IT-Lifecycle-Management-Suite erhält andere Architektur

Deskcenter 10 definiert Software-Management

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Ulrike Ostler

DeskCenter 10 verfügt über eine vollständig neue Architektur.
DeskCenter 10 verfügt über eine vollständig neue Architektur. (DeskCenter)

Die aktuelle Version 10 der „Deskcenter Management Suite“ wurde von Grund auf neu entwickelt und bietet nun umfangreichere Möglichkeiten rund um das Software-Management.

Das Fundament bildet die ebenfalls neu erstellte Architektur der Suite, die für die Kommunikation zwischen Servern und Endgeräten konsequent auf Web-Technologien setzt. Die reine Verteilung von Software wurde um umfassende Steuerungs- und Verwaltungsmöglichkeiten ergänzt.

Eine grafische Oberfläche ermöglicht das Definieren von Workflows für den gesamten Verteilungsablauf. Durch die Visualisierung der Schritte wird die Komplexität von verteilten Strukturen steuerbar, unabhängig davon, ob eine Software in der Cloud, virtuell, als Server-Anwendung oder auf einem Endgerät betrieben wird.

Flexibel und automatisch

Pakete und Verteilmethoden lassen sich flexibel konfigurieren und in beliebigen Kombinationen und Abfolgen mit Skripten, Ablagen, Prüfungen und Registry-Einträgen zusammenstellen. Neu an Bord ist eine Synchronisationsfunktion, die zentrales Konfigurieren und Ausrollen über mehrere Verteiler per Mausklick ermöglicht.

Weitere Neuerungen sind die Historie und Revisionsverwaltung, eine Statusabfrage für Installationen sowie ein Software-Warenkorb, über den Mitarbeiter ihre Software selbst wählen können. Der gesamte Prozess von Bestellung über Genehmigung bis zur Installation läuft dabei selbstständig ab. Das Modul für Mobile Device Management ist nun vollständig in Deskcenter integriert und unterstützt unter anderem die automatisierte Inventarisierung und das Asset-Management für mobile Endgeräte wie Tablets und Smartphones.

Mehr Geschwindigkeit, weniger Last

Die neue Architektur ist laut Deskcenter sicherer, schneller und besser skalierbar. Kern des Systems ist ein Server-Manager für Datenservices und Dienste, der Netzwerk und Datenbank-Server spürbar entlasten soll und die Kommunikation von Endgeräten und Servern in Echtzeit ermöglicht. Deskcenter setzt bei der Datenübertragung auf SSL, vom Kunden generierte Zertifikate sowie http/https. Unternehmen sollen durch den Einsatz solcher Standards weniger angreifbar sein, die zusätzliche Konfiguration einer Firewall entfällt.

Interessierte Anwender können Deskcenter 10 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „verteilt – mobil – virtuell“ unter die Lupe nehmen. Details und eine Anmeldemöglichkeit zur Roadshow, die in Deutschland und Österreich stattfindet, sind auf der DeskCenter-Homepage zu finden.

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