Neue Storage- und Management-Optionen – von Zero bis Nearfield

Dell bringt die 13. Generation seiner Poweredge-Server auf den Markt

| Redakteur: Ulrike Ostler

Die 13. Server-Generation bei Dell bietet keinen "Big Bang", vielmehr gebe es viele Verbesserungen im Detail, erläutert Peter Dümig, Field Product Manager Enterprise Solutions bei Dell, etwa 130. Diese orientierten sich an dem von Kunden gewünschen höheren Automatisierungsgrad und der Vereinfachung bei der Implemetierung und dem betrieb der Server.
Die 13. Server-Generation bei Dell bietet keinen "Big Bang", vielmehr gebe es viele Verbesserungen im Detail, erläutert Peter Dümig, Field Product Manager Enterprise Solutions bei Dell, etwa 130. Diese orientierten sich an dem von Kunden gewünschen höheren Automatisierungsgrad und der Vereinfachung bei der Implemetierung und dem betrieb der Server. (Bild: Dell)

Kaum ist der neue „Xeon-E5-2600v3“-Prozesor von Intel vorgestellt, kommen auch die Hardware-Hersteller mit den Vorstellungen neuer Server. Bei Dell handelt es sich um die 13. Generation seiner „Poweredge“-Server. Laut Peter Dümig, Field Product Manager Enterprise Solutions bei Dell, trumpfen die neuen Blade-, Rack- und Tower-Server rmit rund 130 Verbesserungen auf.

Die zahlreichen Verbesserungen machen sich insbesondere den Bereichen Datenzugriff, Verarbeitung und Speicherung, vereinfachtes System-Management sowie im Preis-Leistungsverhältnis bemerkbar. Dazu Hans Nijholt, Bereichsleiter Produkt-Management Server bei der 1&1 Internet AG: „Mit den neuen Servern der 13. Generation hat Dell ein echtes Highlight herausgebracht. Es sind erstklassige Systeme mit neuester Technologie, die es uns erlauben, die Server-Performance um 30 bis 40 Prozent zu steigern. Wie bei Dell gewohnt, können wir das in einem professionellen Service-Konzept und mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis realisieren.“

Hier ein paar Highlights:

So reduzieren Funktionen zur nahezu vollständigen automatischen Konfiguration den Aufwand für das System-Management drastisch. Ein automatische Zero-Touch-Konfiguration drückt den Aufwand um bis zu 99 Prozent.

Dazu kommt eine branchenweit erste Server-Management-Lösung für Near-Field-Communication (NFC). Sie erlaubt die Überwachung und Steuerung von Rechenzentren mit Hilfe von Smartphones. Der Aufwand für die Erfassung der Inventardaten kann damit um 84 Prozent sinken.

Schließlich Dell präsentiert den ersten Hybrid Storage Server mit 1,8-Zoll-SATA-Flash-Laufwerken. Durch Fortschritte bei Software-Defined-Technologien können Unternehmen die Performance ihrer Applikationen damit um das Elffache steigern.

Die neuen Modelle von Poweredge-Servern

In der Einführungsphase seiner 13. Poweredge-Generation bringt Dell fünf neue Blade-, Rack- und Tower-Server heraus, die Unternehmen in Anwendungsszenarien wie Cloud Computing, Mobility, Big Data und Software-Defined Datacenter einsetzen können. Genau dies sind die Kernbereiche, die von 80 Prozent der IT-Entscheider als Investitionsprioritäten in den nächsten zwölf Monaten genannt werden – so die weltweite Untersuchung von Dell und Intel „Future Ready IT Survey“.

Im Detail umfasst das Portfolio die drei Rack-Server Poweredge „R730xd“, „R730“ und „R630“, den „M630“-Blade-Server und den „T630-Tower“-Server, die alle mit Intel-Xeon-E5-2600v3-Prozessoren ausgestattet sind( siehe auch: Bildergalerie). Sie sind ab sofort erhältlich.

Das Modell R630 verfügt über kostengünstige 1,8-Zoll-SATA-Flash-Laufwerke, die im Vergleich zu 2,5-Zoll-SSDs mit der gleichen Speicherkapazität 2,4-Mal so viele Input/Output Operations per Second (IOPS) erzielen;

Das Modell „R730xd“ verfügt über eine Speicherkapazität von bis zu 100 Terabyte für „Microsoft Exchange“ und bietet im Vergleich zur früheren Server-Generation eine Zunahme der Mailbox-Größe um bis zu 50 Prozent.

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