Schneller Service bei geringen Kosten mit Workload Automation per Control-M

BMC weicht den Übergang von der Dialog- zur Batch-Verarbeitung auf

01.02.2011 | Redakteur: Ulrike Ostler

Uwe Behley: „40 Prozent des Umsatzes generiert BMC im Mainframe-Geschäft.“

BMC Software bietet mit „Control-M Self Service“ ein Mainframe-Tool zur Workload Automation an. Geschäftsanwender können damit nun den Status ihrer Arbeit prüfen, das Workload Processing bei Geschäftstransaktionen ändern und haben Zugang zum Service-Katalog mit vordefinierten Workloads – alles durch ein Web-basiertes Interface. Der BMC-Mainframe-Experte Uwe Behley erläutert DataCenter-Insider , was das bedeutet.

Es soll Client-Server-Administratoren geben, die mit „Arbeitsvorbereitung“ und Job-Scheduling noch nie zu tun hatten, zumal die Verarbeitung von Batches vornehmlich nachts über die Bühne geht. Denn nach wie vor vertragen sich Dialog-Verarbeitung und die sequentiellen Abgleiche nicht wirklich.

Es geht dabei um die Konkurrenz bei den Ressourcen. Zudem hatten die Anwender auf die Abgleiche im Hintergrund keinen Einfluss. Um neue Auswertungen zu ermöglichen, mussten entsprechende Jobs von den IT-Fachleuten erst eingerichtet werden. Doch mit dem BMC-Tool Control-M Self Service soll sich das ändern.

Tim Grieser, Program Vice President, Enterprise Systems Management Software beim Analystenhaus IDC, sieht das jedenfalls so: „BMC Control-M Self Service verändert einiges für Geschäftskunden, die nun ihre Applikationen und den Workload mit einem angepassten Service-Katalog direkt kontrollieren können, ohne dass die IT eingreifen muss.

Bessere Kontrolle des Workload

Er setzt hinzu: Das sei ein gutes Beispiel, wie IT-Organisationen mit neuartigen IT Workload-Automation-Produkten Services bereitstellen, die sich mehr an den Geschäftsanforderungen orientieren.“

Nun soll es für Anwender leichter sein, IT Workload Services für interne und externe Kunden anzusehen und anzufordern, ohne das Expertenwissen für vielfältige Workload Automation Tools nötig wäre. Sie sollen schnell und leicht eine Statusinformation von ihren Transaktionsabläufen erhalten und sogar in der Lage sein, Policy-basierte Änderungen an diesen Transaktionen vorzunehmen.

Ermöglicht wird das durch den Zugang zu einem Service-Katalog, mit dem geschäftsrelevante Services aufgesetzt werden können. Darunter liegt eine kontrollierten und nach Aussagen des Herstellers sichere Plattform.

Mit Hilfe der Selbstbedienungsfunktion gerät der Informationsfluss nicht ins Stocken“, sagt BMC-Manager Behley. Zudem reduziere sich die Anzahl der Desk Tickets, die sich an einem Tag leicht auf mehrere Hundert summieren können. Das Ergebnis ist weniger Arbeitsaufwand und reduzierte IT-Kosten.

DataCenter-Insider hat mit dem Mainframe-Experten und MSM Sales Director Central Europe bei BMC Software ein Interview geführt, in dem er das Produkt genauer erklärt.

weiter mit: Wieviel Prozent des Umsatzes von BMC Software gehen auf des Mainframe-Geschäft?

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