besten umsetzt.

Mit dieser Transformation einher gehen allerdings auch erhebliche Herausforderungen an Business und IT. Gefragt ist das gänzlich neue Modell einer „Enterprise IT as a Service“ (ITaaS) – also virtualisierten Servern, Storage-Systemen und Netzen, die sich bei Bedarf rasch um weitere Kapazitäten erweitern lassen. Denn nur das bietet mehr Geschwindigkeit sowie Flexibilität und ermöglicht, die Betriebskosten spürbar zu senken.

CIO wird zum Service Broker

Die Vorzüge der ITaaS liegen auf der Hand. Als Service Broker kann der CIO interne wie externe Dienste orchestrieren und seinen Businesskunden Fähigkeiten anbieten, bevor diese überhaupt nachgefragt werden. Dauerte es bislang mehrere Monate bis neue Geschäftsprozesse beziehungsweise -Applikationen aufgesetzt waren, verkürzt sich diese Zeitspanne nun auf wenige Stunden oder sogar nur Minuten.

Grundlage für ein solches Rollout auf Knopfdruck sind Software-definierte Umgebungen. Die stellen den gewünschten Anwendungen jederzeit die jeweils passenden Infrastruktur-Ressourcen zur Verfügung und sichern so die benötigte Leistung und Verfügbarkeit. Als Kernelement dieser Infrastrukturen gelten Software-Defined Environments (SDE) sowie Software-Defined Networking (SDN).

Passendes Gesamtkonzept aus vielen Bausteinen

Das haben auch die Ausrüster verstanden und liefern mittlerweile entsprechende SDN-Lösungen für lokale Rechenzentren oder hybride Cloud-Umgebungen. Die Angebote zielen dabei grob in die gleiche Richtung, unterscheiden sich in ihren spezifischen Architektureigenschaften mitunter jedoch drastisch. Zudem handelt es sich häufig nur um Teillösungen. Entsprechend schwer ist es, auf dem Markt die passenden Einzelbausteine für eine zugleich komplexe und funktionierende ITaaS zu finden, die sich praktikabel steuern und orchestrieren lässt.

IBM verspricht Abhilfe und hilft Unternehmenskunden mit einer weitreichenden Expertise durch den Transformationsprozess. So treffen Anwender eine fundierte Entscheidung für ihre Infrastruktur und können Vorteile sowie Kosten einzelner Angebote gegeneinander aufwiegen.

Neutraler Ratgeber mit Blick fürs Geschäft

In der Rolle eines flexiblen Service-Hauses muss IBM Global Technology Services keine eigenen Produkte verkaufen, sondern kann ergebnisoffen nach der optimalen Gesamtlösung für individuelle Anforderungen des jeweiligen Unternehmenskunden suchen. Ausgehend von einem gründlichen Assessment beim Kunden kann der Dienstleister dabei auf das branchenweit wohl umfassendste Angebot an Open-Source- und Standardsoftware zurückgreifen. Zu den Partnern des Unternehmens zählen unter anderem namhafte Hersteller, wie VMware, Cisco, Brocade oder Juniper.

IBM sorgt zusammen mit den Partnern dafür, dass die angebotenen Lösungen den jeweiligen Ansprüchen gerecht werden und im produktiven Umfeld reibungslos funktionieren – und das ohne lange und lähmende Evaluierungsphasen. Partner werden in die Pflicht genommen und müssen aktiv bei vergleichenden Testszenarien mitwirken. Dabei werden nicht nur Stärken, sondern auch Schwächen einzelner Produkte aufgedeckt, bevor diese Kunden angeboten werden.

Kunden testen praxisnahe Prototypen

In weltweit über 40 IBM Innovation Centers unterstützen technische Fachleute Unternehmenskunden zudem dabei, ihre Kenntnisse zu vertiefen, Lösungen zu erstellen und ihrerseits an neue Kunden heranzukommen sowie neue Märkte zu erschließen. Vor-Ort- und Fernschulungen stehen mit entsprechender Unterstützung zur neuesten IBM-Technologie zur Verfügung.

An den im französischen Nizza und dem texanischen Dallas eingerichteten Client Innovation Centers Networking können Kunden konkret Prototypen neuer Netzwerktechnologien ausprobieren und unter nahezu realen Bedingungen testen. Beratend stehen dabei führende Experten für IT-Integration zur Seite. Neben technischen Aspekten um Netzwerk, Hybrid Cloud und Enterprise IT beschäftigen sich die Kundenzentren dabei insbesondere auch geschäftlichen Erfordernissen. Dabei wird geklärt, wie IT-Netzwerk und aufkommende Trend und Technologien einander am besten ergänzen.

Strategie statt Stillstand

Unternehmen müssen sich jetzt dem Wandel stellen und ihr Geschäft an die Anforderungen eines immer schnelleren, flexibleren Markts anpassen. Der damit einhergehende Paradigmenwechsel betrifft Business und IT gleichermaßen. Als unabhängiger Partner mit umfassendem Lösungsportfolio berät IBM Kunden hierbei mit technischem und strategischem Weitblick. Am Ende steht eine funktionierende, individuelle ITaaS, mit der Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben und neue Geschäftsfelder erschließen.

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